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Das Haus der Tibeterin

Roman

(2)
EINE FRAU TRÄUMT VON DER HEIMAT – TIBET …
Nur wenig bedeuten der jungen Architektin Dolkar ihre Wurzeln, die im fernen, geheimnisvollen Tibet liegen. In der Schweiz aufgewachsen, erlebt sie zwar die buddhistischen Traditionen ihrer Familie, aber nie, niemals spricht Sonam, ihre Mutter, von der Heimat und ihrem Weg ins Exil. Erst als Dolkar von den schrecklichen Narben auf dem Körper ihrer Mutter erfährt und sie zur Rede stellt, öffnet sich Sonam und gesteht ihrer Tochter, dass sie vor ihrer Flucht aus Tibet von chinesischen Soldaten misshandelt wurde.
Zaghaft erwacht die Vergangenheit, gleichermaßen glanzvoll und erschreckend, in den Erzählungen der Mutter. Doch viele Fragen bleiben unbeantwortet. Für Dolkar gewinnt die Gestalt ihrer Urgroßmutter Longsela, die als geachtete Juwelenhändlerin einst auf ihrem Pferd ganz Tibet durchstreifte, mehr und mehr an Bedeutung. Entschlossen, die wahre Geschichte ihrer Familie zu ergründen, reist Dolkar nach Lhasa. Doch welche Antworten wird sie dort finden?
Authentisch, dramatisch und leidenschaftlich.
Portrait
Federica de Cesco, geboren in der Nähe von Venedig, verbrachte ihre Kindheit in Italien, Eritrea, Deutschland und Belgien. Bereits mit sechzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Jugendbuch, das sofort ein großer Erfolg wurde. Seitdem hat sie Millionen von Leserinnen begeistert. Wie keine Zweite versteht sie es, starke, selbstbewusste Figuren zu schaffen und großartige Panoramen fremder Kulturen zu entwerfen. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem japanischen Fotografen, in der Schweiz.
Zitat
"Nicht nur politische Hintergründe prägen den Roman, sondern auch Geschichten um Liebe, Freundschaft und Verrat. Wegen der gelungenen Mischung kann die Erzählung bis zur letzten Seite überzeugen."
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.11.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641037147
Verlag Blanvalet
Dateigröße 552 KB
Verkaufsrang 62.067
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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DAS VERLORENE TIBET - DAS HAUS DER TIBETERIN – FEDERICA DE CESCA
von Ingrid Notter aus Zürich am 06.09.2017

Federica de Cesco hat mir dank diesem Roman einen unfassbaren Einblick in die Geschichte Tibets geschenkt. Unglaublich was diese Menschen alles erleben mussten. Aus der Sicht einer Schweizer Architektin (Dolkar) die erst spät von Ihrer Mutter auf das Geschehene zu sprechen kommt – äusserst wiederwillig – die Vergangenheit soll... Federica de Cesco hat mir dank diesem Roman einen unfassbaren Einblick in die Geschichte Tibets geschenkt. Unglaublich was diese Menschen alles erleben mussten. Aus der Sicht einer Schweizer Architektin (Dolkar) die erst spät von Ihrer Mutter auf das Geschehene zu sprechen kommt – äusserst wiederwillig – die Vergangenheit soll besser ruhen. Wie viel Geschichte darf man von seinen Eltern „einfordern“? Was wäre wenn? Dolkar MUSS auf einmal alles erfahren, irgendwas treibt sie so sehr an, dass sie ihre Mutter und ihren Onkel an die Vergangenheits-Grenzen und darüber hinaus treibt – was ist damals bei eurer Flucht geschehen – ich will nur das wissen? Das NUR wird zu einer Geschichte von vier Generationen, damals reichen Tibetern, die alles – wirklich alles verloren haben. Ich war mir persönlich nicht bewusst, dass die Chinesen ein überaus räuberisches und zerstörerisches Volk waren. Eigentlich gab es fast nur den Tod wenn man in Tibet geblieben ist – den Tod auf der Flucht – oder den Tod in einem sogenannten Arbeitslager. Tja, und keiner hat diesen Genozid ernst genommen, niemand hat geholfen, alle haben geschwiegen. Also zu lesen gibt es: Historie, Familien- & mehrere Liebesgeschichten. Einfach toll.

Das Haus der Tibeterin
von Nadja Weber aus Basel am 22.08.2011
Bewertet: Taschenbuch

Die junge Frau Dolkar, welche mit ihrer Mutter in der Schweiz lebt, hat sich nie wirklich interessiert was ihre Mutter in ihrer Vergangenheit alles erlebt hat. Als Dolkar aber eines Tages die tiefen Narben auf dem Rücken ihrer Mutter sieht, will sie endlich wissen was sie alles erlebt hat. Dieses Buch... Die junge Frau Dolkar, welche mit ihrer Mutter in der Schweiz lebt, hat sich nie wirklich interessiert was ihre Mutter in ihrer Vergangenheit alles erlebt hat. Als Dolkar aber eines Tages die tiefen Narben auf dem Rücken ihrer Mutter sieht, will sie endlich wissen was sie alles erlebt hat. Dieses Buch führt sie nach Tibet! Viel Vergnügen beim Lesen