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Die Bettelprophetin

Historischer Roman

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Bettlerin, Sunderin, Prophetin

In Oberschwaben wird zur Zeit des Biedermeier ein Kind geboren: Theres Ludwig kommt auf der Straße zur Welt, als Tochter einer Vagabundin. Schon sehr früh der Mutter entrissen, wächst das sensible Mädchen im Waisenhaus auf. Elend und Armut begleiten Theres’ Leben. Mit der harten Arbeit als Dienstmagd kämpft sie um ihren Lebensunterhalt. Als sie verzweifelt Gott und die Kirche verflucht, wird ein Pfarrer zu ihr geschickt. Der junge Geistliche soll ihr den Teufel austreiben.

Dann aber wendet sich das Blatt: Theres hat wundersame Marienerscheinungen. Und gleichzeitig öffnet sich ihr Herz für die Liebe. Eine Liebe, wie sie verbotener nicht sein könnte – und die doch erwidert zu werden scheint.

Portrait
Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen "Die Hexe von Freiburg", "Die Tochter der Hexe" und "Die Vagabundin". Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 457
Erscheinungsdatum 01.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25250-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,7/11,4/3,8 cm
Gewicht 421 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Wenig einfallsreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetzikon ZH am 10.11.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Schon nach den ersten 90 Seiten mag ich dieses Buch gar nicht weiterlesen. Leider ist es ein historischer Roman mehr, in dem Gewalt und Perversität die Oberhand haben, und sogar noch gegen und unter Kindern. Wer zu solchen Mitteln greifen muss, um einem Buch Spannung zu verleihen, dem fehlt... Schon nach den ersten 90 Seiten mag ich dieses Buch gar nicht weiterlesen. Leider ist es ein historischer Roman mehr, in dem Gewalt und Perversität die Oberhand haben, und sogar noch gegen und unter Kindern. Wer zu solchen Mitteln greifen muss, um einem Buch Spannung zu verleihen, dem fehlt es an Einfallsreichtum.