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Die Form des Wassers

Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall.

Commissario Montalbano Band 1

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Taschenbuch
Commissario Salvo Montalbano aus Sizilien ist der Star unter den Mordkommissaren der internationalen Krimiliteratur: ein liebenswerter Eigenbrötler mit einer Vorliebe für schöne Frauen und gutes Essen. Aber auch jemand, der "seine" Sizilianer kennt und mit südlicher Nonchalance und nüchternem Realitätssinn die vertracktesten Fälle löst - und deshalb schon bald das raffiniert inszenierte Spiel um den Fall Luparello durchschaut ...

Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall.
Portrait
Andrea Camilleri wurde 1925 in Porto Empedocle, Sizilien, geboren und lebt heute in Rom. Seine historischen Romane und Krimis lösten in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Camilleri-Fieber aus und stürmten sämtliche vorderen Pätze auf den italienischen Bestseller-Listen. Camilleris Hauptfigur, Commissario Salvo Montalbano, gilt inzwischen weltweit als Inbegriff sizilianischer Lebensart und einfallsreicher Kriminalistik.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 21.06.2010
Sprache Deutsch, Italienisch
EAN 9783838703275
Verlag Lübbe
Originaltitel La forma dell'acqua
Dateigröße 1313 KB
Übersetzer Schahrzad Assemi
Verkaufsrang 11202
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Inspektor ist der Star

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Es gibt ja wirklich langweilige Ermittler, die über die Grundsätze ihres eigenen Klischees nicht hinauskommen. Nicht so Commissario Montalbano. Natürlich ist er nicht der einzige Ermittler, der Eigenbrödler und doch freundlicher zu Menschen ist, als man erwarten würde, aber er hat dabei seinen ganz eigenen Charme - möglicherweise kommt ein fiktiver Italiener dann doch anders daher als eine Figur aus Deutschland. Der Fall an sich ist überschaubar, ohne simplistisch zu sein. Im Gegensatz zu normalerweise hatte ich eine Ahnung, wer es gewesen sein könnte - es ist also prinzipiell plausibel. Auf jeden Fall empfehlenswert für jeden, der Spaß an Krimis mit Flair hat.

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Beginn der Reihe um den bräsigen Commissario Montalbano, der dem guten Essen nicht abgeneigt ist und der seine noch fauleren Untergeben versucht auf Trab zu bringen. Charmant!

Kundenbewertungen

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Mord im Rotlichtmilieu
von Eva Lang aus Schwerin am 23.08.2011

Zwei Müllmänner finden im Rotlichtviertel der Stadt ein Auto mit der Leiche des Ingenieurs Silvio Luparello, der erst vor kurzem zum Provinzsekretär ernannt wurde. Ermittler Commissario Salvo Montalbano findet schnell heraus, das Luparello kurz vor seinem Tod Damenbesuch hatte. Zeugen haben sie gesehen, wie sie das Auto verlie... Zwei Müllmänner finden im Rotlichtviertel der Stadt ein Auto mit der Leiche des Ingenieurs Silvio Luparello, der erst vor kurzem zum Provinzsekretär ernannt wurde. Ermittler Commissario Salvo Montalbano findet schnell heraus, das Luparello kurz vor seinem Tod Damenbesuch hatte. Zeugen haben sie gesehen, wie sie das Auto verließ. Ist sie die Mörderin? Bei der Obduktion stellt sich derweil heraus, dass Luparello eines natürlichen Todes starb. Die Polizei will den Fall abschließen, da offensichtlich kein Verbrechen vorliegt. Doch Montalbano ist sich nicht so sicher, er bittet um weitere 48 Stunden um dem Fall nachzugehen. Commissario Salvo Montalbano, der Ermittler aus Sizilien, mit einer Vorliebe für schöne Frauen und gutes Essen, löst seinen ersten Fall. Es macht einfach Spaß Camilleris Krimis zu lesen, sie verbinden Spannung, Humor und sizilianische Kultur auf perfekte Art und Weise.

