Der Tod des Bunny Munro

Roman

(23)
Seit Nick Cave Wim Wenders »Stadt der Engel« mit seiner Band aufmischte, ist der australische Songwriter und Chefrocker aus der deutschen Kultlandschaft nicht mehr wegzudenken: in den Achtzigern lebte er in Berlin, mit Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten gründete er The Bad Seed. Vom ekstatischen Lärm-Blues entwickelte er sich zum Kopf der Mörderballade, die in getragenen Rhythmen die Nachtseite des Rock’n’Roll zelebriert. Nach einem Duett mit Kylie Minogue (Where the Wild Roses Grow) und einer Liason mit PJ Harvey hat er hat während der Sonnenfinsternis (11.8.99) zum zweiten Mal geheiratet, und hat drei Kinder, falls jemand nach dem Zusammenhang mit dem Roman fragt. Er nahm ein Duett mit Johnny Cash auf (der auch seinen Song The Mercy Seat coverte – was Besseres kann einem passieren?), die letzten Platten geben dem Rock’n’Roll wieder einen Schuss Punk dazu.
Portrait
Nick Cave, 1957 in Warracknabeal (Australien geboren), ist seit dreißig Jahren Musiker, u. a. Leadsänger der Bad Seeds. Seine Duette mit Kylie Minogue und P J Harvey waren Welthits. Mit Warren Ellis arbeitete er am Soundtrack zur Verfilmung von Cormac McCarthys »Die Straße«, er schrieb das Drehbuch zu »The Proposition« und veröffentlichte 1989 seinen ersten Roman: »Und die Eselin sah den Engel«. Er lebt in Brighton.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 310
Erscheinungsdatum 08.06.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18555-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/2,3 cm
Gewicht 241 g
Originaltitel The Death of Bunny Munro
Auflage 2
Übersetzer Stefanie Jacobs
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spinning Around“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Nick Cave, Mr. Red Right Hand, war mir eher bekannt durch seine Band Nick Cave & The Bad Seeds. Doch als mir dieses Buch zwischen die Finger gekommen ist, konnte ich nicht anders als es mir zu kaufen - denn ich wollte wissen wie er schreibt.

Bunny Munro ist ein sexsüchtiger Taugenichts. Er liebt seine Frau, vögelt sich aber dennoch durch halb Australien. Bis sich eines Tages seine Frau umbringt und ihn mit seinem Sohn alleine lässt. Damit kann Bunny nichts anfangen...

So rasant der Plot ist, so rasant ist auch der Schreibstil. Wie eine Mischung aus Trainspotting und Fear and Loathing in Las Vegas, wie eine Kreuzung aus Mark Renton und Raoul Duke stolpert der Protagonist von einem Fettnäpfchen ins nächste und mit jedem Unglück hat man mehr Mitleid mit dem armen Nichtsnutz, der im Prinzip nur noch auf seinen Tod wartet.

Doch trotz einer sehr schwammigen Handlung lässt dieses Buch einen nicht in Ruhe. Nach jedem Kapitel drängt es einen zu erfahren, ob Bunny doch noch das Ruder herumreißen kann. Besonders interessant jedoch ist Nick Caves fast schon exzessive Faszination zu Kylie Minogues Hinterteil. Doch er hat sich immerhin in einer Widmung entschuldigt.
Nick Cave, Mr. Red Right Hand, war mir eher bekannt durch seine Band Nick Cave & The Bad Seeds. Doch als mir dieses Buch zwischen die Finger gekommen ist, konnte ich nicht anders als es mir zu kaufen - denn ich wollte wissen wie er schreibt.

Bunny Munro ist ein sexsüchtiger Taugenichts. Er liebt seine Frau, vögelt sich aber dennoch durch halb Australien. Bis sich eines Tages seine Frau umbringt und ihn mit seinem Sohn alleine lässt. Damit kann Bunny nichts anfangen...

So rasant der Plot ist, so rasant ist auch der Schreibstil. Wie eine Mischung aus Trainspotting und Fear and Loathing in Las Vegas, wie eine Kreuzung aus Mark Renton und Raoul Duke stolpert der Protagonist von einem Fettnäpfchen ins nächste und mit jedem Unglück hat man mehr Mitleid mit dem armen Nichtsnutz, der im Prinzip nur noch auf seinen Tod wartet.

