Warenkorb

Der Vollstrecker / Detective Robert Hunter Bd.2

Thriller

Ein Hunter-und-Garcia-Thriller Band 2

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 22.08.11
Chris Carter hat mit seinem Thriller-Debüt Der Kruzifix-Killer schon einen Killer-Thriller in bester Manier geschrieben. Der Vollstrecker ist nun der zweite Fall für das LAPD-Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia. Ein Thriller, der einen in Schockstarre versetzt. Knallhart, ungeheuer spannend und immer wieder überraschend. Chris Carter gehört weltweit zu den besten Thriller-Talenten der letzten Jahre. Wenn er nach diesen zwei fabelhaft spannenden Büchern so weitermacht, wird er nur noch reihenweise Bestseller landen.
Portrait
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 15.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28110-0
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/3,5 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel The Executioner
Auflage 16. Auflage
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 5110
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
11,00
11,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Ein Hunter-und-Garcia-Thriller

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Hast du Angst?

Kavilya Thilakarajah, Thalia-Buchhandlung Essen

Möge die Jagd beginnen…. Im zweiten Teil der Robert Hunter-Reihe “Der Vollstrecker” geht es um einen Killer, der seine Opfer nicht nur ermordet, sondern sie mit ihren persönlichen Ängsten konfrontiert. Die sadistische, erbarmungslose und kaltblütige Vorgehensweise hat mir beim Lesen, Gänsehaut bereitet. Der locker-leichte Schreibstil des Autors und die Beschreibung der Mordvorgänge, bis zu deren Vollendung, haben mich "Starr vor Angst" zurückgelassen. Demnach eine absolute Leseempfehlung meinerseits, welches sogar den ersten Band übertroffen hat.

Detective Robert Hunter ist zurück

Birgit Menzel, Thalia-Buchhandlung Löbau

Dieses Buch ist nichts für Menschen mit zartem Nervenkostüm, es ist brutal und blutig. Ein Serienmörder denkt sich grausame Todesarten, die recht detailliert geschildert werden, aus und nummeriert die Leichen mit Blut. Alles beginnt mit einem ermordeten Priester, dem anstelle seines eigenen Kopfes ein Hundekopf aufgesetzt wurde,... oder fängt alles schon viel früher an? Das sympathische Duo Robert Hunter und Carlos Garcia ist dem Täter auf der Spur-gezielt, kompetent und notgedrungen auch nicht immer ganz nach Vorschrift. Die Nebenhandlung mit der 17-jährigen Molly zeigt, wie nah und unerkannt Verbrechen stattfinden und lange ungesühnt bleiben können. Ein harter Krimi geprägt von Demütigung, Hass und dem Wunsch nach Vergeltung. McFadyen-Fans sollten ihn unbedingt lesen. Ich glaube, Chris Carter kommt beim Schreiben sehr zugute, dass er "vom Fach" ist, denn er war jahrelang erfolgreich als Kriminalpsychologe tätig. Für mich etwas schade, dass der Schluss mich sehr an den "Kruzifix-Killer" erinnert und das Ende so leicht "Friede, Freude..." ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
56
15
3
2
0

5 Sterne, 100 % Weiterempfehlung
von Bernhard Schilling am 06.12.2019

Wenn das so weitergeht, lese ich in nächster Zeit wohl alle Chris Carter-Thriller !! Einen nach dem anderen. Inhaltlich sehr spannend, manchmal schon auch sehr brutal, der Schreibstil insgesamt hervorragend. Mehr brauche ich mich hier wohl gar nicht lobend "auslassen", die Bewertungen der anderen Leserinnen und Leser zeigen ... Wenn das so weitergeht, lese ich in nächster Zeit wohl alle Chris Carter-Thriller !! Einen nach dem anderen. Inhaltlich sehr spannend, manchmal schon auch sehr brutal, der Schreibstil insgesamt hervorragend. Mehr brauche ich mich hier wohl gar nicht lobend "auslassen", die Bewertungen der anderen Leserinnen und Leser zeigen mir, dass ich mit meiner positiven Meinung nicht allein da stehe.

Großartig
von Books and Family am 21.11.2019

Stell dir die Sache vor, vor der du am meisten Angst hast, so wirst du sterben! Beängstigend? Ja, total! Chris Carter spielt mit den Ängsten seiner Figuren und mit denen seiner Leser gleichermaßen. Ich weiß nicht, wie oft ich angewidert erstmal Luft holen musste, bevor ich überhaupt weiter lesen konnte. Detailliert und grausam z... Stell dir die Sache vor, vor der du am meisten Angst hast, so wirst du sterben! Beängstigend? Ja, total! Chris Carter spielt mit den Ängsten seiner Figuren und mit denen seiner Leser gleichermaßen. Ich weiß nicht, wie oft ich angewidert erstmal Luft holen musste, bevor ich überhaupt weiter lesen konnte. Detailliert und grausam zeigt der Autor wie schrecklich seine Opfer zu Tode kommen und brachte mich so selbst sehr oft an meine Grenzen. Ich dachte immer, dass ich schon einiges gelesen habe und somit auch nicht wirklich zart besaitet bin, was eine solche Lektüre angeht, doch dann kommt ein Carter um die Ecke und lacht sich tot, während ich mit mir kämpfe. Schon der Beginn, der erste Mord ist sehr detailliert beschrieben und birgt viel Stoff zum Überlegen. Ist es ein Ritualmord? Bevor man sich damit richtig auseinander setzen kann, passiert der zweite Mord und es wird unbewusst auf die Reset-Taste gedrückt. Hunter und Garcia tappen total im Dunklen und auch mir als Leser ging es nicht anders. „Vielleicht macht er bloß so lange weiter, bis das Monster in ihm Ruhe gibt. Das ist nicht ungewöhnlich.“ Zitat aus: Der Vollstrecker Zwischen den Fällen erlebt man die leichte Entwicklung der Protagonisten. Garcia ist mir gleichermaßen sympathisch, wie auch Hunter. Ich mag die Dialoge die sie miteinander führen, wie sie denken und handeln. Jeder bringt etwas zum Fall bei, was am Ende das große Puzzle zusammenfügen wird, doch bis dahin erlebt man eine sehr rasante Reise, die an Spannung nicht zu überbieten ist. Ich wollte wissen, was los ist, wer so grausam mordet und was dahinter steckt. Warum werden die Opfer vom Täter so sehr gehasst? Oder gibt es vielleicht auch gar keine Verbindung zwischen den einzelnen Opfern? Ich kann sagen, dass ich das gesamte Buch verschlungen habe. Der Schluss ist so grausam, wie genial und ich muss mal wieder gestehen, dass ich die Emotionen des Täters verstanden habe, es aber natürlich keinesfalls gut heiße, was passiert ist. Fazit: Chris Carter ist einer der besten Thriller Autoren, was er in „Der Vollstrecker“ auch wieder bewiesen hat. An Spannung fehlt es diesem Thriller ebenso wenig, wie an Tempo. Einmal drin, legt man das Buch nicht mehr aus der Hand. Für zart besaitete Seelen sind diese Thriller jedoch nichts, da die Tatortszenen sehr blutig und detailliert beschrieben sind.

Wieder ein hervorragender Teil der Robert-Hunter-Reihe von Chris Carter
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2019

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte es nicht aus der Hand legen - habe es in einem Rutsch durchgelesen und war vom Ende mehr als überrascht. So muss ein erstklassiger Thriller für mich sein, daher ganz klar eine 5-Sterne-Bewertung