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Der Ripper

Roman

(14)
Der berühmteste Serienmörder der Geschichte trifft auf einen der erfolgreichsten Horrorautoren

London, November 1888. Jack the Ripper, der grausamste Serienkiller der Epoche, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Der sechzehnjährige Trevor wird Zeuge einer seiner entsetzlichen Bluttaten und kann ihm nur mit knapper Not entkommen. Es ist der letzte Mord des Rippers, bevor er England verlässt, um sein finsteres Werk in der Neuen Welt fortzusetzen. Trevor folgt ihm in das unbekannte Land.

Portrait
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
Zitat
"Eines der seltenen Ausnahmetalente unter den Horrorschriftstellern."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641049621
Verlag Heyne
Originaltitel Savage
Dateigröße 505 KB
Übersetzer Andreas Decker
Verkaufsrang 30.461
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Willkommen in Amerika“

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Trevor wird von Jack the Ripper quasi entführt und nach Amerika verschleppt. Auf der Überfahrt fasst er den Gedanken, sich an dem Massenmörder zu rächen.
Ein gefährliches Spiel beginnt.

Ich bin ein großer Fan von Laymon. und dieses Buch ist eines der gelungenen Werke. Zwar ist es nicht ganz so "hart" wie zum Beispiel "Die Familie", aber es gibt trotzdem viele blutige Stellen und noch mehr Spannung! Eine coole Kombination aus Horror, Drama und Thriller.
Trevor wird von Jack the Ripper quasi entführt und nach Amerika verschleppt. Auf der Überfahrt fasst er den Gedanken, sich an dem Massenmörder zu rächen.
Ein gefährliches Spiel beginnt.

Ich bin ein großer Fan von Laymon. und dieses Buch ist eines der gelungenen Werke. Zwar ist es nicht ganz so "hart" wie zum Beispiel "Die Familie", aber es gibt trotzdem viele blutige Stellen und noch mehr Spannung! Eine coole Kombination aus Horror, Drama und Thriller.

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Haben Sie Angst im Dunkeln und schauen unter Ihr Bett bevor Sie das Licht ausmachen? Dann lesen Sie dieses Buch besser nicht... Haben Sie Angst im Dunkeln und schauen unter Ihr Bett bevor Sie das Licht ausmachen? Dann lesen Sie dieses Buch besser nicht...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
4
6
3
1
0

