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Die Mitte der Welt

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 1998 und der IBBY Ehrenliste 2000

Andreas Steinhöfel

(24)
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Beschreibung

Der siebzehnjährige Phil ist auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart. Da ist zum Beispiel seine Mutter Glass mit ihren ständig wechselnden Liebhabern. Oder seine Zwillingsschwester Dianne, schroff und eigenwillig, mit Geheimnissen, die sie längst nicht mehr mit Phil teilt. Oder Annie, die verrückte Alte mit den roten Schuhen, die sich ausschließlich von Kirschlikör zu ernähren scheint und Nicholas, der Unerreichbare, in den sich Phil unsterblich verliebt hat. Phil sehnt sich nach Orientierung und Perspektiven. Und vor allem danach, mehr über sich selbst zu erfahren ...

Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren, arbeitet als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher, wie z. B. »Die Mitte der Welt«. Für »Rico, Oskar und die Tieferschatten« erhielt er u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2009hat Andreas Steinhöfel den Erich-Kästner-Preis für Literatur verliehen bekommen, 2013 wurde er mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk ausgezeichnet und 2017 folgte der James-Krüss-Preis. Andreas Steinhöfel ist als erster Kinder- und Jugendbuchautor Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783646920369
Verlag Carlsen
Dateigröße 897 KB
Verkaufsrang 4865

Buchhändler-Empfehlungen

Einfach Großartig!

H. Wiebusch, Thalia-Buchhandlung Kassel

Dieses Buch bietet so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte! Erwachsen werden, unausgesprochene Familiengeheimnisse und die Frage nach Zugehörigkeit, der ganz eigenen Mitte der Welt. Steinhöfel schafft es, diese komplexen Themen wunderschön anhand der Geschichte von Phil, seiner Familie und dem Treiben rund um die Villa Visible zu verknüpfen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!¡

Es ist meine Mitte der Welt!

Marc Gauert, Thalia-Buchhandlung Peine

In dieser Geschichte geht es um den siebzehnjährigen Phil und seine außergewöhnliche Familie. Doch das ist es nicht was dieses Buch so besonders macht, sondern Phil befindet sich in der Findungsphase und hat sich in den jungen aus seinem Kurs verliebt. Nach wenigen Treffen stellt Phil fest, das irgendwas an ihm anders ist. Es ist daher, wie ich finde ein Buch der besonderen Art! Man verliert sich schnell in der Geschichte und ich konnte einfach nicht aufhören! Achtung: gefühlvoll, romantisch, traurig, und aufregend zugleich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
20
3
1
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0

Eine wunderschöne Geschichte über die Tücken des Erwachsenwerdens und Erwachenseins
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2020

Eine wunderschöne und aufregende Geschichte über das Erwachsenwerden, erzählt anhand der Erlebnisse des 17-jähringen Phil, der mit seiner Zwillingsschwester und seiner etwas ausgeflippten Mutter Glass in einer abgeschiedenen Villa aufwächst. Irgendwie wollen die drei nicht so recht in das kleine, konservative Städtchen passen. E... Eine wunderschöne und aufregende Geschichte über das Erwachsenwerden, erzählt anhand der Erlebnisse des 17-jähringen Phil, der mit seiner Zwillingsschwester und seiner etwas ausgeflippten Mutter Glass in einer abgeschiedenen Villa aufwächst. Irgendwie wollen die drei nicht so recht in das kleine, konservative Städtchen passen. Eine nette und auch spannende Feel-Good-Story, die sehr angenehm zu lesen war. Für Jugendliche als auch für Junggebliebene eine Top-Empfehlung!

Zurecht mehrfach ausgezeichnet!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Mitte der Welt ist eines meiner Lieblingsbücher. In einer wunderbar zu lesenden Sprache erzählt Andreas Steinhöfel von Familie, Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit und Selbstfindung - von Zwischenmenschlichem in all seinen Facetten. Die abwechselnden Handlungsstränge erzählen vom gegenwärtigen, 17jährigen Phil, der versucht a... Die Mitte der Welt ist eines meiner Lieblingsbücher. In einer wunderbar zu lesenden Sprache erzählt Andreas Steinhöfel von Familie, Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit und Selbstfindung - von Zwischenmenschlichem in all seinen Facetten. Die abwechselnden Handlungsstränge erzählen vom gegenwärtigen, 17jährigen Phil, der versucht aus den Handlungen seiner Mitmenschen und aus den eigenen Gefühlen schlau zu werden, und von seiner Familie - Glass, die als junge hochschwangere Frau aus Amerika auswandert und ihre Zwillinge Phil und Dianne in einem kleinen, ländlichen Ort in Deutschland aufzieht. Eine kleine Familie, die so gar nicht in ihre konservative, engstirnige Umgebung passen will. Ich liebe es, wenn ich ein Buch lese und wie nebenbei Erkenntnisse für mein Leben gewinne, ganz ohne belehrt zu werden. Ein wunderschönes Buch, zurecht mehrfach ausgezeichnet!

