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Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit

Zur Ontologie sozialer Tatsachen

In seinem grundlegenden Werk geht John Searle der Frage nach, in welchem Sinn das Soziale existiert. Was unterscheidet soziale Tatsachen wie etwa Geld von natürlichen Tatsachen wie der Höhe eines Berges? Searle kommt zu dem Ergebnis, daß soziale Tatsachen durch Phänomene kollektiver Intentionalität konstituiert werden. Hierfür entwickelt er die mittlerweile zum philosophischen Standardrepertoire gehörende Formel »X gilt als Y in C«, die aufschlüsselt, wie zum Beispiel ein Stück Papier in einem bestimmten sozialen Kontext als Geld behandelt wird. Eine brillante Analyse, ein Klassiker.
Portrait
John R. Searle wurde in Oxford ausgebildet und ist seit 1959 Slusser Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. Für sein umfangreiches Werk, das die Philosophie der Gegenwart auf vielen Gebieten maßgeblich beeinflußt hat, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Jean Nicod Preis und die National Humanities Medal.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 23.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-29605-9
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/1,7 cm
Gewicht 156 g
Originaltitel The Construction of Social Reality
Auflage 3
Übersetzer Martin Suhr
Verkaufsrang 66.666
Buch (Taschenbuch)
14,00
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