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Black Dagger 14. Blinder König

Black Dagger Band 14

J. R. Ward

(16)
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Beschreibung

Düster, erotisch, unwiderstehlich - BLACK DAGGER macht süchtig!

Im Dunkel der Nacht tobt ein unerbittlicher Krieg zwischen den Vampiren und ihren Verfolgern. Die besten Krieger der Vampire haben sich zur Bruderschaft der BLACK DAGGER zusammengeschlossen, um sich mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen. Ihr grausamster Kampf ist jedoch die Entscheidung zwischen unbarmherziger Pflicht und glühender Leidenschaft ...

J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die BLACK DAGGER-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641047993
Verlag Random House ebook
Originaltitel Lover Avenged (Part 2)
Dateigröße 2012 KB
Übersetzer Corinna Vierkant-Ensslin
Verkaufsrang 13308

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Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Black Dagger ist quasi die Mutter aller Vampirgeschichten, nach Dracula versteht sich. Ich habe einen anderen Roman der Autorin gelesen und bin so "über diese Reihe gestolpert". Es hat mich sofort gepackt, düster und spannend, aber auch romantisch und lustig, absolut lesenswert!

Franziska Berg, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Es geht weiter mit Ehlena und Rehvenge. Werden Ehlena und Xhex es schaffen Rev aus der Symphathenkolonie zu befreien oder werden sie scheitern? Wieder ein sehr schöner Band!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Racheengel & Blinder König - Black Dagger 13 & 14
von Schnutsche am 31.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

~Erster Satz~ Rehvenges Mutter trat um elf Uhr elf vormittags in den Schleier ein. ~Meine Meinung~ In diesen beiden Büchern erfahren wir mehr über Rhevenge und seine Familie, womit ich gar nicht so wirklich gerechnet hätte, da er kein Bruder ist. Natürlich habe ich mich gefreut, da mich der Charakter schon ziemlich neug... ~Erster Satz~ Rehvenges Mutter trat um elf Uhr elf vormittags in den Schleier ein. ~Meine Meinung~ In diesen beiden Büchern erfahren wir mehr über Rhevenge und seine Familie, womit ich gar nicht so wirklich gerechnet hätte, da er kein Bruder ist. Natürlich habe ich mich gefreut, da mich der Charakter schon ziemlich neugierig gemacht hat, wenn er in den vorigen Büchern erwähnt wurde. Wie immer hat es J.R. Ward auch dieses mal wieder geschafft mich zu begeistern und mich dazu gebracht, die Bücher durch zu suchten. Sie hat wieder einmal die komplette Emotionspalette zum mitfühlen geliefert. Auch Überraschungseffekte gab es und langerhoffte Ereignisse sind geschehen. Ich kann einfach nicht genug von dieser Buchserie und den Vampiren bekommen.

