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Die Glasbläserin von Murano

Historischer Roman

(7)
EIN DUNKLES GEHEIMNIS. EIN HERZ AUS GLAS. EINE LIEBE, DIE JAHRHUNDERTE ÜBERDAUERT.

Venezianisches Glas: kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser einst auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmteste der Glaskünstler, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die, die er liebt.

Fast vierhundert Jahre später stößt die junge Leonora Manin auf das Erbe ihrer Familie. Sie ahnt nicht, wie eng die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft verknüpft ist, wie sehr ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt …
Portrait
Marina Fiorato ist Venezianerin und lebt in ihrer Wahlheimat London. Nach einem Kunst- und Literaturstudium in Oxford war sie als Illustratorin, Schauspielerin und Theaterkritikerin tätig. Nach dem Bestseller «Die Glasbläserin von Murano» war «Die Madonna von Saronno» ihr zweiter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 02.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25642-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/11,7/2,8 cm
Gewicht 285 g
Originaltitel The Glassblower
Auflage 1
Übersetzer Carola Kasperek
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Venezianisches Glas übt bis heute eine Faszination auf mich aus. So wie diese Geschichte. Venezianisches Glas übt bis heute eine Faszination auf mich aus. So wie diese Geschichte.

„Jahrhunderte überdauernde Spannung“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Packend ist er, dieser eingängig geschriebene Venedig-Roman von Fiorato. Wir springen zwischen den Zeiten, was das Spannungsmoment womöglich noch anhebt. Und die Autorin beweist ein grandioses Geschick, die beiden Handlungsstränge im Laufe des Geschehens immer mehr miteinander zu verweben. Insgesamt ein atmosphärisch dichter historischer Roman. Sehr lesenswert. Packend ist er, dieser eingängig geschriebene Venedig-Roman von Fiorato. Wir springen zwischen den Zeiten, was das Spannungsmoment womöglich noch anhebt. Und die Autorin beweist ein grandioses Geschick, die beiden Handlungsstränge im Laufe des Geschehens immer mehr miteinander zu verweben. Insgesamt ein atmosphärisch dichter historischer Roman. Sehr lesenswert.

Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
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Dunkle Geheimnisse !!!
von Gudrun Krull aus Lingen (Ems) am 03.03.2013

Venezianisches Glas, kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser einst auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmte Glasbläser, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die Menschen die... Venezianisches Glas, kostbar wie Gold. Um das Geheimnis seiner Herstellung zu wahren, verbannte der Rat der Stadt die Glasbläser einst auf die streng abgeschirmte Insel Murano. Als Corradino Manin, der berühmte Glasbläser, 1661 einen Fluchtversuch wagt, bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch die Menschen die er liebt. Fast 400 Jahre später stößt die junge Leonora Manin auf das Erbe ihrer Familie. Sie ahnt nicht, wie eng die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft verknüpft ist und wie sehr ihr eigenes Glück von Corradinos Schicksal abhängt. Eine interessante Zeitreise in das schöne Italien, was das Buch lesenswert macht !!!

Bewegende Geschichte ohne richtigen Spannungsbogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.07.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Besondere im Vegleich zu anderen historischen Romanen ist, dass sich Episoden aus dem Leben des längst verstorbenen Corradinos immer wieder mit Erzählungen aus dem gegenwärtigen Leben seiner Nachfahrin Leonora abwechseln. So muss der Leser in Gedanken immer wieder umschalten und erst am Ende ergibt sich die komplette Geschichte.... Das Besondere im Vegleich zu anderen historischen Romanen ist, dass sich Episoden aus dem Leben des längst verstorbenen Corradinos immer wieder mit Erzählungen aus dem gegenwärtigen Leben seiner Nachfahrin Leonora abwechseln. So muss der Leser in Gedanken immer wieder umschalten und erst am Ende ergibt sich die komplette Geschichte. Das ist dramaturgisch echt eine gute Idee und kommt auch gut beim Leser an. Allerdings hat das Ende die Geschichte nicht zu einem gelungenen Abschied gebracht. So wie die Handlung zuerst erzählt und aufgebaut wurde, hätte man am Ende meiner Meinung nach einen spannenderen Abschluss bilden können. Von Zeit zu Zeit gab es auch immer wieder langatmige Passagen. Das Buch ist dennoch lesenswert, aber eben auch nicht gerade eine unvergessliche Leseerfahrung.

sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettenberg am 18.12.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

spannend zu lesen,mit gutem historischen Hintergrund