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Das Erbe des Bierzauberers

Historischer Roman

Historische Romane im GMEINER-Verlag

(1)
Fünf weite Bierreisen durch das Heilige Römische Reich, vier ermordete Bierbrauer, drei mächtige Herzöge und zwei Habsburger-Kaiser liegen auf dem Weg zu einem Gesetz, das die Jahrhunderte überdauern sollte: das Reinheitsgebot für Bier.Auf seiner Reise durch die wichtigsten Bierstädte des 15. Jahrhunderts ist der „Kaiserliche Bierkieser“ Georg den Geheimnissen seiner Zeit auf der Spur: Was bedeutet Kaiser Friedrichs mystisches Rätsel AEIOU? Gab es bereits im Mittelalter bewusstseinserweiternde Drogen? Und wer hat die Brauer aus vier verschiedenen Städten ermordet?Ein epochaler Mittelalter-Krimi um Habsburger, Wittelsbacher und das liebe Bier.
Zitat
"Kriminalroman und Liebesgeschichte zugleich, wird Günther Thömmes' neues Werk mit fundierten historischen Kenntnissen und der Fähigkeit, sich in Zeit und Personen hineinzuversetzen, zum fesselnden Streifzug durch die deutsche Biergeschichte im ausgehenden Mittelalter."
Monika Köhler, Literaturkritikerin
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 421 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783839234228
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 473 KB
Verkaufsrang 57.685
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine spannende Story über Bier, Mord und Historie
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 18.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Roman „Das Erbe des Bierzauberers“ legt Günther Tömmes den zweiten Band des Bierzauberers vor. Es handelt sich nicht um eine direkte Fortsetzung der Geschichte, kann also unabhängig vom ersten Band gelesen werden, doch ist die Erzählung mindestens so spannend und lesenswert. Günther Tömmes malt das lebendige Bild... Mit dem Roman „Das Erbe des Bierzauberers“ legt Günther Tömmes den zweiten Band des Bierzauberers vor. Es handelt sich nicht um eine direkte Fortsetzung der Geschichte, kann also unabhängig vom ersten Band gelesen werden, doch ist die Erzählung mindestens so spannend und lesenswert. Günther Tömmes malt das lebendige Bild des Lebensweges zweier Bierbrauer im ausgehenden Mittelalter. Beide wachsen arm und als Waisen auf, ihr Lebensweg entwickelt sich aber sehr unterschiedlich. Während Georg bis um Hofbrauer des Kaisers in Wien aufsteigt, findet Bertram nach mehreren Morden eine sichere Bleibe in einem Augsburger Brauhaus. Mehrfach kreuzen sich beider Wege, und schließlich entlarvt Georg Bertram als Mörder. Neben dieser Kriminalgeschichte – man könnte es als das erste Thema des Romans bezeichnen - nimmt die Beschreibung der historischen Begebenheiten und Figuren, die mit Georgs Leben verknüpft sind, viel Platz ein. Das ist das zweite Thema von Günther Tömmes. Da ist der Gönner Georgs, der Kaiser Friedrich aus dem aufsteigenden Habsburger Haus, sowie seine Tochter Kunigunde, in die sich Georg verliebt, dann Maximilian, der Friedrich auf dem Kaiserthron nachfolgt, der Herzog Siegmund von Tirol, die Fugger in Augsburg, sowie der Bayerische Herzog Albrecht von Wittelsbach. Alles wird mit viel Liebe zum historischen Detail erzählt, gewürzt durch die unterhaltsame Schilderung politischer wie privater Intrigen. Als drittes Thema stimmt Thömmes ein hohes Lied auf das Reinheitsgebot an. Schon im Vorspann wird die Entstehung des Weißenseer Reinheitsgebotes von 1434 beschrieben. Auf mehreren Reisen als kaiserlicher Bierkieser durchs Heilige Römische Reich Deutscher Nation lernt Georg dann die vielfältige Bierkultur im Reich kennen, mit all seinen guten wie schlechten Seiten. Natürlich darf auch das bayerische Reinheitsgebot von 1516 nicht fehlen, das schließlich – quasi angedenk des Wirkens Georgs – durch Kunigundes Sohn Wilhem IV verkündet wird. Alles in allem ein spannendes und unterhaltsames Buch, hervorragend erzählt. Überzeugend wie der erste Band.