Die Tote im Pelzmantel / Adamsberg Bd. 9

Kommissar Adamsberg ermittelt

Adamsberg 9

(3)
 Nach dem großen Erfolg von „Das Zeichen des Widders“ hat Fred Vargas in Zusammenarbeit mit dem Kult-Illustrator Baudoin mit dieser Graphic Novel ein weiteres kriminalistisches Kleinod geschaffen: Ihr unvergleichlicher Kommissar Adamsberg, ihr skurriler Humor, ihre hinreißenden Dialoge - das ist Vargas’ große Kunst des Erzählens.

Kommissar Adamsberg ist ein hervorragender Überwinder von Hindernissen. Das muss auch der Stadtstreicher Pi erfahren, der in einer kalten Winternacht den Mord an einer prominenten jungen Frau beobachtet, gegenüber der Polizei aber verdrossen schweigt. Nichts gesehen, nichts gehört. Auch ihm hilft ja keiner – zum Beispiel dabei, seine neuntausend Schwämme zu verkaufen, einen Havarieposten, den er in einem Einkaufswagen durch die Stadt schiebt. Adamsberg aber findet den Schlüssel zu seiner verstockten Seele wie zu seiner Menschenwürde und hat am Ende einen genialen Einfall, der beider Problem löst.
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.

Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:

Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

Bei Einbruch der Nacht

Fliehe weit und schnell

Der vierzehnte Stein

Die dritte Jungfrau

Die schwarzen Wasser der Seine

Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)

Der verbotene Ort

Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)

Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“:

Die schöne Diva von Saint-Jacques

Der untröstliche Witwer von Montparnasse

Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:

Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:

Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken

Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 95
Erscheinungsdatum 23.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03351-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 24,8/17,6/1,3 cm
Gewicht 338 g
Originaltitel Le marchand d'éponges
Abbildungen mitlaufende Abbildungen
Illustrator Edmond Baudoin
Übersetzer Julia Schoch
Verkaufsrang 22.439
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einmal mit Fred Vargas Kaffeetrinken in Paris...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Einmal mit Fred Vargas Kaffeetrinken in Paris, das bleibt wahrscheinlich ein Traum - aber ein schöner. Sie ist eine der interessantesten Stimmen des zeitgenössischen Kriminalromans, äußerst liebevoll bei der detailreichen Zeichnung ihrer oftmals skurril anmutenden Figuren und von überbordender Phantasie bei der Gestaltung ihrer Handlungsstränge. Sie hat inzwischen eine treue und große Anhängerschar auch in Deutschland. Gut so! Und für eben diese ist diese zweite Umsetzung eines Vargas-Stoffes durch den Illustrator Edmond Baudoin ein Muß. Von daher mein zweiter Traum: Baudoin zeichnete mein Treffen mit Fred Vargas. Dieses Bild hätte einen Ehrenplatz in meiner Wohnung!! Einmal mit Fred Vargas Kaffeetrinken in Paris, das bleibt wahrscheinlich ein Traum - aber ein schöner. Sie ist eine der interessantesten Stimmen des zeitgenössischen Kriminalromans, äußerst liebevoll bei der detailreichen Zeichnung ihrer oftmals skurril anmutenden Figuren und von überbordender Phantasie bei der Gestaltung ihrer Handlungsstränge. Sie hat inzwischen eine treue und große Anhängerschar auch in Deutschland. Gut so! Und für eben diese ist diese zweite Umsetzung eines Vargas-Stoffes durch den Illustrator Edmond Baudoin ein Muß. Von daher mein zweiter Traum: Baudoin zeichnete mein Treffen mit Fred Vargas. Dieses Bild hätte einen Ehrenplatz in meiner Wohnung!!

Kundenbewertungen

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Genie!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.05.2011

Fred Vargas überrascht mich mit jedem Werk aufs Neue. Und mit diesem hier erst recht, steht doch hier einmal kein grausames Verbrechen im Vordergrund, sondern spielt nur eine Nebenrolle. Wir lernen den Obdachlosen Pi kennen und seine Geschichte und Adamsberg von einer ganz neuen Seite. Genial ergänzt durch die... Fred Vargas überrascht mich mit jedem Werk aufs Neue. Und mit diesem hier erst recht, steht doch hier einmal kein grausames Verbrechen im Vordergrund, sondern spielt nur eine Nebenrolle. Wir lernen den Obdachlosen Pi kennen und seine Geschichte und Adamsberg von einer ganz neuen Seite. Genial ergänzt durch die wunderschönen Bilder von Baudoin, von denen noch hoffentlich viele kommen werden. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Bilder so berühren würden, aber genauso wie Vargas es schafft und mit ihren Worten zu verzaubern, schafft Baudoin dasselbe mit seinen wenigen schwarzen Pinselstrichen. Leider etwas kurz, aber trotzdem ein echter Schatz!!

EIn bisschen kurz, aber Ein Genuss ist es allemal
von Silke Schröder aus Hannover am 25.04.2011

Nach „Das Zeichen des Widders“ ist „Die Tote im Pelzmantel“ die zweite zeichnerisch aufbereitete Story von Fred Vargas und dem Künstler und Graphiker Edmond Baudoin. Die Story um den Obdachlosen Pi erschien schon 2002 als Kurzgeschichte und präsentiert sich nun in eindringlich-packenden Bildern. Leider ist der Literaturcomic, der Vorlage... Nach „Das Zeichen des Widders“ ist „Die Tote im Pelzmantel“ die zweite zeichnerisch aufbereitete Story von Fred Vargas und dem Künstler und Graphiker Edmond Baudoin. Die Story um den Obdachlosen Pi erschien schon 2002 als Kurzgeschichte und präsentiert sich nun in eindringlich-packenden Bildern. Leider ist der Literaturcomic, der Vorlage entsprechend, etwas sehr kurz geraten. Dafür gibt es einen umfangreichen Anhang, geschreben von Klaus Schikowski mit jede Menge Hintergrundinfos über die Geschichte des „Graphic Nouvelle“, die besonders in Frankreich sehr populär ist, sowie über den Zeichner Edmond Baudoin und seine besondere Rolle in der französischen Comic-Geschichte. Auch ihn selbst bekommen wir zu Gesicht, denn Baudoin gibt gerne zu, dass er seinen Kommissar Adamsberg ein wenig wie er selbst aussehen ließ. Freuen wir uns also auf die nächste Geschichte von den beiden – aber bitte ein bisschen länger. Ein Genuss ist es allemal.