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Weinen in der Dunkelheit

Das Schicksal eines Heimkindes in der DDR

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Winter 1953 in Ost-Berlin. Die zweijährige Ursula und ihre Geschwister entgehen nur knapp dem Tod. Von ihrer Mutter verlassen, die sich in den Westen abgesetzt hat, werden die Kinder ausgehungert von ihrem Großvater gefunden. Ursula wird, getrennt von den Schwestern, in dem Kinderheim „Königsheide“ untergebracht, einer Vorzeige-Einrichtung der DDR, in der die Kinder zu mustergültigen „sozialistischen Persönlichkeiten“ entwickelt werden sollen. Für das Mädchen beginnen damit Jahre unvorstellbaren Leids …
Ursula Burkowski beschreibt ergreifend und schlicht ihre Zeit im Kinderheim. Sie erzählt von den ersten Erfahrungen als elternloses kleines Mädchen bis hin zu den alltäglichen Problemen einer heranwachsenden jungen Frau, die langsam beginnt innerlich aufzubegehren gegen die Unfreiheit, der sie ausgesetzt ist. Der Autorin gelingt es mit bewundernswerter Leichtigkeit, ihre Vergangenheit lebendig werden zu lassen und die Leser zu berühren.
„Weinen in der Dunkelheit“, erstmals 1992 erschienen und stark beachtet von den Medien wie der Politik, gilt als ein zentrales Buch zum Thema Heimerziehung. Die Neuausgabe enthält ein aktuelles Vorwort der Autorin, ein Grußwort der thüringischen Stasi-Unterlagen-Beauftragten Hildigund Neubert sowie ausgewählte Pressestimmen.
Portrait
Ursula Burkowski wuchs im Ost-Berliner Kinderheim „Königsheide“ auf, nachdem ihre Mutter sie 1953 als Zweijährige zurückließ, um sich in den Westen abzusetzen. Nach dem autobiographischen Bestseller „Weinen in der Dunkelheit“ (1992) schrieb sie die Nachfolgebände „Draußen!“ (1992) und „Es gibt kein Zurück“ (1993).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum November 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89773-647-4
Verlag Jaron Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,5 cm
Gewicht 245 g
Auflage 1
Verkaufsrang 94.666
Buch (Kunststoff-Einband)
8,95
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Kundenbewertungen

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Das geht under Die Haut
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2015

Weinen in der Dunkelheit Ist der Auftakt zu einer Trilogie. Die Bücher sind 23 und 22 Jahre alt. Es geht um die Damalige DDR. Das Buch ist Weis mit einen Bild wo ein Mädchen abgebildet ist. Da Mädchen hält sich an eisernen Stangen fest, Vermutlich ein Tor. Sie schaut sehr... Weinen in der Dunkelheit Ist der Auftakt zu einer Trilogie. Die Bücher sind 23 und 22 Jahre alt. Es geht um die Damalige DDR. Das Buch ist Weis mit einen Bild wo ein Mädchen abgebildet ist. Da Mädchen hält sich an eisernen Stangen fest, Vermutlich ein Tor. Sie schaut sehr traurig aus. Geschrieben wurde es von Ursula Burkowski kostete 12,90 DM hat 254 Seiten und ist erschienen in Bastei Lübbe Verlag Zum Inhalt 1953 verlast die Mutter ihre 3 Kinder und flieht in den Westen. Ursula kommt mit 2 Jahren ins Heim mit ihren Bruder, wo ihre Schwester hin kommt erfahren sie nicht. Wir begleiten Ursula in ihrer Kindheit im Heim wie sie die Grenzschließung erlebt. Einsamkeit, Keine liebe und der täglich Kampf um Aufmerksamkeit gehören zum Alltag als Heim Kind in der DDR. Wie Ursula ihr Tägliches Leben im Heim meistert bis zu ihren 16 Lebens Jahr das dürft ihr gerne selbst verfolgen in dem Ihr dem Buch ein gehör schenkt und es selber lest. Wie hat es mir gefallen. Ich fand den Erfahrungsbericht sehr gut. Von meinem Gefühl her hab ich mich gefühlt als wäre ich auch tort im Heim und wachse mit Ursula auf. Man verfolgt erlebt richtig das Leben des kleinen Mädchens .Den 1 teil hab ich in nu verschlungen. Jetzt bin ich gespannt wie es im 2 teil weiter geht

Eine echte Geschichte
von Gabriele Frik aus Delfzijl am 14.12.2012

Dieses Buch habe ich an einem Abend gelesen. Beim Lesen kamen meine Kindheitserinnerungen wieder. Ich war damals 5 Jahre alt als ich zusammen mit meiner Tante meinen Cousin besuchte. Er war damals in den Jahren 1959 und 1966 auch in einem Kinderheim bei Berlin. Alle Kinder auf der Station... Dieses Buch habe ich an einem Abend gelesen. Beim Lesen kamen meine Kindheitserinnerungen wieder. Ich war damals 5 Jahre alt als ich zusammen mit meiner Tante meinen Cousin besuchte. Er war damals in den Jahren 1959 und 1966 auch in einem Kinderheim bei Berlin. Alle Kinder auf der Station warteten ungeduldig hinter den verschlossenen Türen. Nur die grössten und stärksten Kinder konnten durch ein kleines Fenster schauen.