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Der Fluch der Hebamme

Roman

Hebammen Saga 4

(28)
Freiberg 1189: Fast fünf Jahre sind seit Christians Tod vergangen. Marthe und Lukas leiden immer noch unter dem Verlust des Geliebten und Freundes und müssen ihre Gefühle füreinander neu bestimmen. Doch das ist nicht die einzige Sorge, die ihr Leben überschattet, denn es naht der Tag, an dem der grausame Albrecht, der älteste Sohn des Markgrafen Otto, die Regentschaft über die Mark Meißen übernehmen wird. Marthe und Lukas können nicht fliehen: Sie müssen Christians Vermächtnis erfüllen – und sich um die mittlerweile fast erwachsenen Kinder kümmern. Die sechzehnjährige Clara soll heiraten, obwohl sie heimlich in den jüngeren Sohn des Markgrafen verliebt ist, und Thomas träumt davon, sich Kaiser Barbarossas Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen …

Der Fluch der Hebamme von Sabine Ebert: Historische Romane in den Knaur eBooks!
Portrait
Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und studierte in Rostock Lateinamerika- und Sprachwissenschaften. In ihrer langjährigen Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin und verfasste mehrere Sachbücher. Aus Passion für sächsische und deutsche Geschichte begann sie, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. Eigens für die Arbeit an ihrem Roman über die Völkerschlacht und die Fortsetzung zog sie nach Leipzig und wurde in der Messestadt schnell heimisch.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 720 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426405321
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1651 KB
Verkaufsrang 1.903
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Tina Steigmann, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein gelungenes Wiedersehen mit Protagonisten der Hebammen-Saga! Immer wieder aufs Neue ein wahres Lesevergnügen! Ein gelungenes Wiedersehen mit Protagonisten der Hebammen-Saga! Immer wieder aufs Neue ein wahres Lesevergnügen!

Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Dem Schreibstil Sabine Eberts ist es zu verdanken, dass man mit allen Figuren wieder mitfiebert. Auffallend detailgetreu sind die Schilderungen auf dem Kreuzzug. Dem Schreibstil Sabine Eberts ist es zu verdanken, dass man mit allen Figuren wieder mitfiebert. Auffallend detailgetreu sind die Schilderungen auf dem Kreuzzug.

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Immer noch super geschrieben und wunderbar spannend, aber leider nicht mehr das gleiche ohne Christian. Immer noch super geschrieben und wunderbar spannend, aber leider nicht mehr das gleiche ohne Christian.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Der vierte Band der erfolgreichen Hebammen-Reihe handelt diesmal von den Kreuzzügen nach Jerusalem. Der vierte Band der erfolgreichen Hebammen-Reihe handelt diesmal von den Kreuzzügen nach Jerusalem.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Medizinisches Historienspektakel.Gut recherchiert und spannend. Medizinisches Historienspektakel.Gut recherchiert und spannend.

„Das Leben geht weiter...“

U. Schneider, Thalia-Buchhandlung Hof

Fünf Jahre nach Christians Tod lebt Marthe mit Lukas zusammen.Sie führen Christians Vermächtnis weiter. Nachdem Ottos Sohn Albrecht die Regentschaft über die Mark Meißen übernimmt, wird das Leben immer schwieriger. Albrecht ist ein grausamer Herrscher, lässt foltern und morden.
Marthe mit ihren Kenntnissen ist ihm noch immer ein Dorn im Auge.
Um Albrecht zu entfliehen, zieht Thomas, Marthes ältester Sohn, mit nach Jerusalem, auf den Kreuzzug unter Kaiser Friedrich Barbarossa.Fast alle Freunde und lieben Bekannten sterben.Tochter Clara und Sohn Daniel gehen unter Lebensgefahr nach Meißen. Auch Marthe und Lukas müssen fliehen.

