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Dragon Age Band 1: Der gestohlene Thron

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Die Rebellenkönigin ist tot! Verraten und ermordet von ihren eigenen abtrünnigen Lords. Ihr Sohn Maric versammelt nun eine Armee von Aufständischen um sich, in dem verzweifelten Versuch, seine Nation dem Griff eines Tyrannen zu entreißen. Doch die Zeichen stehen gegen ihn. Sein Volk lebt in Angst und seine Kommandeure sehen in ihm nur den unerfahrenen Jüngling. Seine einzigen Verbündeten sind ein junger ungestümer Gesetzloser und Rowan, eine wunderschöne Kriegerin, die ihm seit seiner Geburt versprochen ist. Umgeben von Spionen und Verrätern muss Maric einen Weg finden, seine höchsten Ziele zu erreichen: Freiheit für Ferelden und die Rückkehr seiner Blutlinie auf den Thron.
Die amerikanische Game-Schmiede BioWare machte sich vor allem durch die populäre Baldur's Gate-Reihe einen Namen. Nun wartet sie mit einer neuen epischen Saga auf. "Der Gestohlene Thron" schildert den heroischen Rachefeldzug eines betrogenen Königs gegen die Mörder seiner Mutter und ist der direkte Einstieg in das meist erwartete Rollenspielepos des Jahres.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.12.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783833219702
Verlag Panini
Dateigröße 470 KB
eBook
9,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und Charakteren. Man wird sehr stark in die Ereignisse eingebunden und kann kaum aufhören zu lesen was als nächstes passiert. Eines der spannensten Bücher die seit langem gelesen habe. Nicht nur für Fans des Dragon Age Universums.

Super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Dragon Age Fan ein absolutes Muss! Anfangs hatte ich meine Zweifel, aber als ich das Buch schliesslich in den Händen hielt, konnte ich es kaum mehr weglegen. War super zum lesen und es ist eine tolle Einleitung zu Awakening.

Dünne Suppe
von Thomas Zörner aus Lentia am 23.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Anfangs, so muss man zugeben, ist "Der gestohlene Thron" außerordentlich spannend. Der Leser wird sofort mitten in die Handlung katapultiert, die zu Beginn mit kräftig Action gewürzt ist. Hierbei trifft man zunächst auf Maric, dessen Mutter, die Rebellenkönigin, gerade von Verrätern getötet wurde und nur er konnte gerade noch... Anfangs, so muss man zugeben, ist "Der gestohlene Thron" außerordentlich spannend. Der Leser wird sofort mitten in die Handlung katapultiert, die zu Beginn mit kräftig Action gewürzt ist. Hierbei trifft man zunächst auf Maric, dessen Mutter, die Rebellenkönigin, gerade von Verrätern getötet wurde und nur er konnte gerade noch so fliehen. Er ist also nun der legitime Thronerbe, wäre da nicht der sogenannte Thronräuber, der im Moment eben dort sitzt. Wie es zu dieser Situation kam, erläutert Autor David Gaider leider nie. Gaider ist hauptberuflich Dialogschreiber für die Computerspielfirma Bioware, die unter anderem das Spiel "Dragon Age: Origins" veröffentlichte, zu dem "Der gestohlene Thron" die Vorgeschichte erzählt. Gemessen daran wie packend die Story des Spiels ist, und wie mehrschichtig die Charaktere, stellt der Roman doch eine Enttäuschung dar. Maric trifft nämlich kurze Zeit später auf eine Gruppe Menschen, die ihn zwar aufnehmen, dem Neuankömmling aber misstrauisch gegenüber stehen. Schon bald wird ihr Lager angegriffen und der Prinz ist, mit Hilfe des düsteren Loghain, gezwungen zu fliehen. Diesem Schema folgt Gaider nun durch den gesamten Roman. Maric und seine immer weiter wachsende Gefolgschaft, bis hin zur gesamten Rebellenarmee, lagern, sie kämpfen, sie fliehen. Spätestens bei der dritten Wiederholung dieser Vorgangs sah ich mich gezwungen herzhaft zu gähnen. Leider fällt einem auch spätestens hier Gaiders beschränkter Wortschatz auf. Hier wird mal gelächelt, da gegrinst, dort tiefe Trauer verspürt, aber dies geht nie auf den Leser über. "Der gestohlene Thron" gibt sich in Sachen Emotion erschreckend steril. Unangenehm auffällig ist auch, dass krampfhast versucht wurde jeden Ort, der im Spiel von Bedeutung ist, auch im Buch unterzubringen, das streckt die Länge der Geschichte um gute 50 unnötige Seiten. So harsch dies alles klingt, so bleibt "Der gestohlene Thron" aber großteils unterhaltsame Fantasykost, wenn auch recht triviale. Schade finde ich nur, dass die schon angesprochene Charaktertiefe des Spiels nie erreicht wird. Die interessanteste Figur des Romans ist jene, die im Spiel den Bösewicht geben darf.