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Das Größte Geheimnis

Dieses Buch verändert die Welt

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David Ickes aufrüttelndes und bisher explosivstes Buch behandelt den erstaunlichen Hintergrund des Mordes an Diana, Prinzessin von Wales. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind auf diesem Planeten wird von der unglaublichen Informationen betroffen, die David Icke in diesem Buch enthüllt. Er belegt detailliert und mit überzeugenden Beweisen, dass unser Planet seit Jahrtausenden durch dieselben miteinander verbundenen Blutlinien kontrolliert wird. Er beschreibt, wie sie die großen Religionen schufen und das spirituelle und esoterische Wissen unterdrückten, das die Menschheit aus ihrem geistigen und emotionalen Gefängnis befreien könnte.
Dies beinhaltet die erschütternde Enthüllung über die wahren Ursprünge des Christentums und der anderen großen Religionen, sowie über unterdrücktes Wissen, das uns darüber aufklärt, warum wir jetzt in eine Zeit unglaublicher Veränderungen eintreten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 31.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783928963336
Verlag Mosquito-Verlag
Dateigröße 9122 KB
Übersetzer Nina Hawranke
eBook
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Ein Buch, das polarisiert und das wir gelesen haben sollten
von Ute-Marion aus Remscheid am 01.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leser des Buchs lassen sich in zwei Gruppen teilen: entweder finden sie es völligen Humbug, oder sind restlos überzeugt davon und sehen ihr Leben verändert. Ich habe das Buch sehr gründlich gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite, quasi mit dem Finger unter jeder Zeile. Es ist ein Wust... Leser des Buchs lassen sich in zwei Gruppen teilen: entweder finden sie es völligen Humbug, oder sind restlos überzeugt davon und sehen ihr Leben verändert. Ich habe das Buch sehr gründlich gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite, quasi mit dem Finger unter jeder Zeile. Es ist ein Wust von Material: Icke deckt unendlich viele Fachgebiete von Archäologie bis zur Sprachwissenschaft ab. Da schleicht sich doch manchmal der Eindruck ein, dass der Autor Halbbildung genutzt hat, um zwischen einzelnen Ereignissen Verbindungen zu ziehen und Theorien zu erstellen, weil sie zu seiner Hypothese passen. Wie ist denn Icke zu diesem ungeheuren Wissen auf so vielen Gebieten gekommen? Kann ich ihm da wirklich trauen? Kaum ein Mensch, wird wirklich alle Quellenangaben und Gedankengänge überprüfen können - was Icke einen Vorteil verleiht. Vieles belegt er, aber noch viel mehr belegt er nicht. Beispiel: Häufig schreibt er so ganz lapidar Dinge wie "das Wort xxx kommt aus dem Sumerischen, wo es yyy bedeutet, und deshalb ist das heute so, dass....". Wer bin ich, dass ich das Sumerische oder gar die Entwicklung von Wörtern nachvollziehen kann? Ich selbst verstehe aber genug von Sprachwissenschaft um zu wissen, dass es ganz so einfach nicht ist. Auch werden häufig Dinge erwähnt, ohne dass sie begründet oder hergeleitet werden. An zwei Stellen spricht er zum Beispiel über den Dalai Lamai, und zählt ihn auch zu den "Bösen". Ich erinnere mich genau an einen Halbsatz, wo er ihn "den Wasserträger der Reptiloiden" nennt und fährt dann mit dem "Haupttext" fort. Eine solche Behauptung bedarf aber schon einer Begründung! Es gibt auch Widersprüche - relativ anfänglich schreibt er Esoterik als etwas Negatives ab. Später findet er sie lobenswert. Auch gewisse Fragen, die sich dem wachen Leser auftun, werden nie angesprochen. Ein Beispiel: Wenn doch die Reptiloiden und ihre Blutlinien so übermächtig sind, wieso lebt ein Mann wie David Icke überhaupt noch? Nachdem uns also kapitelweise eingeheizt wurde, wie grauenhaft alles ist, was diese Welt regiert, kommt das süßliche Abschlusskapitel, wie wir mit der Liebe die Welt noch retten können. Das hat so etwas von Geigenmusik vor rosarotem Sonnenuntergang. Ach ja, und David Icke liebt alle, auch die Reptiloiden. Und wenn ihn jemand kritisiert, ist ihm das egal. Dennoch empfehle ich das Buch: (1) Eben weil es polarisiert. (2) Damit wir mitreden können, wenn seine Thesen diskutiert werden. (3) Es ist packend geschrieben und ist in großen Teilen in sich stimmig. (4) Es entfaltet eine eigene Welt mit eigenen - meist wenig schönen Regeln, die geschichtlich alles umfasst, was wir kennen. (5) Es beseitigt Tabus beim Nachdenken über Politik, Herrscher und Beherrschte. (6) Icke deckt - nicht nur in diesem Buch - ständig Missstände auf, vor denen wir unsere Augen nicht verschließen sollten, selbst wenn wir ihm in einigen Punkten nicht folgen können. Das Buch hat einen starken Eindruck hinterlassen, zum Denken angeregt, wenn auch nicht dahin, wo Icke es möchte. Mein Leben hat es nicht verändert