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Die Welt, wie wir sie kannten (Die letzten Überlebenden 1)

Die letzten Überlebenden 1

(44)
Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte?
Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten?
Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.
Portrait
Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 412 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 20.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783646920093
Verlag Carlsen
Dateigröße 431 KB
Übersetzer Annette der Weppen
eBook
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Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Erster Teil der Trilogie. Fesselt und regt zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst verhalten würde ... Erster Teil der Trilogie. Fesselt und regt zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst verhalten würde ...

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Der Kampf ums Überlebenden beginnt! Der persönliche Alltag einer Jugendlichen wenn das Ende der Welt naht wird sehr realistisch dargestellt. Der Kampf ums Überlebenden beginnt! Der persönliche Alltag einer Jugendlichen wenn das Ende der Welt naht wird sehr realistisch dargestellt.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Sehr beklemmender, düsterer Endzeitroman, der starke Sogwirkung hat. In Ich-Form geschrieben wodurch man ganz nah am geschehen dran ist. Erschütternd und nachdenklich stimmend! Sehr beklemmender, düsterer Endzeitroman, der starke Sogwirkung hat. In Ich-Form geschrieben wodurch man ganz nah am geschehen dran ist. Erschütternd und nachdenklich stimmend!

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Sehr spannender, eindringlicher und beängstigender Endzeit-Thriller, der schonungslos die Katastrophe und die anschließenden Gefahren und gegebenheiten auf der Erde beschreibt. Sehr spannender, eindringlicher und beängstigender Endzeit-Thriller, der schonungslos die Katastrophe und die anschließenden Gefahren und gegebenheiten auf der Erde beschreibt.

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Köln

Erzählt aus den Tagebucheinträgen der Protagonistin Miranda erlebt man eine Weltuntergangsvision die sich kaum realistischer anfühlen könnte. Absolute Leseempfehlung! Erzählt aus den Tagebucheinträgen der Protagonistin Miranda erlebt man eine Weltuntergangsvision die sich kaum realistischer anfühlen könnte. Absolute Leseempfehlung!

„Faszinierend und bewegend! “

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

“Die Welt wie wir sie kannten“ ist das erste Buch von Pfeffer was auf dem deutschen Büchermarkt erscheint.
Es erzählt in Tagebuchform über 10 Monate im Leben der 16-jährigen Miranda- einem durchschnittlichen amerikanischen Mädchen in einer außergewöhnlichen, postapokalyptischen Zeit.
Nachdem ein Asteroid auf dem Mond eingeschlagen ist und dieser aus seiner Umlaufbahn in Richtung Erde geschubst wird, wird eine Wetterkatastrophe nach der anderen ausgelöst. Der normale Alltag existiert nicht mehr und Miranda muss mit ihrer Familie feststellen, dass ihre Welt mit jedem Tag mehr schrumpft und das Überleben immer schwieriger wird.

Das Buch ist sehr bewegend, es macht nachdenklich und es ist faszinierend wie Pfeffer eine nicht ganz unmögliche Zukunft skizziert.
Ein fesselnder All-Age Titel für alle Leser von Markus Zusak und Morton Rhue.
“Die Welt wie wir sie kannten“ ist das erste Buch von Pfeffer was auf dem deutschen Büchermarkt erscheint.
Es erzählt in Tagebuchform über 10 Monate im Leben der 16-jährigen Miranda- einem durchschnittlichen amerikanischen Mädchen in einer außergewöhnlichen, postapokalyptischen Zeit.
Nachdem ein Asteroid auf dem Mond eingeschlagen ist und dieser aus seiner Umlaufbahn in Richtung Erde geschubst wird, wird eine Wetterkatastrophe nach der anderen ausgelöst. Der normale Alltag existiert nicht mehr und Miranda muss mit ihrer Familie feststellen, dass ihre Welt mit jedem Tag mehr schrumpft und das Überleben immer schwieriger wird.

Das Buch ist sehr bewegend, es macht nachdenklich und es ist faszinierend wie Pfeffer eine nicht ganz unmögliche Zukunft skizziert.
Ein fesselnder All-Age Titel für alle Leser von Markus Zusak und Morton Rhue.

