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Oskar und die Dame in Rosa

"Die Dame in Rosa" stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar. Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag "Oskar". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...
Portrait
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (Ecole normale superieur 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hotel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 17.02.2011
Regisseur Eric Emmanuel Schmitt
Sprache Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680051178
Genre Komödie/Drama
Studio Arthaus
Originaltitel Oscar et la dame rose
Spieldauer 101 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1
Verkaufsrang 13206
Produktionsjahr 2009
Film (DVD)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
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Oskar und die Dame in Rosa
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 11.10.2019

dieser Film war sehr lustig gemacht aber es gab auch traurige Szenen ich kann diesen Film nur empfehlen das Ende dieses Filmes war sehr traurig

sehenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Märstetten am 03.04.2013

Nicht nur für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Krankheit und was Gott da eigentlich macht, sondern auf eine durchaus kind-und jugendgerechte Art und Weise, manchmal vielleicht etwas zu "pfiffig" regt der Film aber dennoch - oder gerede deshalb? zu manchen Diskussionen an. Darum sehenswert.

Geht ans Herz und bleibt im Kopf!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2012

Ein wirklich toller Film! Habe ihn mit meiner Berufsschulklasse gesehen und am Ende zückten alle verschämt lächelnd ihre Taschentücher - die man sich unbedingt bereit legen sollte, wenn man sensibel ist. Ich liebe die Rolle der "Dame in Rosa", zu der das Sprichwort "harte Schale, weicher Kern" perfekt passt. Mit ihrer leicht res... Ein wirklich toller Film! Habe ihn mit meiner Berufsschulklasse gesehen und am Ende zückten alle verschämt lächelnd ihre Taschentücher - die man sich unbedingt bereit legen sollte, wenn man sensibel ist. Ich liebe die Rolle der "Dame in Rosa", zu der das Sprichwort "harte Schale, weicher Kern" perfekt passt. Mit ihrer leicht resoluten, aber absolut liebenswürdigen Art macht sie sich zu einer spannenden Hauptfigur. Von Oscar ganz zu schweigen. Man ist von seiner Persönlichkeit fasziniert und irgendwie vergisst man zeitweise auch, dass er noch ein Kind ist. Ein empfehlenswerter Film!