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Die Buchdruckerin

Historischer Roman

(7)
Straßburg um 1520. Margarethe Prüß hat gegen den Willen der Zunft eine Druckerei geerbt. Als die Reformation die Stadt erreicht, heiratet sie den ehemaligen Mönch Johannes. Doch ihr Mann sieht den Platz einer Frau im Haus. Allen Widerständen zum Trotz kämpft Margarethe für ihr großes Ziel: Jeder soll Bücher lesen dürfen.
Portrait
Sabine Weiß, geboren 1968, studierte in Hamburg Germanistik und Geschichte, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Seit 1995 arbeitet sie als freie Journalistin mit den Schwerpunkten Kultur und Medien. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nordheide.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783547920062
Verlag Verlag Marion von Schroeder
Dateigröße 421 KB
Verkaufsrang 22.240
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Einer der besten Romane über die Zeit der Reformation und vor allem über die damals engagierten Frauen. Einer der besten Romane über die Zeit der Reformation und vor allem über die damals engagierten Frauen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Buchdruckerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 23.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Das Buch spielt im Jahre 1530 in Norditalien. Anna und Giulia Lario leben nach dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern im Kloster Santa Susanna. Dort lebt auch die kleine Tadea, die leibliche Tochter des Kaisers. Unter der Leitung des Edelmannes Paul le Dren entschließt sich der Kaiser seine Tochter... Inhalt: Das Buch spielt im Jahre 1530 in Norditalien. Anna und Giulia Lario leben nach dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern im Kloster Santa Susanna. Dort lebt auch die kleine Tadea, die leibliche Tochter des Kaisers. Unter der Leitung des Edelmannes Paul le Dren entschließt sich der Kaiser seine Tochter zu sich nach Bologna zu holen. Schwester Maria Gracia, die die kleine Tadea unterrichtet, Dona Juana alias Anna Lario sowie Giulia werden sie begleiten. Giulia hofft in Bologna ihre erste und einzige große Liebe Oreste wiederzusehen. Da dieser im Palast arbeitet, verkleidet sich Giulia als Küchenjunge Guilio um zu ihm zu gelangen. Schließlich jedoch wird sie in mysteriöse Geschichten verwickelt und entdeckt eine neue große Liebe. Meine Meinung: Dies war mein erster richtiger historischer Roman. Er ließ sich sehr gut lesen und man kam schnell in die Geschichte hinein. Die Geschehnisse wurden sehr gut geschildert, teilweise aus der Sicht von Giulia, teilweise von Paul le Dren. Der Titel war meiner Meinung nach jedoch etwas zu weit gegriffen, denn Giulia kocht nicht wirklich selbst, sondern ist lediglich als Küchenhilfe angestellt. Daher passen meiner Meinung nach auch die Rezepte am Ende des Buches nicht so richtig. Außerdem ging für mich die Geschichte um Tadea zum Schluß etwas unter. Dadurch hört das Buch auch etwas apprupt auf. Fazit: Ein netter historischer Liebesroman ohne viel drum herum!

Schwierige Zeiten im 16. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Über den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht viel schreiben. Was das Buch sehr gut vermittelt sind die Schwierigkeiten des Lebens im 16. Jahrhundert. Was richten Krankheit, Naturkatastrophen etc. mit einem Menschen an? Wie schlimm konnte damals eine für heutige Zeit harmlose, übergangene Krankheit sein.... ?! Welche... Über den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht viel schreiben. Was das Buch sehr gut vermittelt sind die Schwierigkeiten des Lebens im 16. Jahrhundert. Was richten Krankheit, Naturkatastrophen etc. mit einem Menschen an? Wie schlimm konnte damals eine für heutige Zeit harmlose, übergangene Krankheit sein.... ?! Welche Distanzen und mit welcher Mühe mussten zur damaligen von "A" nach "B" zurückgelegt werden... All das wird im Kontext des Alltags der damaligen Zeit durchgehend beschrieben. Das Buch liest sich flüssig. Zumal sich die Handlung schlagartig ab der Hälfe des Romans verdichtet, beschreibt die erste Hälfte das Heranwachsen der jungen "Prüssin", Ihre Liebe, ihre Hoffnungen. Als jedoch die Reformation Strassburg erreicht, steht Margarethe vor wichtigen Entscheidungen. Lohnt es sich wirklich jedes Werk nur um des Geldes wegen zu drucken? ...oder folgt man dem Rat der Zensur........?? Ein sehr spannender Roman, welcher das Leben einer Buchdruckerfamilie im 16. Jahrhundert sehr anschaulich beschreibt!

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine sehr spannende Geschichte rund um den Buchdruck. Es zeigt, wie schwer es damals war, Bücher zu drucken und zu verbreiten. Besonders schwer waren natürlich die Bücher, welche die Kirchen "angriffen", Bibeln die für jeden lesbar waren, da sie nicht mehr nur in Latein gehalten waren. Sodass die Leute... Eine sehr spannende Geschichte rund um den Buchdruck. Es zeigt, wie schwer es damals war, Bücher zu drucken und zu verbreiten. Besonders schwer waren natürlich die Bücher, welche die Kirchen "angriffen", Bibeln die für jeden lesbar waren, da sie nicht mehr nur in Latein gehalten waren. Sodass die Leute sich selbst ein Bild über die Worte Jesu machen konnten und nicht auf die "Übersetzungen" der Mönche warten mussten. Margarethe ist eine eindrucksvolle und mutige Person, welche ein schweres Leben hatte und doch grosse Liebe und viel Glück fand....