Jenny Chazal, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wenn der Mond nicht mehr da steht wo er hin gehört....Sehr glaubwürdiges Endzeit-Szenario das für Liebhaber dieser Richtung unverzichtbar ist! Wenn der Mond nicht mehr da steht wo er hin gehört....Sehr glaubwürdiges Endzeit-Szenario das für Liebhaber dieser Richtung unverzichtbar ist!

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein spannender und unheimlicher Dystopie-Roman, der erschreckend real wirkt. Ein spannender und unheimlicher Dystopie-Roman, der erschreckend real wirkt.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Asteroid knallt auf den Mond und bringt ihn aus seiner Umlaufbahn, was verheerende Folgen für die Erde hat. In Tagebucheinträgen schildert Miranda die bedrückende Situation. Ein Asteroid knallt auf den Mond und bringt ihn aus seiner Umlaufbahn, was verheerende Folgen für die Erde hat. In Tagebucheinträgen schildert Miranda die bedrückende Situation.

„Erschütterndes Endzeitszenario“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Miranda ist ein ganz normaler Teenager: ständig genervt von ihrer Mutter, verknallt in einen Sportler und gelangweilt vom schulischen Alltag. Als ein astrologisches Großereignis in den Nachrichten angekündigt wird, ahnt sie nicht, dass die Welt wie sie sie kannte nie mehr dieselbe sein wird. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein, was eigentlich nicht mehr als einen schönen Anblick am nächtlichen Himmel zur Folge haben soll. Doch der Mond wird so hart getroffen, dass er aus seiner Umlaufbahn näher an die Erde heran geworfen wird, was katastrophale Ausmaße hat. Durch die Verlagerung der Mondanziehung spielen die Gezeiten völlig verrückt. Tsunamis, Vulkanausbrüche und Blizzards sind erst der Anfang einer globalen Katastrophe.

In Tagebucheinträgen schildert Miranda, wie sie diese Zeit mit ihrer Familie erlebt und zu überleben versucht. Dieses Buch ist so authentisch und erschütternd, dass mir die normale Welt nachdem ich das Buch an nur einem Tag gelesen hatte, für einen Moment völlig irreal vorkam. So sehr habe ich mit Miranda und ihrer Familie gelitten, gehungert und gefroren.
Miranda ist ein ganz normaler Teenager: ständig genervt von ihrer Mutter, verknallt in einen Sportler und gelangweilt vom schulischen Alltag. Als ein astrologisches Großereignis in den Nachrichten angekündigt wird, ahnt sie nicht, dass die Welt wie sie sie kannte nie mehr dieselbe sein wird. Ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein, was eigentlich nicht mehr als einen schönen Anblick am nächtlichen Himmel zur Folge haben soll. Doch der Mond wird so hart getroffen, dass er aus seiner Umlaufbahn näher an die Erde heran geworfen wird, was katastrophale Ausmaße hat. Durch die Verlagerung der Mondanziehung spielen die Gezeiten völlig verrückt. Tsunamis, Vulkanausbrüche und Blizzards sind erst der Anfang einer globalen Katastrophe.

In Tagebucheinträgen schildert Miranda, wie sie diese Zeit mit ihrer Familie erlebt und zu überleben versucht. Dieses Buch ist so authentisch und erschütternd, dass mir die normale Welt nachdem ich das Buch an nur einem Tag gelesen hatte, für einen Moment völlig irreal vorkam. So sehr habe ich mit Miranda und ihrer Familie gelitten, gehungert und gefroren.

„Der Mond als große Bedrohung?“

Stefanie Sturm-Nolte, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Was passiert, wenn ein Asteroid auf den Mond knallt und der Mond dadurch seine Umlaufbahn verlässt und der Erde bedrohlich nah kommt?
Die Menschen sind verunsichert, tätigen Hamsterkäufe, keiner weiß, was als nächstes passieren wird.... und plötzlich gerät die ganze Welt durcheinander. Durch die enorme Anziehungskraft des Mondes treten an allen Küsten Tsunamis auf, Erdbeben, Vulkanausbrüche, verdunkelter Himmel durch riesige Aschewolken, extreme Wetterumschwünge.... irgendwann kommt die Strom-, Lebensmittel-und Benzinversorgung zum Erliegen und jeder ist auf sich selbst gestellt...
In Tagebuchform schildert das junge Mädchen Miranda, wie sie und ihre Familie mit der veränderten, bedrohlichen, ungewissen Situation zurechtkommen... Es ist ein sehr aufrüttelndes, spannendes Buch, das verdeutlicht, wie klein der Mensch ist, wie machtlos gegenüber Naturkatastrophen und was in extremen Lebenslagen wirklich wichtig ist – nämlich Brennholz, Dosenessen und Aspirin. Und die allerwichtigste Erkenntnis, die die Familie macht: der zwischenmenschliche Zusammenhalt und die Besinnung auf die kleinen, schönen und wichtigen Dinge des Lebens ist alles, was zählt! Wie wahr! Ein tolles Jugendbuch – auch für Erwachsene, das den Leser in den Bann zieht!


