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The Stand

(2)
Stephen King's apocalyptic vision of a world blasted by plague and tangled in an elemental struggle between good and evil remains as riveting and eerily plausible as when it was first published.

Nominated as one of America's best-loved novels by PBS's The Great American Read

A patient escapes from a biological testing facility, unknowingly carrying a deadly weapon: a mutated strain of super-flu that will wipe out 99 percent of the world's population within a few weeks. Those who remain are scared, bewildered, and in need of a leader. Two emerge-Mother Abagail, the benevolent 108-year-old woman who urges them to build a peaceful community in Boulder, Colorado; and Randall Flagg, the nefarious "Dark Man," who delights in chaos and violence. As the dark man and the peaceful woman gather power, the survivors will have to choose between them-and ultimately decide the fate of all humanity.

(This edition includes all of the new and restored material first published in The Stand: The Complete And Uncut Edition.)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1472
Erscheinungsdatum 01.06.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-0-307-74368-8
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 17,7/10,6/6,4 cm
Gewicht 561 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
8,59
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Kundenbewertungen

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GUT
von Gruselfan am 07.05.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meiner Meinung: Von Anfang bis Ende spannend!!!! Echt flüssig und realistisch erzählt :) Und die Zeichnungen von Mike Perkins wirken echt düster ... Also: kaufen,kaufen,kaufen ... Es lohnt sich auf JEDENFALL :)

Sehr unterhaltsame 1168 Seiten: Kings opus magnum
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 01.07.2006
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Er schreibe „so, wie Hitchcock zu seiner besten Zeit filmte“, hat mal jemand über Stephen King geschrieben. Jemand anders hat mal festgestellt, King habe gewissermaßen eine neue Art von Fans von Horrorgeschichten geschaffen – nämlich solche, die Schauergeschichten eben nur dann lesen, wenn sie auch wirklich von King sind.... Er schreibe „so, wie Hitchcock zu seiner besten Zeit filmte“, hat mal jemand über Stephen King geschrieben. Jemand anders hat mal festgestellt, King habe gewissermaßen eine neue Art von Fans von Horrorgeschichten geschaffen – nämlich solche, die Schauergeschichten eben nur dann lesen, wenn sie auch wirklich von King sind. Und der Autor selbst? Hat seine Werke in einer oft zitierten Aussage mal als das literarische Äquivalent eines Hamburgers mit Pommes Frites bezeichnet. Ich finde, diese Aussagen beschreiben Kings Oeuvre schon ganz gut. Ich würde allerdings noch gern etwas hinzufügen: Das Schlechteste an Stephen Kings Romanen, die von der Kritik nicht immer zu Recht gescholten werden, sind in Wirklichkeit ihre Adaptionen für die Leinwand. Auch “The Stand“ (deutsch: „Das letzte Gefecht“) hat man dereinst so aufbereitet, dass auch ein bibliophobes Publikum etwas davon hat, und auch in diesem Fall zeichnet Mister King nicht nur für die Romanvorlage verantwortlich, sondern auch fürs Drehbuch. Die Mini-TV-Serie habe ich mir, als irgendein Sender sie ausgestrahlt hat, angesehen. Wenn ich mich recht erinnere, war die sogar vergleichsweise manierlich geraten. Wirklich bleibenden Eindruck hat sie bei mir allerdings nicht hinterlassen, und das ist sicher auch ganz gut so, denn den Roman “The Stand“ habe ich gern gelesen – und das auch noch beim wiederholten Male: eine Weile lang habe ich “The Stand“ mit ziemlicher Regelmäßigkeit gelesen. Im Klartext heißt das soviel wie: Einmal im Jahr habe ich mich mit dem Wälzer ein Wochenende lang in Klausur begeben und habe meine Bekanntschaft mit Frances „Frannie“ Goldsmith, Stu Redman, Nick Andros & Co.erneuert. Auch “The Stand“ steht sicherlich nicht für literarische Hochkultur, ist m.E. aber trotzdem lesenswert. Für Trivialliteratur sägt “The Stand“ mit seiner Vielzahl von Handlungssträngen sogar ein vergleichsweise dickes Brett: Wer wirklich nur leichte Heftchenromankost gewöhnt ist, der verliert wahrscheinlich schnell den Überblick, die Geduld oder beides. Im ungekürzten Original, erstmals veröffentlicht Anfang der 90er Jahre, ist Kings Endzeit-Schwarte stolze 1168 Seiten stark, und ein nicht unwesentlicher Teil des Wälzers besteht aus dem, was man gemeinhin Exposition nennt. Mit anderen Worten: King nimmt sich erst einmal gehörig Zeit, uns mit den Hauptfiguren des Buchs vertraut zu machen (und das sind nicht wenige). Danach dezimiert King den Rest der Menschheit dann per Supergrippe ganz genüsslich und ausführlich. Und lässt nur noch ein paar versprengte Häuflein übrig, die sich dann peu à peu um eine von zwei prospektive Führergestalten scharen. Das Buch “The Stand“, das für mich zu den unterhaltsamsten King-Romanen zählt, ist dafür ein gutes Beispiel. Wer sich nicht nur Gänsehaut verschaffen, sondern ganz nebenbei sein Englisch etwas aufpolieren möchte, dem kann ich das englischsprachige Original empfehlen; meine gebundene Ausgabe bietet neben dem Text übrigens die kongenialen Illustrationen, die Horror-Comic-Legende Berni Wrightson für die Neuauflage des Romans in ungekürzter Fassung angefertigt hat – für Zeitgenossen mit überdurchschnittlich ausgeprägtem Sinn fürs Makabre müsste das Grund genug sein, die günstigere Taschenbuchausgabe in diesem Falle links liegen zu lassen.