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Jagd auf Ikarus

Roman

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Ein ganz einfacher Job ...

Als Jordan McKell, seines Zeichens Schmuggler und Kapitän ohne Raumschiff, den Auftrag erhält, die Ikarus samt hochbrisanter Ware zur Erde zu fliegen, sieht er zunächst keine größeren Probleme auf sich zukommen. Bereits der erste Zwischenstopp erweist sich als problematisch, ein Mitglied der Besatzung wird ermordet. Und ehe er sichs versieht, ist McKell in eine intergalaktische Handelsverschwörung verwickelt, und das halbe Universum ist ihm auf den Fersen...

Portrait
Timothy Zahn wurde 1951 in Chicago geboren, lebt in Oregon und ist heute einer der beliebtesten Science-Fiction-Autoren der USA. Sein bekanntestes Werk ist die Thrawn-Trilogie, die mehrere Jahre nach dem Ende von »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« spielt und die Geschichte des Star-Wars-Universums in eine neue Zeit vorantreibt (»Expanded Universe«). Diesen Büchern folgte eine Reihe weiterer Star-Wars-Romane. Für seine Novelle »Cascade Point« wurde Zahn mit dem renommierten Hugo Award ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.11.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641046347
Verlag Heyne
Originaltitel The Ikarus Hunt
Dateigröße 537 KB
Übersetzer Martin Gilbert
Verkaufsrang 61.533
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wahrer Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Jagd auf Ikarus“ habe ich aufgrund der Empfehlung eines Bekannten näher angesehen und war nach der Leseprobe sofort gefesselt. Als Fan von Zahns Star Wars Romanen bestand bei mir zwar kein Zweifel an seinen Fähigkeiten als Top-Autor, aber da seine zuletzt auf Deutsch erschienenen Romane doch sehr Richtung Mil-SiFi... „Jagd auf Ikarus“ habe ich aufgrund der Empfehlung eines Bekannten näher angesehen und war nach der Leseprobe sofort gefesselt. Als Fan von Zahns Star Wars Romanen bestand bei mir zwar kein Zweifel an seinen Fähigkeiten als Top-Autor, aber da seine zuletzt auf Deutsch erschienenen Romane doch sehr Richtung Mil-SiFi gehen, war ich bei seinen Nicht-Star Wars Romanen bisher zurückhaltend. „Jagd auf Ikarus“ ist aber eine Space Opera im besten Sinne mit einem gehörigen Schuß Space-Thriller. Für den vorliegenden Roman hat Zahn meine persönliche Lieblingserzählform, den Ich-Erzähler, gewählt. Schon alleine mit dieser Erzählform einen 600 Seiten Roman ohne Längen und Durchhänger zu füllen, ist eine Kunst für sich. Die Geschichte bleibt bis auf die letzten Seiten spannend und überraschend. Wenn man glaube, hinter einen Teil der Zusammenhänge gekommen zu sein, wartet Zahn doch wieder mit einem kleinen Plottwist auf. Auch schafft es Zahn trotz des Personalen Erzählers die anderen Figuren zum Leben zu erwecken und dem Leser nahe zu bringen. Die Handlung des Romans spielt sich auf einem recht begrenzten Gebiet ab: An Bord der Ikarus selbst und den Planeten, auf denen sie Tankstops einlegt. Trotzdem gewinnt man das Gefühl, daß es ringsherum ein ausgedehntes, komplexes und vor allem lebendiges Setting gibt, in welches die Erzählung eingebettet ist. Zahn gelingt es kunstvoll, diesen Eindruck mit wenigen Andeutungen zu erwecken. Die Welten, die er tatsächlich beschreibt, sind dementsprechend zwar auch nur angerissen, dennoch aber liebevoll, individuell ausgestaltet und überzeugend. Auch über die Völker, Menschen sowohl als auch Aliens, erfährt man im Grunde sehr wenig, hat aber trotzdem den Eindruck einer komplexen Welt. Zahn konzentriert sich ganz auf die Geschichte selbst. Spektakuläre Actioneinlagen im großen Maßstab gibt es keine, wenn auch die eine oder andere persönliche Auseinandersetzung, die tempo- und actionreich erzählt wird. Alles in allem ist „Jagd auf Ikarus“ im Grunde ein klassischer Thriller, dessen Handlung in den Weltraum verlegt wurde und der sich dem Handwerkszeug einer Space Opera bedient. Insgesamt vergebe ich an „Jagd auf Ikarus“ uneingeschränkte fünf Sterne und möchte die Leseempfehlung hiermit ausdrücklich weitergeben. Schade ist nur, daß der deutsche Leser rund ein Jahrzehnt auf diese Übersetzung warten musste. Dieser Roman hätte eine viel frühere deutsche Ausgabe verdient. Wer sich auf die die „Jagd auf Ikarus“ einlässt sollte allerdings ein wenig Zeit mitbringen, denn am liebsten würde man die ganzen 600 Seiten in einem Zug durchlesen.