Doch trotz einer sehr schwammigen Handlung lässt dieses Buch einen nicht in Ruhe. Nach jedem Kapitel drängt es einen zu erfahren, ob Bunny doch noch das Ruder herumreißen kann. Besonders interessant jedoch ist Nick Caves fast schon exzessive Faszination zu Kylie Minogues Hinterteil. Doch er hat sich immerhin in einer Widmung entschuldigt.

„Munros Werk (Nick Cave) und Teufels Beitrag (Blixa Bargeld)“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Und Blixa intonierte:

Bunny Munro, Handelsvertreter für Kosmetik, unverwüstlicher Chauvi, haltloser Trinker und libidogesteuerter Frauenheld würde sicherlich weder von Alice Schwarzer (obwohl Nick Cave und Frau Schwarzer bestimmt interessante Diskussionspartner wären) noch von anderen distinguierten, wohlerzogenen und wertkonservativen Frauen zum Kaffee eingeladen. Und das nicht, weil sie ihre Kosmetik andernorts einkaufen…(Wer weiß, was dann passierte?!) Offensichtlich treibt er seine Frau durch seinen Lebenswandel erst in die Depression und dann in den Selbstmord. Weder mit seiner Ehefrau noch mit seinem Sohn konnte er je wirklich etwas anfangen und ist erst nach ihrem Tod gezwungen, sich mit beiden auseinanderzusetzen. Er tut dieses auf seine Weise. Aber das möge der Roman selbst erzählen…
Nick Caves Art und Weise, Geschichten zu erzählen, ähnelt sehr dem Universum seiner Musik: schroff, abweisend, von Brüchen durchzogen, widersprüchlich und bestimmt nicht zart besaitet, - andererseits extrem lyrisch, philosophisch, und voller Wärme. Man muss seinen Rhythmus, die Zerrissenheit und Kadenzen seiner Lieder verstehen, um von der Gedanken- und Gefühlswelt Bunny Munros nicht abgestoßen zu werden. Dann erkennt man sehr schnell, wie sehr er doch Schaf (oder Häschen) im Wolfspelz ist. Bunny Munro ist, wie er ist. Und das erzählt Nick Cave mit einer unvergleichlichen sprachlichen Authentizität und fast biblischem Pathos. Cave ist Exzentriker. Durch und durch. In seiner Musik, seinen Texten und in seinen Romanen. Das Panoptikum der Literatur ist Gott sei Dank groß.

Und Blixa Bargelds Intonation ist ähnlich exzentrisch. Mit der Stimme begleitet er Cave genau so harmonisch/disharmonisch, wie dessen Musik mit der Gitarre...Zwei, die sich kennen!
Und Blixa intonierte:

Bunny Munro, Handelsvertreter für Kosmetik, unverwüstlicher Chauvi, haltloser Trinker und libidogesteuerter Frauenheld würde sicherlich weder von Alice Schwarzer (obwohl Nick Cave und Frau Schwarzer bestimmt interessante Diskussionspartner wären) noch von anderen distinguierten, wohlerzogenen und wertkonservativen Frauen zum Kaffee eingeladen. Und das nicht, weil sie ihre Kosmetik andernorts einkaufen…(Wer weiß, was dann passierte?!) Offensichtlich treibt er seine Frau durch seinen Lebenswandel erst in die Depression und dann in den Selbstmord. Weder mit seiner Ehefrau noch mit seinem Sohn konnte er je wirklich etwas anfangen und ist erst nach ihrem Tod gezwungen, sich mit beiden auseinanderzusetzen. Er tut dieses auf seine Weise. Aber das möge der Roman selbst erzählen…
Nick Caves Art und Weise, Geschichten zu erzählen, ähnelt sehr dem Universum seiner Musik: schroff, abweisend, von Brüchen durchzogen, widersprüchlich und bestimmt nicht zart besaitet, - andererseits extrem lyrisch, philosophisch, und voller Wärme. Man muss seinen Rhythmus, die Zerrissenheit und Kadenzen seiner Lieder verstehen, um von der Gedanken- und Gefühlswelt Bunny Munros nicht abgestoßen zu werden. Dann erkennt man sehr schnell, wie sehr er doch Schaf (oder Häschen) im Wolfspelz ist. Bunny Munro ist, wie er ist. Und das erzählt Nick Cave mit einer unvergleichlichen sprachlichen Authentizität und fast biblischem Pathos. Cave ist Exzentriker. Durch und durch. In seiner Musik, seinen Texten und in seinen Romanen. Das Panoptikum der Literatur ist Gott sei Dank groß.