„Was für ein seltsames, seltsames Leben! Ich frage mich, wie es wohl sein wird, wenn irgendwann wieder alles ganz normal ist, falls es je dazu kommen sollte. Essen und duschen und Sonne und Schule. Ein Date.“


Was passiert, wenn ein Asteroid auf den Mond knallt und der Mond dadurch seine Umlaufbahn verlässt und der Erde bedrohlich nah kommt?
Die Menschen sind verunsichert, tätigen Hamsterkäufe, keiner weiß, was als nächstes passieren wird.... und plötzlich gerät die ganze Welt durcheinander. Durch die enorme Anziehungskraft des Mondes treten an allen Küsten Tsunamis auf, Erdbeben, Vulkanausbrüche, verdunkelter Himmel durch riesige Aschewolken, extreme Wetterumschwünge.... irgendwann kommt die Strom-, Lebensmittel-und Benzinversorgung zum Erliegen und jeder ist auf sich selbst gestellt...
In Tagebuchform schildert das junge Mädchen Miranda, wie sie und ihre Familie mit der veränderten, bedrohlichen, ungewissen Situation zurechtkommen... Es ist ein sehr aufrüttelndes, spannendes Buch, das verdeutlicht, wie klein der Mensch ist, wie machtlos gegenüber Naturkatastrophen und was in extremen Lebenslagen wirklich wichtig ist – nämlich Brennholz, Dosenessen und Aspirin. Und die allerwichtigste Erkenntnis, die die Familie macht: der zwischenmenschliche Zusammenhalt und die Besinnung auf die kleinen, schönen und wichtigen Dinge des Lebens ist alles, was zählt! Wie wahr! Ein tolles Jugendbuch – auch für Erwachsene, das den Leser in den Bann zieht!


„Was für ein seltsames, seltsames Leben! Ich frage mich, wie es wohl sein wird, wenn irgendwann wieder alles ganz normal ist, falls es je dazu kommen sollte. Essen und duschen und Sonne und Schule. Ein Date.“


„Nichts ist mehr wie es war“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die sechzehnjährige Miranda führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, als ein Ereignis die ganze Welt erschüttert. Zusammen mit ihrer Familie muss sie erleben wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Der Mond wird durch den Aufprall aus seiner Umlaufbahn gerissen und nichts ist mehr wie es war. Tsunamis zerstören ganze Landstriche am Meer, Erdbeben und Vulkanausbrüche führen zu extremen Wetterveränderungen und bedrohen die gesamte Menschheit. Miranda muss gemeinsam mit ihrer Familie ums tägliche Überleben kämpfen. Dieser Jugendroman schildert spannend und atmosphärisch, dass es gerade bei großen Katastrophen auf die kleinen Dinge und Gesten ankommt Die sechzehnjährige Miranda führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, als ein Ereignis die ganze Welt erschüttert. Zusammen mit ihrer Familie muss sie erleben wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Der Mond wird durch den Aufprall aus seiner Umlaufbahn gerissen und nichts ist mehr wie es war. Tsunamis zerstören ganze Landstriche am Meer, Erdbeben und Vulkanausbrüche führen zu extremen Wetterveränderungen und bedrohen die gesamte Menschheit. Miranda muss gemeinsam mit ihrer Familie ums tägliche Überleben kämpfen. Dieser Jugendroman schildert spannend und atmosphärisch, dass es gerade bei großen Katastrophen auf die kleinen Dinge und Gesten ankommt

„Erschreckend gut!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dieses Buch ist überwältigend gut! Keine Sekunde wurde mir langweilig während des Lesens.
Man liest Mirandas Tagebuch. Sie beschreibt die Katastrophe, der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und verändert die Gezeiten der ganzen Welt. Vulkanausbrüche, Tsunamis... Die Welt wie wir sie kannten gibt es nicht mehr!
Mirandas Mutter handelt sofort - sie kauft im Einkaufszentrum Vorräte für Jahre - was Miranda anfangs noch sehr albern und lustig findet wandelt sich schnell in einen nie enden wollenden Albtraum.

