Die Henkerstochter

Teil 1 der Saga

Henker Jakob Kuisl Band 1

Oliver Pötzsch

(34)
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Beschreibung

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548920672
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 1666 KB
Verkaufsrang 5230

Weitere Bände von Henker Jakob Kuisl

Buchhändler-Empfehlungen

Hexenwerk in Bayern

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Johannes Steck gibt diesem Buch die perfekten Stimmen, um es atmosphärisch und interessant in Szene zu setzen. Man verliert sich im mittelalterlichen Schongau, bekommt viel Einblick in den "Aberglauben" der Zeit, den Beruf des Henkers & vor allem auch die seelischen Qualen des Jakob Kuisl, der mir persönlich die liebste Figur des Romans wurde. Die Verbindung zwischen Vater und Tochter fand ich sehr gelungen, bin mir aber immer noch nicht im Klaren, warum der Buchtitel die Tochter in den Mittelpunkt stellt, da sie zumindest hier noch nicht die Mitte darstellt. Aber lebensfroh, klug und liebenswert ist sie allemal.

Lara Morelli, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Dies war mein erster historischer Roman und ich bin begeistert! Oliver Pötzsch entführt den Leser in das mittelalterliche Schongau, wo der Henker mit seiner Tochter und dem Medicus einem Kindermörder auf der Spur ist. Der Erzählstil ist mitreißend und macht Lust auf mehr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
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Spannender Kriminalfall - eingebettet in eine spannende Epoche
von Marcs Bücherecke am 12.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oliver Pötzsch gilt in der "Histo-Szene" schon seit Längerem als Garant für Qualität. Ehrlicherweise verwundert es mich daher ein wenig, dass ich doch so lange gebraucht habe, um mir endlich mal ein Buch von ihm vorzunehmen. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Schongau wird so authentisch beschrieben, dass man beim Lesen... Oliver Pötzsch gilt in der "Histo-Szene" schon seit Längerem als Garant für Qualität. Ehrlicherweise verwundert es mich daher ein wenig, dass ich doch so lange gebraucht habe, um mir endlich mal ein Buch von ihm vorzunehmen. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Schongau wird so authentisch beschrieben, dass man beim Lesen das Gefühl bekommt, man sei wirklich vor Ort. Der Henker Jakob Kuisl ist ein herrlich unperfekter Mensch, der zu überzeugen weiß. Sowohl als Charakter, als auch als Unterhalter. Lediglich die titelgebende Magdalena kam mir ein wenig zu kurz. Die Handlung wusste zu überzeugen und auch der Schreibstil ist einfach klasse gewesen! Fazit: Im Großen und Ganzen war ich echt angetan von dem ersten Band der Henkerstochter-Reihe und habe mir den zweiten Band natürlich auch direkt besorgt.

Spannender Auftakt der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 20.05.2020

Nach der zweiteiligen Reihe um die historische Person Johann Georg Faustus habe ich nun mit der inzwischen achtteiligen Reihe um Geschichten mit und über eine Vorfahrin des Autors begonnen. Der erste Band trägt den Titel “Die Henkerstochter”, im Grunde genommen geht es aber gar nicht so sehr um sie, wenn sie natürlich auch eine ... Nach der zweiteiligen Reihe um die historische Person Johann Georg Faustus habe ich nun mit der inzwischen achtteiligen Reihe um Geschichten mit und über eine Vorfahrin des Autors begonnen. Der erste Band trägt den Titel “Die Henkerstochter”, im Grunde genommen geht es aber gar nicht so sehr um sie, wenn sie natürlich auch eine der Figuren ist. Der Henker und Scharfrichter, Vorfahr des Autors, scheint ein rechtes Unikum gewesen zu sein, zumindest kommt er in diesem Buch wissbegierig, gerecht und gar nicht mal so grantig daher. Er klärt zusammen mit dem jungen Stadtmedicus das Problem um die ermordeten Kinder, das Hexenmal und einen vergrabenen Schatz auf. Spannung ist garantiert. Ich habe nur 2 Anmerkungen. Zum einen wird den Figuren ein bisschen zu oft schwarz vor den Augen, und sie fallen in Ohnmacht. Zum anderen scheint auch hier der Datev den Genitiv abgelöst zu haben, was ich persönlich sehr schade finde. Bei mir heißt es immer “wegen des” und nicht “wegen dem”. Es wird ein verzwickter und interessanter Fall skizziert und anschaulich erklärt, wie verbohrt die Menschen damals waren, einfach alles als Hexenwerk abzukanzeln und auf ein Geständnis zu dringen als die Wahrheit erfahren zu wollen, auch wenn der Beweggrund des Schreiberlings eigentlich nachvollziehbar war, wenn man bedenkt, damit Schlimmeres verhindern zu können. Aber der Henker findet dann doch noch einen Weg, um den Kollateralschaden abzuwenden. Mir haben Buch und Hörbuch sehr gut gefallen. Ich gebe 09/10 Punkte.

Eine spannende Zeitreise
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 07.03.2018

Das Buch bietet Einblicke ins Mittelalter, hinzu kommt eine spannende Krimi-Geschichte. Es ist gut geschrieben. Ich habe es mit Vergnügen gelesen.

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