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Die Rückkehr der Orks

Roman (Orks 1)

Orks 1

(14)
Sie sind die berüchtigtsten Ungeheuer aller magischen Welten: die Orks. Doch diese gefräßigen Ungeheuer sind nicht bloß grausam, einfältig und hinterlistig. Manche Orks sind dazu berufen, die Welt zu retten. In geheimer Mission brechen Balbok und Rammar, zwei ungleiche Ork-Brüder, zum sagenumwobenen Eistempel von Shakara auf und setzen Ereignisse in Gang, die ihre Welt bis in den letzten Schlupfwinkel erschüttert. – Spannung, Wortwitz und kompromisslose Action sind in diesem Abenteuer garantiert!
Portrait
Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um»Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783492950633
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1521 KB
Verkaufsrang 47.783
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Hervorragend geschriebene Fantasy mit zwei kultigen Helden, brachialen Kämpfen und einem klasse eingesetzten Humor. Ein absolutes Vergnügen und ein sehr zu empfehlenes Buch! Hervorragend geschriebene Fantasy mit zwei kultigen Helden, brachialen Kämpfen und einem klasse eingesetzten Humor. Ein absolutes Vergnügen und ein sehr zu empfehlenes Buch!

Dennis Martin, Thalia-Buchhandlung Rheine

Ein superspannender Fantasy-Roman für jederzeit. Angenehm flotter Erzählstil und amüsant zu lesen. Ein superspannender Fantasy-Roman für jederzeit. Angenehm flotter Erzählstil und amüsant zu lesen.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Fantasybuch das einfach Spaß macht ;-) Die beiden ungleichen Brüder schlagen sich mit viel Action und Witz durch ihre Welt. Die etwas anderen Helden...Orks eben! Ein Fantasybuch das einfach Spaß macht ;-) Die beiden ungleichen Brüder schlagen sich mit viel Action und Witz durch ihre Welt. Die etwas anderen Helden...Orks eben!

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Eine meiner liebsten Jugendbuchserien. Die Geschichte zweier sympathischer Orks und ihr zu Recht kommen in der Welt. Eine meiner liebsten Jugendbuchserien. Die Geschichte zweier sympathischer Orks und ihr zu Recht kommen in der Welt.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eines meiner Lieblingsbücher von Peinkofer! Antihelden haben einen gewissen Reiz in einer Fantasy Welt, in der das Gute meist so verdammt einfach zu erkennen ist ;-)! Eines meiner Lieblingsbücher von Peinkofer! Antihelden haben einen gewissen Reiz in einer Fantasy Welt, in der das Gute meist so verdammt einfach zu erkennen ist ;-)!

Kundenbewertungen

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14 Bewertungen
Übersicht
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Peinkofer schlägt Nicholls um Längen
von EmilysLeseLampe am 10.11.2014
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch ist inzwischen geradezu uralt. Trotzdem habe ich mich erst jetzt herangetraut. Mein Zögern lag daran, dass ich vor langer Zeit mal "Die Orks" von Stan Nicholls gelesen hatte und gelinde gesagt extrem ernüchtert war. Dort wurden die Orks so lächerlich menschlich dargestellt, dass ich all mein Interesse... Das Buch ist inzwischen geradezu uralt. Trotzdem habe ich mich erst jetzt herangetraut. Mein Zögern lag daran, dass ich vor langer Zeit mal "Die Orks" von Stan Nicholls gelesen hatte und gelinde gesagt extrem ernüchtert war. Dort wurden die Orks so lächerlich menschlich dargestellt, dass ich all mein Interesse an einer Orkgeschichte verloren hatte. Stattdessen habe ich dann viele Romane über andere Fantasyrassen gelesen. Dann war ich mit fast allen durch, also habe ich mir gedacht, ich gebe Orks doch noch einmal eine Chance. Aber keinem zweiten Nicholls-Buch, sondern halt dem Peinkofer. Peinkofer hat schließlich in anderen Büchern bewiesen, dass er richtig gut sein kann. "Die Rückkehr der Orks" ist der erste Teil von einer ganzen Serie von Orks-Büchern aus Peinkofers Fantasy-Universum und erzählt die Geschichte von den beiden Orkbrüdern Balbok und Rammar, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Obwohl der Name es vermuten lässt, hat das Buch nichts mit anderen eher erschienen Orks-Romanen zu tun. Peinkofers Buch mit Nicholls Orks-Interpretation zu vergleichen, ist sogar wie ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Peinkofers Orks sind so dumm wie es das Genre von ihnen verlangt, sie dürsten nach Blut, sie sind tollpatschig und sogar ein bißchen nett, vor allem aber sind sie ein total witziges Gespann, das slapstickartig durch die Geschichte marschiert und einfach bis zum Gehtnichtmehr sympathisch. Die Story strotzte nur so vor lustigen und kreativen Ideen. So machte die Geschichte / das Buch einfach Spaß, bis zum Ende und ich habe große Lust auf die Fortsetzungen.

