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Ego Trouble

Authors and Their Identities in the Early Middle Ages

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse Band 385

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Beschreibung

Identität kann als eine komplexe Schnittstelle zwischen dem Individuum und der Gesellschaft gesehen werden, wobei die Spielräume für die individuellen Identifikationen in jeder historischen Epoche unterschiedlich verhandelt und von verschiedenen Parametern bestimmt wurden. Dabei sind Konflikte und Brüche, Scheitern und die Sehnsucht nach Veränderung unvermeidlich. Der Band widmet sich einigen mittelalterlichen Autoren vom 5. bis zum 11. Jahrhundert, deren Texte Spuren solcher Verhandlungen um Identität und Differenz enthalten, die in ihrem sozialen, ethnischen, politischen oder religiösen Kontext lesbar und als textuelle Strategien erkennbar gemacht werden können. Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen alle, dass zum einen das Bewusstsein um ein individuelles Selbst im Spannungsfeld gesellschaftlicher Identitäten im Mittelalter keineswegs so unbekannt und unreflektiert war, wie es manchen erscheinen will, zum anderen in den sieben Jahrhunderten kein kontinuierliches, dogmatisches Wissen um das Individuum etabliert, geglaubt und festgehalten wurde.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Herausgeber Richard Corradini, Mathew Gillis, Rosamond Mckitterick, Irene van Renswoude
Seitenzahl 322
Erscheinungsdatum 07.06.2010
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-7001-6490-6
Verlag Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 29,7/21,5/1,8 cm
Gewicht 920 g
Auflage 1

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