Die Italiener
von einer Kundin/einem Kunden aus Elsenfeld am 08.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies war mein erster Camilleri und erw war nichts überragendes aber auch nichts was man unbeachtet lassen sollte. Mit viel Humor wird hier die Arbeit des Polizisten Montalbano beschrieben und die Lebensart der Italiener aufgezeigt. Zumindest wie man sich als Nichtitaliener diese vorstellt. Die Geschichte ist interessant und die ... Dies war mein erster Camilleri und erw war nichts überragendes aber auch nichts was man unbeachtet lassen sollte. Mit viel Humor wird hier die Arbeit des Polizisten Montalbano beschrieben und die Lebensart der Italiener aufgezeigt. Zumindest wie man sich als Nichtitaliener diese vorstellt. Die Geschichte ist interessant und die Figuren sind sympathisch. Meine Meinung: Warum nicht?

Guter, kurzweiliger und kulinarischer Sizilien-Krimi
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 07.09.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Auftakt der mittlerweile auch hier in Deutschland sehr erfolgreichen Reihe um Comimissario Montalbano, welche in der italienischen Heimat nach der Veröffentlichung eine wahre Manie ausgelöst und die bis dato führende Autorin Donna Leon und ihren Held Brunetti vom Thron gestoßen hat. Schauplatz der Fälle ist das fiktive Vigat... Der Auftakt der mittlerweile auch hier in Deutschland sehr erfolgreichen Reihe um Comimissario Montalbano, welche in der italienischen Heimat nach der Veröffentlichung eine wahre Manie ausgelöst und die bis dato führende Autorin Donna Leon und ihren Held Brunetti vom Thron gestoßen hat. Schauplatz der Fälle ist das fiktive Vigata in Südsizilien, ein kleines Dorf direkt am Meer, wo der Lebemann Montalbano, der seinen Namen übrigens Camilleris Wertschätzung für Montalbans Krimis verdankt, die schönen Seiten des Leben genießt und auch gern mal zwischen den Ermittlungen an einem Mordfall oder einem leckeren Essen abwägen muss. Obwohl in Sizilien spielend hat „Die Form des Wassers“ entgegen der Erwartungen nicht direkt mit der Mafia zu tun. Die Paten werden lediglich nebenbei erwähnt und ziehen ihre Fäden im Hintergrund. Im Vergleich zu seinem venezianischen Wettbewerber Brunetti kämpft Montalbano auch in dieser Hinsicht weniger für die Gerechtigkeit, sondern nimmt vielmehr die mafiösen Zustände als gegeben hin, was wiederum zu teilweise grotesken und amüsanten Abläufen führt. Die Kriminaltechnik ist im Vergleich zu den Rankins, Deavers oder Hills dieser Zeit weit hinterher. Fälle werden in Vigata gemütlich mit Instinkt, Gewitztheit und guten Kontakten in alle Kreise auf sizilianische Art gelöst. Hierbei zeichnet Camilleri ein interessantes, oftmals liebenswertes Bild der Gesellschaft, in der so gut wie nichts über den offiziellen Weg geht, und doch jeder über die Umtriebe und die Korruption des jeweils anderen im Bilde ist. Überhaupt lebt „Die Form des Wassers“ in erster Linie von den liebevoll dargestellten Figuren. Nicht zuletzt wegen Montalbanos kauzigen, unflätigen Sprüchen, kommt der Leser desöfteren nicht um ein kleines Schmunzeln herum. Einziges Manko: Der Roman ist an erster Stelle eher unterhaltend, denn spannend, da die Ermittlungen nur gemächlich vorankommen und sich der Autor dann doch zu oft in, für die Handlung unwichtigen, Nebenschauplätzen verliert. Insgesamt ein guter, kurzweiliger und kulinarischer Kriminalroman, der gekonnt italienisches Flair verbreitet (Lob an den dt. Übersetzer), allerdings nur streckenweise zu fesseln und überraschen vermag.