Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Das kalte Herz

Von der Macht des Geldes und dem Verlust der Gefühle

In der Konsumgesellschaft leidet die seelische Reife. Die moderne Geldwirtschaft arbeitet gegen die Gefühle der Menschen. Der Kapitalismus zerstört die Empathie. Wolfgang Schmidbauer gibt uns in seiner luziden Analyse mit zahlreichen Beispielen aus Familien- und Liebesbeziehungen anhand Hauffs Märchens "Das kalte Herz" überzeugend Auskunft wie wir die Wärme, den Reichtum unserer inneren Welt wiederentdecken.
Portrait
WOLFGANG SCHMIDBAUER ist Autor von zahlreichen erfolgreichen Büchern. Er studierte Psychologie und promovierte 1968 über `Mythos und Psychologie´. Gegenwärtig arbeitet er als Lehranalytiker und Paartherapeut in München. Er veröffentlichte über vierzig Bücher, darunter die Best- und Longseller `Hilflose Helfer´,` Die Angst vor Nähe´,` Alles oder nichts´. Im ZEITmagazin erscheint seine wöchentliche Kolumne `Die großen Probleme der Liebe´.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 214
Erscheinungsdatum 22.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86774-124-8
Verlag Murmann Publishers GmbH
Maße (L/B/H) 21,6/13,8/2,5 cm
Gewicht 390 g
Auflage 1
Verkaufsrang 52083
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
19,90
19,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.