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Das achte Paradies

Ein Fall für Jacques Ricou

Jacques Ricou-Reihe Band 4

Ulrich Wickert

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Beschreibung

Jacques Ricou will an die Côte d'Azur, zu seinem alten Freund Eric aufs Boot. Doch noch bevor er seine Ferien antreten kann, verschwindet ein hochbezahltes Model. Es ist die Cousine seiner Freundin Margaux. Steht ihr Verschwinden im Zusammenhang mit Margaux' Recherchen in Kreisen der georgischen Mafia? Als der Berater des französischen Präsidenten einen Erpressungsversuch unternimmt, um die Ermittlungen zu beenden, weckt das Jacques' kriminalistischen Ehrgeiz: Welche politischen Motive stecken hinter diesem Fall? Jacques ist seinem Gegner ganz nah, als er bei seinen Ermittlungen auf die attraktive Chefin eines Parfümimperiums trifft. Mit ihr offenbart sich ihm ein mörderisches Familiendrama. Internationale Geldwäsche, der weit reichende Arm der georgischen Mafia und ein Mann, der nicht er selbst sein kann - Ulrich Wickert gönnt seinem Richter keine Ruhepause und schickt ihn von Paris über Berlin bis an die französische Riviera.

»Wer Paris und Frankreich mag, kann die Atmosphäre in diesem Buch sicher genießen.«, Wiener Journal (A), 12.11.2010

Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, studierte in Deutschland Jura und in den USA Politische Wissenschaften. Von 1977 bis 1991 war er ARD-Korrespondent in Washington, New York und Paris, von 1991 bis 2006 moderierte er die »Tagesthemen«. 2005 wurde Wickert in Frankreich zum »Offizier der Ehrenlegion« und 2006 zum Sekretär der Académie de Berlin ernannt. Er lebt in Hamburg und Südfrankreich, wo er neben den sehr erfolgreichen Kriminalromanen mit dem Untersuchungsrichter Jacques Ricou auch politische Sachbücher schreibt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783492950350
Verlag Piper
Dateigröße 536 KB
Verkaufsrang 19541

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Von wegen „geruhsame Nacht“!
von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 04.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ach, Herr Wickert, das ist schon empörend! Uns jahrelang fast allabendlich eine „geruhsame Nacht“ zu wünschen, um sich dann – kaum weg vom Bildschirm – in die heimischen Buchregale zu schleichen und uns mit spannenden Krimis eben diese Ruhe in der Nacht zu verderben. Jedenfalls bleibt man auch beim vierten Fall des Pariser Un... Ach, Herr Wickert, das ist schon empörend! Uns jahrelang fast allabendlich eine „geruhsame Nacht“ zu wünschen, um sich dann – kaum weg vom Bildschirm – in die heimischen Buchregale zu schleichen und uns mit spannenden Krimis eben diese Ruhe in der Nacht zu verderben. Jedenfalls bleibt man auch beim vierten Fall des Pariser Untersuchungsrichters Jacques Ricou wieder dran und liest schon mal das eine oder andere Stündchen länger in die Nacht hinein. Schließlich ist „Das achte Paradies“ Ricous persönlichster Fall, denn das Model Gina, die Cousine seiner Freundin Margaux, verschwindet. So kommt es, dass nicht nur Ricou unter Hochdruck ermittelt, sondern auch Margaux mit journalistischem Spürsinn in so manches Wespennest sticht. Da eines dieser „Nester“ die georgische Mafia zu sein scheint und dem smarten Untersuchungsrichter dann auch aus dem Umkreis des Präsidenten Steine in den Weg gelegt werden, ist die Gefahr groß und das Verbrechen größer als ein verschwundenes Model. Sorgfältigste Recherche (Paris oder Berlin: literarische Spaziergänge Wickertscher Art), dreidimensional herausgearbeitete Charaktere und ein atmosphärischer Erzählstil erschaffen wieder einmal einen verlässlichen Lesegenuss à la Wickert. „Das achte Paradies“ ist dabei in den schönen Momenten leicht und schmackhaft wie Croissant und Milchkaffe am Morgen und im Blut- und Action-Teil des Falles scharf und wirkungsvoll wie russischer Wodka. Herr Wickert, Sie haben wieder einmal alles richtig gemacht und vor allem – spannend. Da verzeihen wir Ihnen gern, dass Sie uns zusammen mit Jacques Ricou ein paar Stündchen Schlaf rauben.


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