Leider zu wenig Jack
von Igelmanu66 aus Mülheim am 10.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Ich war fünfzehn Jahre alt, bis auf die Haut durchnäßt, mir war kalt und ich hatte Angst, und als ich Jack the Ripper durch die dunklen Morgenstunden folgte, war ich fest davon überzeugt, daß ich das erste Licht des neuen Tages nicht mehr erleben würde. Aber ich verfolgte ihn... »Ich war fünfzehn Jahre alt, bis auf die Haut durchnäßt, mir war kalt und ich hatte Angst, und als ich Jack the Ripper durch die dunklen Morgenstunden folgte, war ich fest davon überzeugt, daß ich das erste Licht des neuen Tages nicht mehr erleben würde. Aber ich verfolgte ihn trotzdem.« Whitechapel, November 1888. Äußerst unfreiwillig wird der fünfzehnjährige Trevor Bentley Zeuge, wie Mary Kelly bestialisch ermordet wird. Trevor ist natürlich traumatisiert, aber auch zutiefst überzeugt, dass er mithelfen muss, dieses Monster zur Strecke zu bringen. Er heftet er sich an seine Fersen, doch der Ripper hat ein neues Jagdrevier angepeilt: Den Wilden Westen von Amerika? Dieses Buch war eine interessante Erfahrung. Im Klappentext wird es unter anderem mit den Worten »Tom Sawyers Abenteuer als Horrorroman« beschrieben, das trifft es schon fast. Der junge Trevor steht ganz klar im Mittelpunkt der Handlung, seine Geschichte nimmt auch den überwiegenden Teil des Buchs ein. Der Ripper ist im Grunde nur eine Nebenfigur, die am Anfang und am Ende auftaucht und dazwischen von mir sehr vermisst wurde. Sicher habe nicht nur ich das Buch mit der Erwartung aufgeschlagen, erheblich mehr über einen der berühmtesten Serienmörder der Geschichte zu lesen! Stattdessen geht es um Trevor, von vorne bis hinten. Trevors Probleme mit einem Freund seiner Mutter, Trevors erste Erfahrungen mit der Sexualität (sehr harmlos), Trevors erste Liebe, Trevors Pflichtgefühl, Trevors Erlebnisse im Wilden Westen, Trevors nächste Liebe, Trevors Mut, Trevors Talent, Trevors Schuldgefühle usw. usw. Das alles ist passabel geschrieben und wenn ich einen Abenteuerroman rund um einen Heranwachsenden erwartet hätte, wäre sicher ein Stern mehr drin gewesen. Ich hatte aber einen Horrorroman rund um Jack the Ripper erwartet, in dem auch ein Jugendlicher mitspielt. Das ist ein Unterschied. Die Szenen, in denen der Ripper auftaucht, sind meist gut gelungen und blutig. Nur ? leider ? gibt es davon nur wenige, der Horror wird zur Randerscheinung. Außerdem, ich sagte oben: ?Das trifft es schon fast.? Zutreffend ist, dass wie bei Tom Sawyer ein Junge im Zentrum steht und der Leser ihn begleitet. Aber ansonsten finde ich den Vergleich mit Mark Twain nicht angebracht. Der Stil war der eines simpel gestrickten Westerns, streckenweise etwas langatmig. Und was mir nach einiger Zeit auf die Nerven ging, war diese übertriebene Darstellung der vielfältigen Begabungen und des enormen Mutes des Protagonisten. Es ist ein bekanntes Phänomen in der Jugendliteratur, dass der junge Mensch den Erwachsenen überlegen ist. Aber erstens kann man auch alles übertreiben und zweitens ist dies hier kein Jugendbuch, dafür sind die Randszenen definitiv nicht geeignet. Fazit: Schade, dass nur so wenig Ripper im Buch war. Stil-Mix kann was sehr Schönes sein, hier ist er aber nicht gelungen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 25.01.2017
Bewertet: anderes Format

Blutig, blutiger , Laymon! Absolut nichts für schwache Nerven

Kein Jack the Ripper Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman wurde bereits 1995 unter dem Titel "Im Zeichen des Bösen" beim Goldmann Verlag veröffentlicht. Auch wenn ich über den abstrusen und unlogischen Inhalt von Laymon Büchern meisten den Kopf schüttle, muss ich doch eingestehen, dass er mich immer wieder aufs Neue überrascht und unterhält. Seine Plots sind... Der Roman wurde bereits 1995 unter dem Titel "Im Zeichen des Bösen" beim Goldmann Verlag veröffentlicht. Auch wenn ich über den abstrusen und unlogischen Inhalt von Laymon Büchern meisten den Kopf schüttle, muss ich doch eingestehen, dass er mich immer wieder aufs Neue überrascht und unterhält. Seine Plots sind nie vorhersehbar und wirken u.a. mit dem irrationalen Getue der Figuren so dümmlich, dass es bereits wieder Spass macht. In Der Ripper verlagert Laymon für einmal seinen Schauplatz weg von der L.A. Umgebung und widmet sich Jack the Ripper. Leider nur zu Anfangs, denn nach den Morden in Withechapel flüchtet der Ripper in den Westen der USA, dicht gefolgt von unserem jugendlichen Helden Trevor. Wer sich auf einen viktorianischen Pflasterstein Plot freut wird jedoch bitter enttäuscht werden. Den schon bald Mal, wird aus der düsteren Horrorgeschichte, ein Westernroman in dem unser Held von einem Abenteuer ins andere stürzt. Tolle Sympathieträger die ans Herz gehen und unbekümmert die Story voran treiben. Hat mich bestens unterhalten, auch wenn ich doch etwas anderes erwartet habe.