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Die Henkerstochter

Teil 1 der Saga

Henker Jakob Kuisl Band 1

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.
Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548920672
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 966 KB
Verkaufsrang 5567
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Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Wer auf der Suche nach einem spannend erzählten und gründlich recherchierten historischen Kriminalroman ist, der sollte unbedingt die mitreißend erzählte Geschichte um eine Mordserie in einer bayrischen Kleinstadt zehn Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges lesen. Klasse!

Schuldig bei Verdacht

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Südbayern im 17. Jahrhundert: Als man die Leiche eines ermordeten Jungen untersucht, der ein seltsames Zeichen aufweist, ruft man den Schongauer Henker herbei, um eine Hebamme der Hexerei zu überführen. Doch obwohl sich für ihn schnell ihre Unschuld herausstellt, brauchen die Ratsherren eine Schuldige. Erst recht, als noch weitere Kinder sterben. Zusammen mit seiner eigenwilligen Tochter und einem befreundeten Arzt macht er sich selbst auf die Suche nach dem wahren Täter – welcher nun kurzerhand neue Opfer auswählt...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Auftakt der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 20.05.2020

Nach der zweiteiligen Reihe um die historische Person Johann Georg Faustus habe ich nun mit der inzwischen achtteiligen Reihe um Geschichten mit und über eine Vorfahrin des Autors begonnen. Der erste Band trägt den Titel “Die Henkerstochter”, im Grunde genommen geht es aber gar nicht so sehr um sie, wenn sie natürlich auch eine ... Nach der zweiteiligen Reihe um die historische Person Johann Georg Faustus habe ich nun mit der inzwischen achtteiligen Reihe um Geschichten mit und über eine Vorfahrin des Autors begonnen. Der erste Band trägt den Titel “Die Henkerstochter”, im Grunde genommen geht es aber gar nicht so sehr um sie, wenn sie natürlich auch eine der Figuren ist. Der Henker und Scharfrichter, Vorfahr des Autors, scheint ein rechtes Unikum gewesen zu sein, zumindest kommt er in diesem Buch wissbegierig, gerecht und gar nicht mal so grantig daher. Er klärt zusammen mit dem jungen Stadtmedicus das Problem um die ermordeten Kinder, das Hexenmal und einen vergrabenen Schatz auf. Spannung ist garantiert. Ich habe nur 2 Anmerkungen. Zum einen wird den Figuren ein bisschen zu oft schwarz vor den Augen, und sie fallen in Ohnmacht. Zum anderen scheint auch hier der Datev den Genitiv abgelöst zu haben, was ich persönlich sehr schade finde. Bei mir heißt es immer “wegen des” und nicht “wegen dem”. Es wird ein verzwickter und interessanter Fall skizziert und anschaulich erklärt, wie verbohrt die Menschen damals waren, einfach alles als Hexenwerk abzukanzeln und auf ein Geständnis zu dringen als die Wahrheit erfahren zu wollen, auch wenn der Beweggrund des Schreiberlings eigentlich nachvollziehbar war, wenn man bedenkt, damit Schlimmeres verhindern zu können. Aber der Henker findet dann doch noch einen Weg, um den Kollateralschaden abzuwenden. Mir haben Buch und Hörbuch sehr gut gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte.

Eine spannende Zeitreise
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 07.03.2018

Das Buch bietet Einblicke ins Mittelalter, hinzu kommt eine spannende Krimi-Geschichte. Es ist gut geschrieben. Ich habe es mit Vergnügen gelesen.

Kein gewöhnlicher (Krimi) historischer Roman
von Milan Spasovski am 16.05.2016

Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr... Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Es beleiben nur wenige Tage bis zum Prozess und wer ist der wahre Täter und Warum. Meinung Ich liebe Historische Romane. Angelockt vom Klappentext und der Leseprobe wurde ich im Verlauf der Geschichte überrascht. Dieses Buch fällt eher in die Kategorie Kriminale Historische Romane und war mein erstes Buch von Oliver Pötzsch. Im Schreibstil wurde bayrisch eingeflochten, das ich kein Bayer bin, war dieser Umstand verwirrend. Aber hatte mich nach kurzer Zeit daran gewöhnt. Langweilig wurde es zu keiner Zeit, da der Perspektivwechsel zwischen dem Bösen und Guten in passender Dosis vollzogen wird und es zahlreiche Wendungen gibt, die einen bei der Stange halten. Der Focus liegt aber nicht auf der Henkerstochter, sondern auf deren Vater Jacob und den Medicus Simon. Klare Kaufempfehlung!