3,5 Sterne
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 23.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch diese schöne Sonderausgabe, davor hatte ich die Geschichte so gar nicht auf dem Schirm. Der Film war mir zwar vage im Bewusstsein, gesehen hatte ich ihn aber nicht. Was ist schon normal? Für Phil keine so leichte Einschätzung. Er lebt mit seiner Zwillingsschwester und seiner Mutter abge... Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch diese schöne Sonderausgabe, davor hatte ich die Geschichte so gar nicht auf dem Schirm. Der Film war mir zwar vage im Bewusstsein, gesehen hatte ich ihn aber nicht. Was ist schon normal? Für Phil keine so leichte Einschätzung. Er lebt mit seiner Zwillingsschwester und seiner Mutter abgeschieden von den kleinen Leuten, wie sie sie nennen in einem großen Haus. Zu seiner Schwester hat er kaum noch einen Bezug, dafür hat er Kat seine beste Freundin, die ein sehr einnehmendes Wesen hat. Seine Mutter Glass lebt ihrer Vorliebe für wechselnde Bekanntschaften sehr freizügig aus, wodurch er und seine Schwester sich öfters wie ausgestoßene fühlen. So ist die Chefin von Glass und gute Freundin seiner Mutter ein wichtiger Bezugspunkt in seinem Leben. Als dann aber ein neuer Schüler an die Schule kommt und Phil sich total in ihn verliebt, scheint es, als würde seine Welt um einen Menschen reicher...... Ganz ehrlich, ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch nicht in der Schule lesen und besprechen musste. Denn es wäre mir sehr schwer gefallen, wobei es sehr viel Stoff für Diskussionen liefert. Auch eine Woche nachdem Lesen weiß ich immer noch nicht, was ich davon halten soll. Erwartet habe ich auf jeden Fall eine Geschichte mit einem positiveren Beigeschmack. Etwas Leichtes und Schönes wie eine Sommerbrise, aber auch mal mit einem Gewitter. Was ich bekommen habe, war eher ein großer Sturm gegen Ende und dazwischen immer wieder eine Mischung aus Trockenperioden und heiteren bis April Wetter. Die Geschichte spielt zum Teil in der Gegenwart, wird aber immer wieder mit Erlebnissen aus der Vergangenheit verknüpft. Phil erinnert sich an Begebenheiten und berichtet dem Leser davon. Diese Schwenker in die Vergangenheit fand ich leider öfters etwas langweilig, weil ich gerne die Handlung in der Gegenwart weiter verfolgt hätte. Und ich mag Geschichten in Geschichten einfach nicht, ist nicht mein Ding. Die Charaktere lassen mich wirklich etwas ratlos zurück. Ich mochte Phil, bis auf eine Reaktion auf etwas, ansonsten war er mir sympathisch. Nicholas, den neuen Schüler, mochte ich auch. Er wirkt sehr unnahbar und undurchsichtig, tat mir aber auch immer wieder leid. Genauso wie mir Phil leid tat, aber so wirklich mögen konnte ich keinen von ihnen. Glass fand ich die meiste Zeit schrecklich, besonders nachdem was am Ende raus kam und und die Schwester hat mich auch geschockt. An Kat mag ich gar nicht denken, da werde ich nur wieder sauer. Es gab einige schöne Szene und auch Sätze. Und auch die Ansichten von Glass fand ich zum Teil gut, dieses, mach was du willst. Aber nicht wenn andere darunter leiden müssen. Ich fand es durchaus menschlich, wie die Charaktere agiert haben, aber es war mir auch zu viel. Zu viele Lügen, Geheimnisse, böse und verachtenswerte Taten, einfach zu viel davon. Fazit: Die Mitte der Welt lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite habe ich die Geschichte in der Gegenwart sehr gerne gelesen, fand die Kapitel aus der Vergangenheit aber öfters etwas langweilig. Noch dazu haben mir die Charaktere durch ihre dunklen Seiten und die fehlenden Gefühle nicht so zu gesagt. Für mich hatte die Geschichte einen bitteren Beigeschmack. 3,5 Sterne


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