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Kapitalistischer realismus ohne alternative?

Symptome unserer kulturellen Malaise. eine flugschrift

Es ist einfacher geworden, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Gerade kulturelle Fiktionen, die ein Wissen davon, dass Dinge anders sein könnten, lange in sich trugen,
scheinen dieses verloren zu haben.
In diesem äußerst anregenden Essay umkreist Mark Fisher die Wirkmächtigkeit, die dem Kapitalismus trotz seiner offensichtlichen Schwächen innewohnt. Die Überlegungen zur aktuellen kulturellen Malaise erweitert er zu einer Kritik am postfordistischen Arbeitsregime.
Seine Untersuchungsfelder findet der Autor vor allem in zeitgenössischer Populärkultur wie Filmen (Children of Men, Heat, Der Pate), Musik (Gangsta Rap) und Literatur (Ursula Le Guin, James Ellroy, David Peace). Darüber hinaus nimmt er – aus seiner Lehrtätigkeit in einer Weiterbildungseinrichtung zwischen Sekundarstufe und Universität schöpfend – Formen heutiger Adoleszenzkultur in den Blick, in der er Angst, Zynismus und depressive Hedonie regieren sieht.
Portrait
Mark Fisher ist Kulturjournalist für The Wire, frieze, Sight & Sound und den New Statesman sowie für seinen eigenen Blog k-punk. Er ist außerdem Dozent für Philosophie am City Literary Institute London und Visiting Fellow am Centre for Cultural Studies, Goldsmiths, University of London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 117
Erscheinungsdatum April 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89965-421-9
Verlag VSA Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/1,5 cm
Gewicht 137 g
Originaltitel Capitalist Realism
Übersetzer Johannes Springer, Christian Werthschulte, Peter Scheiffele
Verkaufsrang 65.125
Buch (Taschenbuch)
12,80
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
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