Die Mondspielerin

Roman

Nina George

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Beschreibung

Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders – sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes.

»Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt

"Für Bretagne-Fans, Frauen- und Menschenmöger sowie Lebensgenießer ein Muss."

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum 07.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50135-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/3 cm
Gewicht 289 g
Auflage 15. Auflage
Verkaufsrang 27085

Buchhändler-Empfehlungen

Einfach schön!

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Die sechzigjährige Marianne, die kein Wort Französisch spricht, landet ganz alleine in der Bretagne. Sie und alle Figuren sind so sympathisch und jeder auf seine Weise liebenswert. Nina George beschreibt die Landschaft so bildlich und ich war schon einmal da, wo auch Marianne ist. ...ach...das ist so schön. Ein Roman über die Liebe, egal wie alt oder jung man ist, und über das Leben mit Höhen und Tiefen.

Für Frankreich-Fans

Maren Oberwelland, Thalia-Buchhandlung

Eine Geschichte, über eine Frau, die es in ihrer Ehe nicht mehr aushält und deshalb versucht sich das Leben zu nehmen. Eine wirklich schön erzählte Geschichte mit sympathischen Charakteren vor einer traumhaften bretonischen Kulisse. Die Mondspielerin das erste Buch aus Nina Georges Serie zum Thema Verlust und Abschied. Für alle, die Frankreich und französische Geschichten mögen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Bisschen schwer zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2018

Die Geschichte finde ich toll, es geht sehr nahe, aber das Buch ist ein bisschen schwer zu lesen. Es ist sehr modern geschrieben

von Stefanie Willaredt aus Bonn am 05.11.2016
Bewertet: anderes Format

Was tut eine Frau, die von ihrem bisherigen Leben enttäuscht ist? Neu anfangen. Lebensbejahend und romantisch. Ein schönes Buch!

"Dann kam mir das Leben dazwischen."
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 03.05.2016

Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie so weit sei. Allerdings ist Maria... Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie so weit sei. Allerdings ist Mariannes Todeswunsch noch nicht vergessen und sie beschließt zum Meer zu reisen und sich dort zu töten. Doch wieder kommt es anders, denn sie findet Aufnahme in einem kleinen Fischerdorf und beginnt dort ein neues Leben. Ein Leben, das mich sehr fasziniert hat, das mich das 350 Seiten starke Buch an drei Tagen hat lesen lassen, denn es zeigt, dass eine Frau mit 60 Jahren, die mehr als zwei Drittel ihres Seins mit einem Ehemann verbrachte, der ihren Gefühlen und Wünschen die ganze Zeit zuwider handelte, noch einmal von vorne anfangen kann, dass sie sich ändern kann .... obwohl (und hier muss ich die Autorin zitieren) "Menschen ändern sich nie! Wir vergessen uns. Und wenn wir uns wiederentdecken, denken wir nur, dass wir uns geändert haben. Aber das stimmt nicht. Träume kann man nicht ändern, nur abtöten. Und manche von uns sind sehr erfolgreiche Mörder." Diesen Satz sollten sich viele Menschen zu Herzen nehmen, mir spricht er aus meinem, denn auch ich habe mich wiederentdeckt und bin glücklich. Deswegen vielleicht hat mich das Buch so sehr angesprochen, aber ganz sicher auch wegen des mühelosen Schreibstils von Nina George. Ich fühlte mit Marianne, war gespannt, wie sie sich letztendlich entscheidet und konnte ihre Wahl sehr gut nachvollziehen. Meine Sternebox gibt fünf Glitzersterne für dieses Buch her.


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