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Tote gehen nicht den Eifelsteig

Kriminalroman aus der Eifel

kbv krimi Band 231

Eine sportliche Wette führt Dr. Edgar Schramm und Dr. Lutz Winkelmann auf den Eifelsteig, den 313 Kilometer langen Wanderweg durch die Eifel. Als Schramm am dritten Tag in Einruhr eintrifft, lernt er im Hotel die sympathische Helena kennen, die ebenfalls auf dem Eifelsteig unterwegs ist. Sie beschließen, am nächsten Tag eine Etappe gemeinsam zu gehen.
Als Helena am anderen Morgen nicht zum Frühstück erscheint, findet Schramm sie in ihrem Zimmer. Auf den ersten Blick scheint sie zu schlafen. – Auf den zweiten ist sie tot. – Auf den dritten erstickt.
Eigentlich müsste er das Notwendige in die Wege leiten, aber die Wette sitzt ihm im Nacken, und er verlässt das Hotel, so schnell er kann.
Hauptkommissarin Sonja Senger erholt sich derweil von den Strapazen ihres letztes Einsatzes. Wandern gehört definitiv nicht zu Sonjas Leidenschaften, und dennoch wird ihr nichts anderes übrig bleiben, als sich selbst auf Schusters Rappen zu begeben, als ihr der Fall der Toten aus dem Hotel übertragen wird.

Portrait
Seit 1998 schreibt sie Kriminalromane, die in der Eifel spielen. Mit „Spiel mir das Lied vom Wind“ erschien 2009 ihr sechster Roman um die eigenwillige Kriminalkommissarin Sonja Senger. Auch mit ihren Kurzgeschichten und Lesungen hat Carola Clasen sich einen Namen in der Region gemacht. Die „Queen of Eifel-Crime“ ist Mitglied im Syndikat und lebt und arbeitet in Hürth.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 02.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942446-05-1
Verlag KBV Verlags-und Medienges
Maße (L/B/H) 18,4/12,1/2 cm
Gewicht 212 g
Auflage 6. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Tote gehen nicht den Eifelsteig
von Nilly am 12.07.2011

Dr. Edgar Schramm und Dr. Lutz Winkelmann sind Freunde, aber auch erbitterte Konkurrenten! Beide wollen unbedingt den Posten der ausgeschriebenen Oberarztstelle. Schnell ist eine aberwitzige Idee geboren: wer zuerst den 313 km langen Eifelsteig, ein Wanderweg durch die Eifel, erfolgreich hinter sich gebracht hat, darf die Stelle... Dr. Edgar Schramm und Dr. Lutz Winkelmann sind Freunde, aber auch erbitterte Konkurrenten! Beide wollen unbedingt den Posten der ausgeschriebenen Oberarztstelle. Schnell ist eine aberwitzige Idee geboren: wer zuerst den 313 km langen Eifelsteig, ein Wanderweg durch die Eifel, erfolgreich hinter sich gebracht hat, darf die Stelle sein eigen nennen. Der durchtrainierte Edgar ist sich sicher, dass er diese Wette mit links schaffen und endlich seinen verdienten Karrieresprung machen wird. Was er allerdings nicht weiß, er wird auf Schritt und Tritt beobachtet. Edgars Exfreundin Rita lässt ihn keine Sekunde aus den Augen… Nachdem Edgar die ersten anstrengenden, aber landschaftlich wunderschönen Etappen hinter sich lässt, passiert das Unglaubliche. Eine junge und attraktive Wanderin wollte sich ihm anschließen und ist am nächsten Morgen tot… Jetzt kommt die sympathische und „wander-faule“ Hauptkommissarin Sonja ins Spiel. Durch ihre menschlichen Schwächen und ihrem goldigen Haustier hatte ich schnell einen Draht zu ihr. Rasant und spannend startet der Eifelkrimi „Tote gehen nicht den Eifelsteig“. Schnell war ich in dem Geschehen gefangen. Die Autorin Carola Clasen hat einen authentischen Schreibstil mit Charme und Pfiff. Besonders die gruseligen Stellen, als Rita mit ihren völlig kranken Gedanken ihr Leben um Edgar kreisen lässt und sich ein Scheinbild zusammen spinnt. Durch die abwechslungsreichen Ich-Erzählungen kommt richtig Schwung in den Krimi. Der Leser bekommt einen intensiven und interessanten Blick in die unterschiedlichen Gedanken der Protagonisten. Zum Ende hin knickt die ansonsten durchgehende Feinheit leider etwas ab. Ja, ich finde der Lesefluss stockt. Leider kann somit die finale Lösung nicht so richtig mit Esprit und Paukenschlag gelöst werden. Generell gab es für mich keine Überraschungen mehr. Das Cover ist meiner Meinung nach nicht sehr attraktiv gestaltet. Trotz dieser Kritikpunkte hatte ich viel Spaß mit dem Eifelkrimi. Die Einblicke in die Natur und der locker, leichte Schreibstil machen das Buch zu einem lesenswerten Krimi.