Dem Schreibstil Sabine Eberts ist es zu verdanken, dass man mit allen Figuren wieder mitfiebert. Auffallend detailgetreu sind die Schilderungen auf dem Kreuzzug. Das spricht für gute Recherche.
Fünf Jahre nach Christians Tod lebt Marthe mit Lukas zusammen.Sie führen Christians Vermächtnis weiter. Nachdem Ottos Sohn Albrecht die Regentschaft über die Mark Meißen übernimmt, wird das Leben immer schwieriger. Albrecht ist ein grausamer Herrscher, lässt foltern und morden.
Marthe mit ihren Kenntnissen ist ihm noch immer ein Dorn im Auge.
Um Albrecht zu entfliehen, zieht Thomas, Marthes ältester Sohn, mit nach Jerusalem, auf den Kreuzzug unter Kaiser Friedrich Barbarossa.Fast alle Freunde und lieben Bekannten sterben.Tochter Clara und Sohn Daniel gehen unter Lebensgefahr nach Meißen. Auch Marthe und Lukas müssen fliehen.

Dem Schreibstil Sabine Eberts ist es zu verdanken, dass man mit allen Figuren wieder mitfiebert. Auffallend detailgetreu sind die Schilderungen auf dem Kreuzzug. Das spricht für gute Recherche.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
16
8
3
1
0

Sprache und Spannung lassen nach
von einer Kundin/einem Kunden aus Wadern am 03.03.2018

Nach den extrem spannenden und gut geschriebenen Bänden 1, 2 und 3 verliert sich Frau Ebert irgendwann im Detail, wenn es um die Darstellung der gegnerischen Parteien des Kreuzzuges geht. Auch der Szenenwechsel gelingt nicht mehr so. Spannende Momente wie z.B. der Tod Barbarossas werden als Bericht dargestellt. Thomas... Nach den extrem spannenden und gut geschriebenen Bänden 1, 2 und 3 verliert sich Frau Ebert irgendwann im Detail, wenn es um die Darstellung der gegnerischen Parteien des Kreuzzuges geht. Auch der Szenenwechsel gelingt nicht mehr so. Spannende Momente wie z.B. der Tod Barbarossas werden als Bericht dargestellt. Thomas Seelenleben ähnelt eher dem eines heutigen Jugendlichen. Auch die Sprache entspricht mehr der heutigen Jugendsprache. Schade, denn gerade der Schreibstil der studierten Germanistin hat mir sehr gefallen bisher. Klar, anschaulich, abwechslungsreich, aber nie altmodisch oder antiquiert. Ich hoffe, Band 5 knüpft inhaltlich und stilistisch wieder an die ersten Bände an.

