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Die neue Omi

Elisabeth Steinkellner

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Beschreibung

Finis Omi hat sich verändert. Das belastet die ganze Familie und es gilt, neue Wege zu finden. Vieles ist anders – die Zuneigung bleibt.
Finis Omi hat sich verändert. Früher hat sie sich über Finis Haare aufgeregt, mit ihr im Park die Enten gefüttert, ist viel gereist und war eine gute Köchin. Jetzt bewundert sie Finis Frisur, isst die harten Brotkrümel lieber selbst, und verreisen kann sie auch nicht mehr.
Als die Omi alle Herdplatten aufdreht, um sich die Hände zu wärmen, sagt Mama, dass ab nun alle ein Auge auf die Omi haben müssen. Auch Fini, aber die nimmt das nicht ganz so ernst, wie sie sollte. Als Mama von einem kurzen Besuch bei der Nachbarin zurückkommt, liegt die Omi unterm Tisch und schläft. Mama schimpft und Fini versteht nicht, warum die Omi nicht auf sich selbst aufpassen kann.
Am nächsten Morgen bringt Mama Agatha mit, eine Frau, die sich täglich einige
Stunden um die Omi kümmern wird. Und Fini kann ihre neue Omi endlich genießen, ohne Angst haben zu müssen, dass etwas schief läuft.

Elisabeth Steinkellner wurde 1981 geboren und wuchs im südlichen Niederösterreich auf. Lange Zeit wünschte sie sich nichts sehnlicher, als Zirkusartistin zu werden. Als sie zwölf war, und ihre Eltern immer noch keine Anstalten machten, sie endlich in einer Kompanie unterzubringen, änderte sie ihre Pläne und wollte fortan Schriftstellerin werden. Oder Meeresbiologin. Oder Schaufensterdekorateurin. Nach der Matura kam es anders: Sie machte eine Ausbildung zur Sozialpädagogin und absolvierte ein sozialwissenschaftliches Studium. In der Zwischenzeit entdeckte sie die Faszination des Zirkus von Neuem, schwamm in verschiedenen Meeren und dekorierte statt Schaufenstern ihre häufig wechselnden Wohnungen.
Nur die Lust am Schreiben will sich in nichts anderes verwandeln lassen und begleitet sie bis heute – zieht immer wieder an ihrem Rockzipfel, schlüpft mitunter nachts unter ihre Decke und hätte am liebsten ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Michael Roher wurde 1980 in Niederösterreich geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Krems. Nach Matura und Zivildienst zog er nach Wien, wo er die Ausbildung zum Sozialpädagogen absolvierte. Seine Liebe zum Zirkus führte ihn schließlich in die spiel- und zirkuspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zeichnen ist, seit er denken kann, eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 5 - 7 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7026-5826-7
Verlag Jungbrunnen
Maße (L/B/H) 25,5/22,2/1 cm
Gewicht 330 g
Abbildungen mit zahlreichen zweifarb. Bildern
Auflage 1
Illustrator Michael Roher

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Oma und Enkelin finden zueinander
von Katharina Seiler aus Linz am 14.03.2011

„Die neue Omi“ ist eine Umkehrgeschichte. Früher hat die Omi auf Fini aufgepasst – jetzt ist es umgekehrt. Großmutter und Enkelin finden auf eine sehr schöne Art zusammen. Fini übernimmt ein bisschen Verantwortung für ihre Omi – jedoch in kindgerechten Happen. Sie hilft ihr beim Frisieren oder isst mit ihr zusammen. Für Fini... „Die neue Omi“ ist eine Umkehrgeschichte. Früher hat die Omi auf Fini aufgepasst – jetzt ist es umgekehrt. Großmutter und Enkelin finden auf eine sehr schöne Art zusammen. Fini übernimmt ein bisschen Verantwortung für ihre Omi – jedoch in kindgerechten Happen. Sie hilft ihr beim Frisieren oder isst mit ihr zusammen. Für Fini ist es fast, als hätte sie eine Spielgefährtin in ihrer Omi gefunden. Die Großmutter wiederum ist glücklich, dass Fini mit ihrer kindlichen Weltanschauung einen Weg zu ihr findet. Diese Geschichte hat mich berührt – sie zeichnet ein schönes Miteinander von unterschiedlichen Generationen auf.


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