Das Buch ist spannend bis zur allerletzten Seite, und als ich die gelesen hatte, griff ich direkt zu Teil 2. ;)
Dieses Buch ist überwältigend gut! Keine Sekunde wurde mir langweilig während des Lesens.
Man liest Mirandas Tagebuch. Sie beschreibt die Katastrophe, der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und verändert die Gezeiten der ganzen Welt. Vulkanausbrüche, Tsunamis... Die Welt wie wir sie kannten gibt es nicht mehr!
Mirandas Mutter handelt sofort - sie kauft im Einkaufszentrum Vorräte für Jahre - was Miranda anfangs noch sehr albern und lustig findet wandelt sich schnell in einen nie enden wollenden Albtraum.

Das Buch ist spannend bis zur allerletzten Seite, und als ich die gelesen hatte, griff ich direkt zu Teil 2. ;)

„Nicht nur für Jugendliche!“

Kristin Seidler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Was würden wir tun, wenn uns eine weltweite Naturkatastrophe heimsucht?
Wie würden wir unser Überleben sichern, wenn Strom, Wasser und Lebensmittel immer knapper werden?
Was wären wir bereit zu tun?

Ein Szenario, dass sowohl erschreckend als auch spannend von Susan Beth Pfeffer beschrieben und zum Leben erweckt wird.
Was würden wir tun, wenn uns eine weltweite Naturkatastrophe heimsucht?
Wie würden wir unser Überleben sichern, wenn Strom, Wasser und Lebensmittel immer knapper werden?
Was wären wir bereit zu tun?

Ein Szenario, dass sowohl erschreckend als auch spannend von Susan Beth Pfeffer beschrieben und zum Leben erweckt wird.

„Gudrun Pausewang lässt grüßen“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Die Welt gerät durch einen Asteroideneinschlag auf dem Mond aus den Fugen. Auch für Miranda, die in Tagebuchform die Veränderungen beschreibt. Anfangs belächelt sie noch die Hamsterkäufe ihrer Mutter, kann sich die nun folgenden Naturkatastrophen nicht vorstellen. Doch nach und nach werden selbstverständliche Dinge wie Strom, Wasser, medizinische Versorgung und schließlich auch Nahrung immer knapper. Krankheiten, extreme Wetterumschwünge und Hunger raffen die Bevölkerung dahin. Miranda lebt in ihrer eigenen kleinen Welt mit ihrer Familie und kämpft ums Überleben. Und wird dabei schnell erwachsen.
Es gibt ein neues Buch von Pfeffer, das die Auswirkung dieser Katastrophe diesmal in der Weltstadt New York beleuchtet.



Die Welt gerät durch einen Asteroideneinschlag auf dem Mond aus den Fugen. Auch für Miranda, die in Tagebuchform die Veränderungen beschreibt. Anfangs belächelt sie noch die Hamsterkäufe ihrer Mutter, kann sich die nun folgenden Naturkatastrophen nicht vorstellen. Doch nach und nach werden selbstverständliche Dinge wie Strom, Wasser, medizinische Versorgung und schließlich auch Nahrung immer knapper. Krankheiten, extreme Wetterumschwünge und Hunger raffen die Bevölkerung dahin. Miranda lebt in ihrer eigenen kleinen Welt mit ihrer Familie und kämpft ums Überleben. Und wird dabei schnell erwachsen.
Es gibt ein neues Buch von Pfeffer, das die Auswirkung dieser Katastrophe diesmal in der Weltstadt New York beleuchtet.