Ich bin ein großer Fan von Balbok und Rammar
von PMelittaM aus Köln am 08.08.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die beiden Orkbrüder Balbok und Rammar überleben als einzige ihrer Truppe einen Kampf gegen eine Horde Gnome. Dass dies der Anfang eines großen Abenteuers werden würde, haben die beiden nicht ahnen können … Endlich habe ich es geschafft, den ersten Band der beiden Brüder zu lesen, nachdem ich schon vor... Die beiden Orkbrüder Balbok und Rammar überleben als einzige ihrer Truppe einen Kampf gegen eine Horde Gnome. Dass dies der Anfang eines großen Abenteuers werden würde, haben die beiden nicht ahnen können … Endlich habe ich es geschafft, den ersten Band der beiden Brüder zu lesen, nachdem ich schon vor einiger Zeit „Die Herrschaft der Orks“ gelesen habe, der nach der Trilogie um Balbok und Rammar spielt, die beiden aber auch als Protagonisten hat. Ich war gespannt auf ihr erstes Abenteuer und – wie zu erwarten, hat es mir gut gefallen. Die beiden sind einfach tolle Charaktere, weniger wilde Orks, die sie gerne wären, sondern eher Wesen mit Gefühl und Verstand, wobei letzteres manchmal etwas zu wünschen lässt. Balbok gilt als dumm, ist aber viel schlauer als er und (vor allem) sein Bruder denkt, während Rammar ein ziemliches Großmaul ist, aber im entscheidenden Moment gerne untertaucht. Beide haben ein großes Herz, was sie aber niemals zugeben würden. Außerdem bringen sie eine gewaltige Portion Humor ins Spiel, was das Lesen zum Vergnügen macht. Neben Balbok und Rammar verblassen die anderen Charaktere allerdings ziemlich und das, obwohl einige von diesen lange schwer einzuschätzen sind. Die Geschichte selbst ist ein Fantasy-Roadtrip vom Feinsten. Balbok und Rammar haben abwechselnd Glück und Pech und auch schon mal Glück im Pech (oder umgekehrt) und landen in einer gefahrvollen Situation nach der anderen – und dabei wollen die beiden doch eigentlich nur nach Hause. Balbok und Rammar muss man einfach kennen lernen, weshalb ich diesen Roman allen Fantasyfans ans Herz lege. Nun bin ich schon sehr gespannt auf Abenteuer Nummer 2.

Komödiantische Orks
von Philippe Nix am 17.11.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hier mangelt es aber noch an Rezensionsvielfalt. Da werde ich mich wohl mal an einer versuchen. Also ich habe vor kurzem den dritten (und bisher letzten) Band der Fantasy-Saga zu Ende gelesen. Die Saga handelt von den beiden Orkbrüdern Rammar und Balbok. Im ersten Band "Die Rückkehr der Orks"... Hier mangelt es aber noch an Rezensionsvielfalt. Da werde ich mich wohl mal an einer versuchen. Also ich habe vor kurzem den dritten (und bisher letzten) Band der Fantasy-Saga zu Ende gelesen. Die Saga handelt von den beiden Orkbrüdern Rammar und Balbok. Im ersten Band "Die Rückkehr der Orks" werden sie von ihrem Stammeshäuptling dazu verdonnert, den Kopf eines gefallenen Orkkriegers zurückzuholen. Allerdings kommt dann alles ein wenig anders. Kennzeichnend für die Saga sind die Charaktere der beiden Orkbrüder. Allein dadurch enthalten die Bücher meiner Meinung nach ihren Reiz. Auch wenn keiner der beiden Brüder besonders intelligent ist, verfügt jeder von ihnen über eine Art von Intelligenz, die der jeweils andere nicht besitzt. Das macht das Duo auch so unschlagbar und vorallem urkomisch. Die Story der Bücher hat mich nicht wirklich überzeugt. Der erste Band war noch recht interessant, den zweiten fand ich absolut einfallslos, der dritte aber hat das Ganze nochmal ein wenig aufgewogen. Warum ich das im Einzelnen wie empfand, kann ich leider nicht sagen ohne zu viel zu spoilern. Insgesamt würde ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer jedem empfehlen, der gerne mal etwas witziges liest. Wer ein dramatisches Fantasy-Epos erwartet, sollte doch lieber zur Ork-Reihe von Stan Nicholls greifen oder zu etwas anderem in der Art.