Hammer
von Stephanie Ertli am 10.11.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann es jedes mal nur betonen: Schön das J.R. Ward sich ihrem Schreibstyl treu geblieben ist. Am besten finde ich die wechselnden Sichtweisen der Charaktere. So bekommt man als Leser viele Eindrücke und kann einiges besser verstehen. Und es bleibt immer Spannend. Rehvs kampf mit sich selber und der Liebe wird in diesem Band... Ich kann es jedes mal nur betonen: Schön das J.R. Ward sich ihrem Schreibstyl treu geblieben ist. Am besten finde ich die wechselnden Sichtweisen der Charaktere. So bekommt man als Leser viele Eindrücke und kann einiges besser verstehen. Und es bleibt immer Spannend. Rehvs kampf mit sich selber und der Liebe wird in diesem Band mehr als deutlich. Zu einem will er Ehlena nicht verlieren und verheimlicht ihr seine derckigen Geschäfte. Zum anderen wird ihm bewusst, wie sehr er sie braucht. Als er ihr dann die Wahrheit sehr unschön präsentiert, fällt ihm trotzdem ein kleiner Stein vom Herzen. Nun muss er sie nicht länger anlügen bzw. sich rausreden. Doch was ich als Rehvs heldenhafteste Tat ansehe ist sein vorgetäuschter Selbstmord um alle anderen in seinem Umfeld zu schützen. Natürlich will er dadurch sein Geheimniss bewahren, doch er tut es nicht um voher alle Leute in seinem Umfeld abzusichern. Das die Liebe stärker ist als irgendlwelche Gene, Eigenschaften oder die Vergangenheit wird durch die Liebesgeschichte von Ehlena und Rehv sehr deutlich. Das liegt sehr nahe an der Realität und genau das macht es so schön. Ehlena ist eine ausserordentlich starke Frau und will den Mann den sie liebt retten. Das ist sehr rührend. Wer würde das nicht für seine große Liebe tun? Ehlena hatte viel einstecken müssen, und doch steht sie wieder auf und steht vor allen zu ihren Gefühlen Rehv gegenüber. Die beiden passen sehr gut zusammen und särken sich gegenseitig. Egal was in der Vergangenheit passiert ist oder ähnliches. Das Wrath als Vampirkönig sein Augenlicht nun endgültig verliert ist in dem Fall leider keine unerwartete Wendung. Wrath hat schon immer schlecht gesehen und das er nun endgültig erblindet ist, ist keine Überraschung. Dennoch war es sehr interessant zu sehen wie er damit umgeht und wie sich sein Weltbild dadurch verändert. Er ist immer noch ein starker Vampir und nutzt seine Blindheit: er macht sie sich zum Vorteil. Und das ist einfach super mitanzusehen. Da sieht man wie viel man im Leben noch lernt, auch wenn man unsterblich ist. Das Beth und Wrath sich wieder versöhnt haben ist schön. Man konnte die Angst spüren und es war als wäre man selbst dabei gewesen. Das John und Xhex sich ihre Gefühle nicht mitteilen können ist traurig. Sie hätten es beide verdient, doch stattdessen verletzten sie sich nur gegenseitig. Das ist sehr Schade. Doch als Xhex entfürt wird, kann John es nicht länger ignorieren: Er liebt sie. Ich bin gespannt was daraus noch wird. Alles im allen hat mir das Buch, wie seine Vorgänger, sehr gut gefallen. Ich suchte diese Reihe von Anfang an und bin immer wieder erstaunt, was den Brüdern und seinen Frauen im Krieg gegen die Lesser und Lash als nächstes bevorsteht.Sehr Empfehlenswert

Band 14
von Blacky am 06.01.2012
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Kurzbeschreibung (steht genau so innen im Buch): Rehvenge, Aristokrat und Besitzer des Nachtclubs Zero Sum. hat in der Stunde der Not den Vorsitz über den Rat der Vampirgesellschaft übernommen. Doch das kommt ihn teuer zu stehen, als seine Feinde ihn mit ihrem Wissen über seine Sympathennatur erpressen. Um seine Geliebte Ehlena... Kurzbeschreibung (steht genau so innen im Buch): Rehvenge, Aristokrat und Besitzer des Nachtclubs Zero Sum. hat in der Stunde der Not den Vorsitz über den Rat der Vampirgesellschaft übernommen. Doch das kommt ihn teuer zu stehen, als seine Feinde ihn mit ihrem Wissen über seine Sympathennatur erpressen. Um seine Geliebte Ehlena zu schützen, täuscht er seinen eigenen Tod vor und begibt sich ins Exil.Als Ehlena und Revs ehemalige Leibwächterin Xhex erfahren, dass Rhev noch lebt und in der Sympathenkolonie unter grausamen Bedingungen gefangen gehalten wird, müssen die beiden Frauen mit der Bruderschaft der Black Dagger zusammen arbeiten, um ihn zu befreien.Gemeinsam planen sie einen riskanten Angriff auf die Kolonie - ein Vorhaben, dass tödliche Gefahr birgt, doch Ehlena setzt alles daran, den Mann, den sie liebt, zu retten. Die Kurzbeschreibung hört sich nicht halb so spannend an, wie das Buch tatsächlich ist. Bis zur letzten Seite lässt die Spannung nicht nach und obwohl die Sache zwischen Rhev und Ehlena geklärt ist, bleibt es megaspannend, da es am Schluss zu einem Zwischenfall kommt, den man unbedingt geklärt haben möchte. Reihenfolge der BLACK DAGGER Bücher: 1 Nachtjagd 2 Blutopfer 3 Ewige Liebe 4 Bruderkrieg 5 Mondspur 6 Dunkles Erwachen 7 Menschenkind 8 Vampirherz 9 Seelenjäger 10 Todesfluch 11 Blutlinien 12 Vampirträume Sonderband"Die Bruderschaft der Black Dagger" 13 Racheengel 14 Blinder König 15 Vampiseele 16 Mondschwur 17 Vampirschwur 18 Nachtseele

