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Polt.

Roman

Kult-Ermittler Simon Polt Band 5

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Eigentlich ist Simon Polt im Ruhestand. Eigentlich. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat er kaum noch Kontakt – nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch nach einem gemeinsamen Zechgelage ist es um die Ruhe in Polts Leben schon wieder geschehen: Im Weingarten stolpern die beiden über die Leiche eines Mannes, den niemand gekannt haben will. Polt ist plötzlich nicht nur Zeuge, sondern zugleich Verdächtiger eines Verbrechens … Vor der vertrauten Kulisse der Weinviertler Kellergassen entfaltet Alfred Komarek einen Kriminalroman voller Spannung, psychologischer Raffinesse und hintergründigem Humor – ein fulminanter Auftritt von Gendarmerie-Inspektor a.D. Simon Polt.
Portrait
Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er verfasste Essays, Feuilletons, Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen. Neben seinen Romanen um den Journalisten Daniel Käfer schreibt er Romane, in denen der Gendarmerie-Inspektor Simon Polt ermittelt. ›Polt muß weinen‹ wurde 1999 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 23.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24069-6
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/1,5 cm
Gewicht 161 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 159598
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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POLT ERMITTELT WIEDER!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2011

Simon Polt ermittelt wieder im Wiesbachtal und zwar so gut wie nie zuvor. Er befindet sich zwar in seinem verdienten Ruhestand, wird aber in einen Mordfall in seinem Bekanntenkreis verwickelt, ja er wird sogar verdächtigt. Neue Unruhe im Weinviertler Kellergartenmilleu. In gewohnter liebenswürdiger und schrulliger Weise ... Simon Polt ermittelt wieder im Wiesbachtal und zwar so gut wie nie zuvor. Er befindet sich zwar in seinem verdienten Ruhestand, wird aber in einen Mordfall in seinem Bekanntenkreis verwickelt, ja er wird sogar verdächtigt. Neue Unruhe im Weinviertler Kellergartenmilleu. In gewohnter liebenswürdiger und schrulliger Weise entfaltet Alfred Komarek einen Kriminalroman voller Spannung und hintergründigem Humor. Ein toller Auftritt von Gendarmerieinspektor Simon Polt, der einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt.

Simon Polt ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Simon Polt, Gendarmerieinspektor in frei gewähltem Ruhestand hätte sich seinen Abgang von der Polizei wohl anders vorgestellt. Der neunmalige Gehilfe von Frau Habesam ist gerade dabei eine Lehre als kaufmännische Hilfskraft zu erlernen als wieder einmal ein Mord im Wiesbachtal geschieht. Die Leiche wird während eines Abendspatzi... Simon Polt, Gendarmerieinspektor in frei gewähltem Ruhestand hätte sich seinen Abgang von der Polizei wohl anders vorgestellt. Der neunmalige Gehilfe von Frau Habesam ist gerade dabei eine Lehre als kaufmännische Hilfskraft zu erlernen als wieder einmal ein Mord im Wiesbachtal geschieht. Die Leiche wird während eines Abendspatzierganges von Polt und einem ehemaligen Kollegen von der Polizei entdeckt. Den Toten scheint niemand zu kennen und auch die Umstände seines Todes sind äußerst mysteriös. Aber nicht nur die neue Leiche im Weinstockfeld bringt Ihn aus dem gewohnten Tagesablauf, auch an anderer Seite betritt er Neuland. Karin Walther, die Lehrerin des Ortes und seine langjährige Freundin, ist von Ihm schwanger. Nun muss er sich auch noch darum sorgen wie es ist ein werdender Vater zu sein. Alles in allem gelingt es Alfred Komarek wieder sehr gut in die vertraute Welt des kleinen Ortes im Waldviertel zurückzukehren.

Dunkle Geheimnisse im Wiesbachtal - Polt ermittelt wieder!
von S.Stockem aus Euskirchen am 22.11.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

“Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, d... “Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er nicht selbst sein bester Gast ist. Er hat es gerne gemütlich, schlägt sich mit mehreren Jobs im Ort durch und ist mit Karin Walter leiert, die ein Kind von ihm erwartet. Im Dorf hat er ein paar Freunde, die mehr als Hobby in der Kellergasse ihre Presshäuser betreiben. Doch die ruhige Dorfidylle wird jäh gestört: An einem Abend entdecken sein Freund Norbert Sailer und er eine unbekannte Leiche eines Mannes in Sailers Weingarten. Sailer – selbst Polizist im nah liegenden Breitenfeld, wird’s zunächst stark verdächtigt. Auch Polt gerät durch seine Freundschaft zu Norbert Sailer zunehmend in die Ermittlung durch Bezirksinspektor Priml. Dieser erscheint mehr als lästig und wühlt ordentlich im verschlafenen Dorf. Doch auch hier verstehen es die Bewohner, Außenstehenden gegenüber schweigen zu können. Es entwickelt sich leise aber beharrlich eine spannende Geschichte um die Identität des Toten, den viele doch zu kennen scheinen und die Frage nach dem Mörder und seinem Motiv…und weckt doch einige dunkle und überraschende Geheimnisse! Simon Polt selbst ermittelt nicht offensichtlich, aber sehr ruhig und beharrlich. Untermalt wird dieser Krimi von der gut nachvollziehbaren dörflichen Gemeinschaft und der Weingartenlandschaft. Ein winziger Minuspunkt zum Ende des Buches: Nach einer sehr bedächtigen Suche nach Täter und Motiven wird man als Leser in den letzten 15-20 Seiten doch rapide in die Auflösung des Falles katapultiert und die Ereignisse und Erklärungen überschlagen sich etwas. Dies ging mir etwas zu schnell und musste erst von mir noch mal nachvollziehbar überdacht werden. Mein Fazit: Nachdem der Sprachstil anfangs etwas befremdlich auf mich wirkte, aber zunehmend sehr gut in die Geschichte, Gegend und auch zu den Charakteren passt, ist mir mein erster Polt-Krimi sehr sympathisch geworden, dass ich mich gerne nach weiteren Geschichten aus dieser Reihe umsehen werde! Ein empfehlenswerter Kriminalroman, der den Leser sanft ins österreichische Wiesbachtal einlädt! Zuletzt noch ein paar Worte über „Äußerlichkeiten“: Auch das Cover spricht mich sehr an, angenehm schlicht in Farben und Darstellung gehalten, verrät es noch nicht allzu viel über den Inhalt! Der Klappentext jedoch verspricht interessanteneue Ermittlungen von Simon Polt!