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Mademoiselle Chambon

(2)
Jean und Veronique Chambon haben nichts gemeinsam und stammen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Dennoch verlieben sie sich. Er ist Maurer, sie Lehrerin, er glücklicher Familienvater, sie unfreiwilliger Single. Er, der nicht an Kultur interessiert ist, entdeckt die Musik durch das Violinenspiel von Mademoiselle. Sie wissen, dass sie keine gemeinsame Zukunft haben, probieren aber e kleinen Fluchten - für eine kurze Zeit. So unspektakulär, beiläufig, wie sie sich gefunden haben, gehen sie auch wieder auseinander.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 25.02.2011
Regisseur Stephane Brize
Sprache Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4015698542882
Genre Romanze
Studio Indigo
Spieldauer 96 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: DD 2.0, Französisch: DD 2.0, Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein wunderbarer Film über die Liebe und woran sie scheitern kann
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.03.2018

Auch wenn die beiden Protagonisten es leider nicht schaffen, ihre Liebe fortzuführen, so ist dieser Film gleichermaßen anrührend wie tiefgründig. Die außergewöhnlich schöne Musik von Franz von Vecsey ("Valse triste") betont dies in höchstem Maße. Außerdem zeigt der Film, wie kompromißlos die wahre Liebe tatsächlich ist. Jean gelingt es schlußendlich... Auch wenn die beiden Protagonisten es leider nicht schaffen, ihre Liebe fortzuführen, so ist dieser Film gleichermaßen anrührend wie tiefgründig. Die außergewöhnlich schöne Musik von Franz von Vecsey ("Valse triste") betont dies in höchstem Maße. Außerdem zeigt der Film, wie kompromißlos die wahre Liebe tatsächlich ist. Jean gelingt es schlußendlich nicht, sich aus seinen alten Lebens- und Liebesverhältnissen zu lösen, was aber nowendig gewesen wäre, um seine große Liebe zu "Mademoiselle Chambon" überhaupt leben zu können.

Berührend
von Christiane Treder aus Dresden am 15.09.2011

Jean ist Maurer, ein guter Ehemann, Vater und Sohn. In der Schule lernt er Mademoiselle Chambon kennen, die Lehrerin seines kleinen Sohnes. Sie sind sich sofort sympathisch und Veronique Chambon bittet Jean das Fenster in ihrer Wohnung zu reparieren. Über das Violinenspiel von Veronique kommen sie sich näher, verlieben sich... Jean ist Maurer, ein guter Ehemann, Vater und Sohn. In der Schule lernt er Mademoiselle Chambon kennen, die Lehrerin seines kleinen Sohnes. Sie sind sich sofort sympathisch und Veronique Chambon bittet Jean das Fenster in ihrer Wohnung zu reparieren. Über das Violinenspiel von Veronique kommen sie sich näher, verlieben sich ineinander. Für Jean öffnet sich durch die Musik eine neue emotionale Welt, es wird eine Saite in ihm berührt, die in seinem „normalen“ Leben keinen Platz hat, die seine Familie auch nicht verstehen würde. Er lebt diese Empfindung allenfalls durch seine kleinen Fluchten zu seinem Lieblingsplatz hoch über dem Tal aus, ein windiger karg-schöner Ort. Der Film lebt von der Mimik der beiden Hauptdarsteller, gesprochen wird eher wenig. Das Zusammenspiel von Vincent Lindon und Sandrine Kiberlain, die mal miteinander verheiratet waren, ist großartig.