  • Artikelbild-0
  • " 14 (S. 118-119)
    Als der Bulle in seinem Zivilfahrzeug aus dem Pine Grove Friedhof fuhr, spürte Lash plötzlich ganz deutlich die Anwesenheit des Symphathen, der sich da gerade hinter den Toren enthüllt hatte. "Verschwindet, verdammt", herrschte er seine Männer an. Er materialisierte sich zurück ans Grab des toten Mädchens im hinteren Eck des ... Der Schrei war opernhaft verzerrt, klang wie eine Sopranistin, die sich in unkontrollierbare Höhen schraubte und dann ins Kreischen kippte. Verärgert nahm Lash wieder Form an. Offensichtlich hatte er gerade den ganzen Spaß verpasst, obwohl der Anblick sicher sehenswert gewesen wäre.
    Grady lag flach auf dem Rücken, die Hosen um die Knie, und blutete aus mehreren Wunden, insbesondere aus einem frischen Schnitt quer über die Kehle. Er lebte noch, wie eine Fliege auf einem heißen Fenstersims, die kümmerlichen Arme und Beine ruderten langsam. Neben ihm richtete sich gerade seine Killerin auf: diese Lederschlampe aus dem ZeroSum. Und anders als die sterbende Fliege, die nichts außer dem eigenen Ableben mitbekam, bemerkte sie es sofort, als Lash die Bühne betrat. Sie wirbelte herum und stand in Kampfpose mit durchdringendem Blick und triefendem Messer ihm gegenüber, die Schenkel wie zum Sprung gespannt. Sie war verteufelt heiß. Insbesondere, als die Erkenntnis über ihr Gesicht huschte.
    "Ich dachte, du wärst tot", sagte sie. "Und ich dachte, du wärst ein Vampir." Er lächelte. "Überraschung. Aber du hütest auch dein kleines Geheimnis, nicht wahr?" "Nein, ich konnte dich noch nie ausstehen, und daran hat sich nichts geändert." Lash schüttelte den Kopf und musterte sie unverblümt. "Leder steht dir ausgezeichnet, weißt du das?" "Dir würde ein Ganzkörpergips ganz gut stehen." Er lachte. "Schlechter Witz." "Wie sein Gegenstand. Passt doch." Lash lächelte und heizte mit ein paar lebhaften Bildern seine Fantasie an, so dass er einen mächtigen Ständer bekam, denn er wusste, dass sie es spüren konnte: Er stellte sich vor, wie sie vor ihm kniete, seinen Schwanz in ihrem Mund, seine Hände um ihren Kopf, und er sie in den Mund fickte, bis sie fast an ihm erstickte. Xhex verdrehte die Augen. "Billigporno." "Nein. Die Zukunft."
    "Tut mir leid, aber ich steh nicht auf Justin Timberlake. Oder Ron Jeremy." "Das werden wir noch sehen." Lash wies mit dem Kinn auf den Menschen, der sich nur noch langsam wand, als würde er in der Kälte allmählich erstarren. "Ich fürchte, du schuldest mir etwas." "Wenn es eine Stichwunde ist, bin ich bereit." "Das" – er deutete auf Grady – "war meins." "Du solltest deine Ansprüche heben. Das" – echote sie seinen Tonfall – "ist ein Stück Scheiße." "Scheiße ist gut zum Düngen." "Dann lass mich dich unter einen Rosenbusch legen, und wir probieren es aus." "