Warenkorb
 

NEU: Lesen Sie Ihre eBooks auf einem der neuen tolino eReader. Jetzt entdecken.

Die Chroniken der Elfen - Elfenzorn (Bd. 2)

Die Chroniken der Elfen

Pia ist zurück in Rio auf dieser Seite der Albträume, wie sich rasch zeigt. Denn nach ihren Abenteuern in der fantastischen Welt WeißWalds beginnen sich auch hier die Ereignisse zu überschlagen: Mafia-Boss Peralta nimmt Pia gefangen und will sie nun büßen lassen. Doch plötzlich tauchen mitten in Rio Wesen wie aus einer anderen Welt auf und in Pia regt sich eine uralte Kraft In höchster Not gelingt ihr die Flucht auf die andere Seite. Dort hat ihr Todfeind Hernandez sowohl die Barbarenstämme als auch die Orks hinter sich versammelt und ist drauf und dran, die Welt der Elfen und Zwerge dem Erdboden gleichzumachen.
Portrait
Wolfgang Hohlbein geboren 1953 in Weimar. Gemeinsam mit seiner Frau Heike verfasste der damalige Nachwuchsautor 1982 den Fantasy-Roman Märchenmond, der den Fantasy-Wettbewerb des Verlags Carl Ueberreuter gewann. Das Buch verkaufte sich bislang weltweit vier Millionen Mal und beflügelte seinen Aufstieg zum erfolgreichsten deutschsprachigen Fantasy-Autor. Im Verlag Carl Ueberreuter beträgt seine Gesamtauflage inzwischen acht Millionen Exemplare, seine Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt. Wolfgang Hohlbein lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 768 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783709000182
Verlag Carl Ueberreuter
Dateigröße 1644 KB
Verkaufsrang 30850
eBook
eBook
7,99
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
0
0
3
0
0

Elfenromane
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.04.2019

Ich lese gerne Hohlbein; in Sachen Elfen, Orks, Zwerge etc.... gibt es aber sicherlich bessere Autoren (Hennen,...)

Durchhaltevermögen Gefragt
von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 15.12.2011

Nach der doch langen Wartezeit auf die Fortsetzung von "Elfenblut" bin ich doch ein wenig enttäuscht. Der erste Teil hat mich sehr gefesselt und ich war schon sehr gespannt auf den 2. Teil. Im 2. Teil muss man sich aber über 3/4 des Buches mit langatmigen nichtssagenden Sätzen herumschlagen. Oft hat man das Gefühl, dass die ... Nach der doch langen Wartezeit auf die Fortsetzung von "Elfenblut" bin ich doch ein wenig enttäuscht. Der erste Teil hat mich sehr gefesselt und ich war schon sehr gespannt auf den 2. Teil. Im 2. Teil muss man sich aber über 3/4 des Buches mit langatmigen nichtssagenden Sätzen herumschlagen. Oft hat man das Gefühl, dass die Heldin Pia plötzlich zu einem naiven Mäuschen geworden ist, dass nicht 1 und 1 zusammenzählen kann. Als Leser hat man ständig das Gefühl irgendwas überlesen zu haben, denn so recht wird der Inhalt des Buches nicht greifbar. Außerdem wiederholen sich oft dieselben Phrasen und ich habe noch nie ein Hohlbein Buch gelesen, dass vor so vielen Tippfehlern strotzt. Insgesamt eine schwache Fortsetzung, wobei man nur hoffen kann, dass Hohlbein im 3. Teil wieder zu alter Form aufläuft. Denn ansonsten finde ich die Story und Idee sehr gut und daher bekommt das Buch dann doch noch 3 Sterne.

Der Iny-Lorentz-Effekt
von Ein Schelm aus Aventurien am 08.02.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Kaum ist Pia am Ende von "Elfenblut" wieder in Rio angekommen, gibt es neue Probleme: Der Drogenbaron, den sie im ersten Teil bestohlen hat, hetzt ihr seine Leute auf den Hals; Jesus ist schwer verletzt und Alica ist in der Elfenwelt verschollen. Als Pia ebenfalls wieder in die Elfenwelt gelangt, sind dort mehrere Jahre vergange... Kaum ist Pia am Ende von "Elfenblut" wieder in Rio angekommen, gibt es neue Probleme: Der Drogenbaron, den sie im ersten Teil bestohlen hat, hetzt ihr seine Leute auf den Hals; Jesus ist schwer verletzt und Alica ist in der Elfenwelt verschollen. Als Pia ebenfalls wieder in die Elfenwelt gelangt, sind dort mehrere Jahre vergangen und sie gerät genau in einen Krieg zwischen den Elfen und einem Mayavolk auf der einen Seite und Nandes' Orks und Barbaren auf der anderen. Nandes' Truppen haben eine Geheimwaffe gegen die nahezu unbezwingbaren Elfenkrieger entdeckt und Elfen und Maya sind bestenfalls widerwillige Verbündete, so dass die Situation für Pia, die immer noch als die wiedergeborene Gaylen verehrt wird, nicht besonders rosig aussieht. Außerdem scheint jede Partei noch ihre eigenen Ziele zu verfolgen... "Elfenzorn" ist eine gelungene Fortsetzung und bietet reichlich Spannung, trotz einiger Längen. Jeden Flug Pias auf dem Pegasus seitenlang detailiert zu beschreiben ist nun wirklich nicht nötig, zumal die ewige Wiederholung solcher Szenen auch nicht mehr zu Atmosphäre beisteuert. Ähnliches gilt für ewigen Wortgefechte zwischen Alica und Pia. So etwas ist mal ganz witzig, aber in der Häufung wirkt der Scherz ermüdend. Zumal diese Streiteren immer nach dem gleichen Muster ablaufen. Die Kämpfe dagegen sind ausgezeichnet beschrieben, sowohl die Einzelkämpfe als auch die Schlachten. Hier wird deutlich gezeigt, dass und Krieg nichts heroisches hat und Töten ein dreckiges Geschäft ist. Die Längen würden noch keinen Abzug von zwei Sternen rechtfertigen, aber hier kommt der Iny-Lorentz-Effekt zum Tragen (zur Erklärung: Ich war auf der Suche nach Geschenk für einen Iny-Lorentz-Fan und habe mich nach der Lektüre der Inhaltsangaben gefragt, ob das jedesmal das gleiche Buch ist und nur Namen und Orte ausgetauscht wurden): Man hat irgendwie das Gefühl, alle Elemente schon mal an anderer Stelle bei Hohlbein gelesen zu haben: ein Held, der in einer anderen Welt für Ordnung sorgen muss(Märchenmond; Drachenfeuer); ein Held, der sich ausgesprochen dämlich verhält und genau das tut, was er nicht tun sollte (Garth & Torian); Helden mit immer den gleichen Moralvorstellungen (hier kann der Autor anscheinend nicht zwischen sich und seinen Figuren trennen); die Heldin, die nicht weiß, dass sie schwanger ist, obwohl der Leser mit der Nase darauf gestoßen wird und auch die Umgebung der Heldin das mitbekommt (Templerin) und, mein Favorit, der Held, der gerade die Puzzlestücke richtig zusammengesetzt hat, aber dem das Bild "entgleitet", bevor er die richtigen Schlüsse ziehen kann (WASP, Thor). Das alles fällt natürlich nur auf, wenn man viel von Hohlbein liest. Wer außer den "Chroniken der Elfen" keine weiteren Bücher von ihm kennt, darf getrost einen Stern hinzufügen. Wer den Vorgänger mochte, wird von der Fortsetzung nicht enttäuscht werden.