Streckenweise langatmig, aber trotzdem richtig gut
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 07.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension: Obwohl Sabine Eberts Hebammen-Saga anfangs nur als Trilogie geplant war, erschien wenige Zeit nach dem eigentlichen Ende der vierte Band “Der Fluch der Hebamme”, da die Autorin noch so viel von Protagonistin Marte und dem aufstrebende Städtchen Freiberg zu erzählen hatte. Schade nur, dass mit diesem Band auch das... Rezension: Obwohl Sabine Eberts Hebammen-Saga anfangs nur als Trilogie geplant war, erschien wenige Zeit nach dem eigentlichen Ende der vierte Band “Der Fluch der Hebamme”, da die Autorin noch so viel von Protagonistin Marte und dem aufstrebende Städtchen Freiberg zu erzählen hatte. Schade nur, dass mit diesem Band auch das Design der Reihe geändert wurde – wer die Erstausgaben der ursprünglichen Trilogie besitzt und Wert auf ein einheitliches Bild legt hat Pech gehabt (oder muss sich die ersten drei Bücher noch einmal kaufen)… Sabine Ebert spinnt die Geschichte um Freiberg und seine Charaktere weiter, und das natürlich nicht, ohne das Ganze mit vielen historischen Details zu verweben. Durch die Flut an Informationen, gepaart mit mehreren Handlungssträngen, sollte man seine Gedanken aber auf jeden Fall auf die Geschichte fixieren, um den Faden nicht zu verlieren. Nur weil Christian nun schon mehrere Jahre tot ist, bedeutet das nicht, dass Marthe und ihre Familie endlich zur Ruhe kommen können. Markgraf Ottos ältester Sohn, Albrecht, versucht die Dinge zu beschleunigen, um endlich zu seinem Recht als Herrscher zu kommen – und dies zieht auch Lukas, Marthe und zwei ihrer Kinder – Clara und Thomas – in Mitleidenschaft. So soll Clara gegen ihren Willen verheiratet werden und Thomas sieht sich mehr oder weniger gezwungen, sich einem Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen. Während er weg ist, spitzt sich die Lage zu und das Leben der restlichen Familie ist in ernster Gefahr. Im Mittelpunkt stehen in dieser Geschichte auf jeden Fall die Kreuzzüge unter Kaiser Barbarossa. Man merkt, dass sich die Autorin mit dem Thema ganz genau auseinandergesetzt hat, um den Leser das Geschehen glaubhaft vor Augen führen zu können – und so haben mich vor allem die Szenen der Belagerung, und der damit verbundenen Hungersnot inklusive Krankheiten, tief erschüttert. Fest steht: Wenn man “Der Fluch der Hebamme” lesen möchte, sollte man Ausdauer mitbringen, denn für rund 700 Seiten in anspruchsvollem Schreibstil braucht man Zeit und streckenweise auch Geduld – es kann ja nicht immer etwas superspannendes passieren. Allerdings erwartet den Leser ein umfassend recherchiertes Werk, welches sich vor allem für Fans der Reihe auf jeden Fall lohnt. Am Ende des Buches gibt es übrigens noch einen Anhang, in dem die Autorin erläutert, was geschichtlich wirklich stattgefunden hat und was nicht. Außerdem findet der Leser eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen, ein Glossar und einen ‘Bonus’ der von der Umgestaltung der Cover handelt. Fazit: Ein Treffen mit alten Bekannten – mit den Kreuzzügen Barbarossas und neuen Unruhen in der Mark Meißen im Mittelpunkt. Streckenweise etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen doch fesselnd.

Familienbande
von Bianca aus Berlin am 26.06.2013
Bewertet: Taschenbuch

Mit Voranschreiten der Handlung und Jahre erhalten nun auch die Kinder von Marthe und Christian ihren Platz in der Geschichte. Der Anfang des Buches ist sehr gut gelungen, v.a. die Figur des Reinhard ist wohl die interessanteste im Ganzen Buch, da man nie wirklich sicher ist, auf welcher Seite... Mit Voranschreiten der Handlung und Jahre erhalten nun auch die Kinder von Marthe und Christian ihren Platz in der Geschichte. Der Anfang des Buches ist sehr gut gelungen, v.a. die Figur des Reinhard ist wohl die interessanteste im Ganzen Buch, da man nie wirklich sicher ist, auf welcher Seite er steht. Auch Albrecht ist in seiner Gestaltung sehr interessant, da es die Autorin schafft, hier quasi "das Böse" in einer Person zu erschaffen Was ist an diesem Buch nicht so gut gelungen? Zum einen die Vermählung zwischen Clara und Reinhard. In allen Bänden geht es um die Liebe zwischen den Hauptpersonen und nahezu alle Anfangs-Christiansdörfler haben aus Liebe geheiratet. Dass nun ausgerechnet bei Marthas Tochter, die ja ebenso willensstark ist, der Fall eintritt, dass sie ihren Mann mit der Zeit schon lieben lernen wird (und es auch tatsächlich tut), finde ich grenzwertig (in Bezug auf die bisherige Handlung). Weiterhin finde ich die Kreuzzüge nicht so gut beschrieben. Sie sind wichtig für den Verlauf der Handlung und die Entwicklung einiger Personen, doch leider sind diese eher wie ein Reisebereicht geschrieben. Während die Handlung in Freiberg/Meißen nur so von Gefühlsausbrüchen strotzt und doch bis zum Ende spannend bleibt, was passiert, sind die Kreuzzüge in diesem Buch eher ein nüchternes, wenig aufwühlendes Ereignis. Nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf Band 5 :)