„Hautnah erzählt“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Die Welt verändert sich. Plötzlich werden Dinge wichtig, die bisher selbstverständlich schienen, wie warmes Wasser, Heizung, Essen.
Und doch sind für Miranda das Date zum Abschlußball fast genauso bedeutungsvoll.
Die Welt verändert sich. Manches wandelt sich drastisch und einiges bleibt und zwar der Gedanke füreinander da zu sein.
Ein aktuelles und modernes Buch, dass mich
ein wenig an "Die Wand" von M. Haushofer erinnerte.
Die Welt verändert sich. Plötzlich werden Dinge wichtig, die bisher selbstverständlich schienen, wie warmes Wasser, Heizung, Essen.
Und doch sind für Miranda das Date zum Abschlußball fast genauso bedeutungsvoll.
Die Welt verändert sich. Manches wandelt sich drastisch und einiges bleibt und zwar der Gedanke füreinander da zu sein.
Ein aktuelles und modernes Buch, dass mich
ein wenig an "Die Wand" von M. Haushofer erinnerte.

„Großartige Story, sagenhaft spannend geschrieben - und mit Wow-Effekt zum Schluss“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Dies ist tatsächlich eines der Bücher, die ich fast jedem empfehle, der zu uns in die Buchandlung kommt und einen spannenden Roman für sich oder als Geschenk sucht. Als ebook natürlich auch jetzt für die Weihnachtsferien oder den Skiurlaub besonders geeignet!!
Die 16jährige Miranda verfolgt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und der ganzen Welt ein ungewöhnliches Spektakel am Himmel: Ein Asteroid schlägt in den Mond ein. Doch die Berechnungen der Physiker stellen sich als falsch heraus. Was als harmloser Einschlag eingeschätzt wurde, führt zur Katastrophe. Der Mond wird mehrere hundert Kilometer in Richtung Erde verschoben - woraufhin sich drastische Auswirkungen in der Umwelt ergeben. Ebbe und Flut geraten durcheinander, Vulkane brechen aufgrund des sich verändernden Magnetfeldes der Erde aus und verdunkeln mit ihren Aschewolken die Atmosphäre. Die Temperaturen sinken immer weiter. Benzin geht aus, Nahrungsmittel gehen aus - Licht geht immer öfter aus und eines Tages... nicht mehr an.
Absolut und 100%ig gebannt, habe ich Mirandas Leben nach dem umwälzenden Ereignis 365 Tage lang mitverfolgt. Ihre Tagebucheintragungen lassen jeden Leser die Panik und die unwiderruflichen Veränderungen in ihrer Umwelt hautnah miterleben und zeigen, wie aus dem etwas oberflächlichen Mädchen eine starke, selbstlose und tapfere Frau wird.
Wirklich extrem weit oben auf meiner persönlichen All-times-ever-best-Hitliste!!!
Dies ist tatsächlich eines der Bücher, die ich fast jedem empfehle, der zu uns in die Buchandlung kommt und einen spannenden Roman für sich oder als Geschenk sucht. Als ebook natürlich auch jetzt für die Weihnachtsferien oder den Skiurlaub besonders geeignet!!
Die 16jährige Miranda verfolgt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und der ganzen Welt ein ungewöhnliches Spektakel am Himmel: Ein Asteroid schlägt in den Mond ein. Doch die Berechnungen der Physiker stellen sich als falsch heraus. Was als harmloser Einschlag eingeschätzt wurde, führt zur Katastrophe. Der Mond wird mehrere hundert Kilometer in Richtung Erde verschoben - woraufhin sich drastische Auswirkungen in der Umwelt ergeben. Ebbe und Flut geraten durcheinander, Vulkane brechen aufgrund des sich verändernden Magnetfeldes der Erde aus und verdunkeln mit ihren Aschewolken die Atmosphäre. Die Temperaturen sinken immer weiter. Benzin geht aus, Nahrungsmittel gehen aus - Licht geht immer öfter aus und eines Tages... nicht mehr an.
Absolut und 100%ig gebannt, habe ich Mirandas Leben nach dem umwälzenden Ereignis 365 Tage lang mitverfolgt. Ihre Tagebucheintragungen lassen jeden Leser die Panik und die unwiderruflichen Veränderungen in ihrer Umwelt hautnah miterleben und zeigen, wie aus dem etwas oberflächlichen Mädchen eine starke, selbstlose und tapfere Frau wird.
Wirklich extrem weit oben auf meiner persönlichen All-times-ever-best-Hitliste!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Ein realistischer Endzeit-Roman
von NiWa aus Euratsfeld am 11.08.2017

Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt... Das astronomische Highlight des Jahres wird gespannt von der ganzen Welt verfolgt. Ein Asteroid wird den Mond treffen - es soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein. Dann ist es so weit. Der Mond wird aber nicht nur leicht angestupst, sondern gleich aus seiner Umlaufbahn katapultiert. Damit fängt das Ende an. Das Ende der Welt, wie wir sie kannten. Endzeitromane gibt es en masse und viele davon sind richtig gut. Egal ob sie mit Kriegen, Technologien oder Kriegen beginnen, es ist immer wieder schaurig-faszinierend, wenn man in der Fantasie das Ende durchspielt. Susan Beth Pfeffer hat mit ihrem Endzeitroman jedoch ein ganz eigenes Level der Apokalypse erreicht, weil sie in ihren Schilderungen am Boden geblieben ist. Das Ende wird durch den Asteroideneinschlag am Mond eingeleitet. Wissenschafter hatten sich verrechnet und der harmlose Schubser ist in Wirklichkeit eine lebensbedrohliche Katastrophe geworden. Als Leser erlebt man diese Endzeitversion aus Mirandas Blickwinkel. Sie ist ein Teenager, der mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern mitten in der Apokalypse ausharrt, und diese traumatische Erfahrung in einem Tagebuch festhält. So ist die ganze Geschichte als Mirandas Tagebuch erzählt, was mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Zuerst berichtet sie noch unbeschwert von ihrem Leben und dem astronomischen Ereignis, doch nach und nach ziehen sich Zweifel, Gefahren und verstörende Erlebnisse durch sämtliche Einträge. Wie in der Realität, sind sie ganz unterschiedlich erzählt. Manchmal berichtet Miranda ganz ausführlich von ihrem Tag, dann hat sie nur für wenige Zeilen Zeit. Manchmal vergehen Tage, bis man wieder etwas von ihr erfährt, dann schreibt sie wieder mehrmals täglich ins Tagebuch rein. Dabei geht Miranda auf alle Umstände ihres Lebens ein. Sie erzählt, wie sie sich fühlt, was sie sich wünscht und welche Ängste sie bewegen. Sie berichtet, was um sie herum geschieht und wie ihre Familie und Freunde reagieren. Und natürlich lässt sie die Katastrophe an sich nicht aus und schreibt nieder, welche Entwicklungen gefürchtet und erwartet werden. Dabei spielen banalste Alltagshandlungen eine große Rolle, denn wer weiß schon, wann es das nächste Mal Strom geben wird? Wie schwierig Wäsche per Hand zu waschen ist? Und wie sie den Winter ohne Heizmaterial überstehen sollen? Außerdem ist die Katastrophe an sich meiner Meinung nach sehr realistisch konstruiert. Einerseits geht es Schlag auf Schlag, weil der Mond plötzlich so nah an der Erde ist, andrerseits ziehen manche Veränderungen nur sehr langsam ein, und sind zu Beginn nicht mehr als eine Unannehmlichkeit. Mir haben die Handlung, der Erzählstil und die Entwicklung der Ereignisse sehr gut gefallen. Susan Beth Pfeffer führt dem Leser vor Augen, wie ein Rad das nächste treibt, wie unsere Gesellschaft funktioniert und wie wichtig bestimmte Dinge in unserem Alltag sind. Dieser realistische Zugang zum Weltuntergangs-Thema hat mich absolut begeistert. Andere Romane setzen häufig auf actionreiche Spannung, bei Susan Beth Pfeffer wird man hingegen mit der brutalen Realität konfrontiert. Wer sich gern vom Ende der Welt erzählen lässt und eine gute Portion Realismus aushält, sollte daher unbedingt Miranda kennenlernen und mit ihr die Apokalypse erleben. Die letzten Überlebenden: 1) Die Welt, wie wir sie kannten 2) Die Verlorenen von New York 3) Das Leben, das uns bleibt

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 28.02.2017
Bewertet: anderes Format

Unglaublich mitreißend! Ich hatte mehrmals beim Lesen den Gedanken ich müsse noch Konservenobst kaufen! Ein Buch, nicht unbedingt über Helden, aber über Überlebende.

von I. Schneider aus Mannheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Asteroid schlägt auf der Erde auf und nichts ist so wie es einmal war. Auch Miranda und ihre Familie müssen um ihr Leben kämpfen. Schockierend, aber ganz packend zu lesen.