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Aprilgewitter

Roman

Lore 2

(10)
Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen – die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir ...

Aprilgewitter von Iny Lorentz: historische Romane im eBook!
Portrait
Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 732 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426407592
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1007 KB
Verkaufsrang 1.333
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannende und gelungene Fortsetzung - Die Protagonistin Lore Huppach als moderne und mutige Frau“

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Iny Lorentz' neuer Roman "Aprilgewitter" ist die Fortsetzung ihres Bestsellers "Dezembersturm" und führt Lore Huppach ins Berlin Ende des 19.Jahrhunderts.
Lore und Fridolin sind auf dem Weg nach Berlin. Lore möchte mit ihrer Freundin endlich ihren Traum in Erfüllung gehen lassen. Er soll ein Modesalon sein, den die beiden gemeinsam eröffnen wollen. Fridolin hingegen hat das Glück, in einer Bank unterzukommen.
Aber es ist nicht leicht, in die Gesellschaft der Berliner Damen einzudringen. Sie wird nicht akzeptiert. Weitere Schwierigkeiten tun sich in ihrer einst so glücklichen Ehe mit Fridolin auf. Die Besitzerin des Bordells, die früher mit ihm befreundet war, taucht auf und treibt einen Keil zwischen das Ehepaar.

Man kann sich sehr gut in die Zeit und Handlung hineinversetzen.
Ging es im Vorgängerroman um das Thema Auswanderung, so wird hier erzählt, wie Menschen, die neu in einer Stadt sind, angefeindet werden und Schwierigkeiten haben, sich vielleicht auch anzupassen und anerkannt zu werden. So ist es ja auch heute noch oft der Fall.
Diese eigentlich "modernen" Probleme unserer Zeit in ein historisches Gewand zu verpacken, fand ich super!!!
Fazit: Nicht nur für Historenfreaks überaus spannend und interessant.
Iny Lorentz' neuer Roman "Aprilgewitter" ist die Fortsetzung ihres Bestsellers "Dezembersturm" und führt Lore Huppach ins Berlin Ende des 19.Jahrhunderts.
Lore und Fridolin sind auf dem Weg nach Berlin. Lore möchte mit ihrer Freundin endlich ihren Traum in Erfüllung gehen lassen. Er soll ein Modesalon sein, den die beiden gemeinsam eröffnen wollen. Fridolin hingegen hat das Glück, in einer Bank unterzukommen.
Aber es ist nicht leicht, in die Gesellschaft der Berliner Damen einzudringen. Sie wird nicht akzeptiert. Weitere Schwierigkeiten tun sich in ihrer einst so glücklichen Ehe mit Fridolin auf. Die Besitzerin des Bordells, die früher mit ihm befreundet war, taucht auf und treibt einen Keil zwischen das Ehepaar.

Man kann sich sehr gut in die Zeit und Handlung hineinversetzen.
Ging es im Vorgängerroman um das Thema Auswanderung, so wird hier erzählt, wie Menschen, die neu in einer Stadt sind, angefeindet werden und Schwierigkeiten haben, sich vielleicht auch anzupassen und anerkannt zu werden. So ist es ja auch heute noch oft der Fall.
Diese eigentlich "modernen" Probleme unserer Zeit in ein historisches Gewand zu verpacken, fand ich super!!!
Fazit: Nicht nur für Historenfreaks überaus spannend und interessant.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Spannende Geschichte aus der Deutschen Kaiserzeit
von Isaopera am 16.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich eine Weile weniger historische Romane gelesen habe, hat mich diese im Deutschen Kaiserreich angesiedelten Geschichte total überzeugt! "Aprilgewitter" ist der zweite Band einer Trilogie, allerdings habe ich dies erst nach dem Lesen erfahren und das Wissen aus dem ersten Band hat mir nicht gefehlt. Da auf vergangene Ereignisse... Nachdem ich eine Weile weniger historische Romane gelesen habe, hat mich diese im Deutschen Kaiserreich angesiedelten Geschichte total überzeugt! "Aprilgewitter" ist der zweite Band einer Trilogie, allerdings habe ich dies erst nach dem Lesen erfahren und das Wissen aus dem ersten Band hat mir nicht gefehlt. Da auf vergangene Ereignisse referiert wird und diese auch sehr spannend klingen, werde ich den ersten Band wahrscheinlich trotzdem noch lesen, aber der Roman ist auch als Einzelband gut verständlich. Die Figuren sind sehr authentisch beschrieben und die historischen Hintergründe wirken auf mich gut recherchiert. Ich finde die Kaiserzeit faszinierend und gerade die Ideologie dieser Zeit - der Fokus auf militärischen Ehren und das Sittengebilde der Gesellschaft - sind in diesem Roman unheimlich gut herausgekommen. Die Protagonistinnen sind unheimlich sympathisch und ich habe richtig mitgefiebert. Wie es sich gehört, gibt es auch einige Widersacher, die wirklich mehr als unangenehm sind und mich einige Nerven gekostet haben ;) So muss das sein!

Wunderbare Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits das Buch "Dezembersturm" war wahnsinnig spannend und man konnte das Buch kaum aus den Händen legen, ich habe es richtig verschlungen. Natürlich musste ich dann "Aprilgewitter" um jeden Preis haben und wurde wieder mit einer Fortsetzung vom Feinsten belohnt! Einfach grandios diese Triologie!!!

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Augustin am 10.01.2014

Auch der 2. Teil, nach Dezembersturm ist gelungen. Spannend bis zum Schluss. Man leidet mit den Hauptfiguren und fragt sich, wann bekommen die Schurken ihr Fett weg.