Und Blixa Bargelds Intonation ist ähnlich exzentrisch. Mit der Stimme begleitet er Cave genau so harmonisch/disharmonisch, wie dessen Musik mit der Gitarre...Zwei, die sich kennen!

„Der Tod des Bunny Munro“

Gundi Schön, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nick Cave brilliert auch in seinem zweiten Roman durch eine klare Sprache,
scharfe Beobachtungsgabe und vor allem abgründigen Humor. Er nimmt den Hörer
dabei auf eine Gefühlsrallye zwischen bissiger Ironie und tragischer
Melancholie mit, bei der manche Sätze wie ein Schlag in die Magengrube
sitzen. Ein Roadmovie der besonderen Art!
Sprecher Blixa Bargeld verleiht als ehemaliges Mitglied der Band Nick Cave &
the Bad Seeds dem Hörbuch genau den richtigen Tonfall. Eine absolute
Empfehlung!
Nick Cave brilliert auch in seinem zweiten Roman durch eine klare Sprache,
scharfe Beobachtungsgabe und vor allem abgründigen Humor. Er nimmt den Hörer
dabei auf eine Gefühlsrallye zwischen bissiger Ironie und tragischer
Melancholie mit, bei der manche Sätze wie ein Schlag in die Magengrube
sitzen. Ein Roadmovie der besonderen Art!
Sprecher Blixa Bargeld verleiht als ehemaliges Mitglied der Band Nick Cave &
the Bad Seeds dem Hörbuch genau den richtigen Tonfall. Eine absolute
Empfehlung!

„Hardcore!“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

Vorab eine ernstgemeinte Warnung: dieses Buch ist nichts für zartbesaitete. Das vermutlich am häufigsten verwendete Wort in diesem Roman beginnt mit F. Aber was will man erwarten wenn ein Rockstar ein Buch schreibt? Bunny Munroe ist ständig betrunken, er betrügt seine Frau, vernachlässigt seinen Sohn und läuft jedem Rock hinterher. Nick Cave schafft es jedoch, ihn menschlich und sogar irgendwie sympathisch erscheinen zu lassen - und das, genau das ist eine große Kunst. Wenn Sie wissen möchten, warum sich Nick Cave am Ende des Buches bei Kylie Minogue und Avril Lavigne entschuldigt, dann gibt es nur eins: Lesen! Vorab eine ernstgemeinte Warnung: dieses Buch ist nichts für zartbesaitete. Das vermutlich am häufigsten verwendete Wort in diesem Roman beginnt mit F. Aber was will man erwarten wenn ein Rockstar ein Buch schreibt? Bunny Munroe ist ständig betrunken, er betrügt seine Frau, vernachlässigt seinen Sohn und läuft jedem Rock hinterher. Nick Cave schafft es jedoch, ihn menschlich und sogar irgendwie sympathisch erscheinen zu lassen - und das, genau das ist eine große Kunst. Wenn Sie wissen möchten, warum sich Nick Cave am Ende des Buches bei Kylie Minogue und Avril Lavigne entschuldigt, dann gibt es nur eins: Lesen!

„Alles andere als gewöhnlich...“

Sandra Nonnenmacher, Thalia-Buchhandlung Essen

Was soll man dazu sagen? Nick Cave schreibt einen Roman, wo doch viele andere eher ihre Memoiren schreiben (lassen). Ich wusste nicht, ob ich Bunny Munro mögen, verabscheuen oder einfach nur bemitleiden soll. Bunny schlittert zielstrebig dem Wahnsinn entgegen. Man hofft die ganze Zeit des Lesens über, dass Bunny zu sich kommt. Nicht von der streckenweise vulgären Sprache abschrecken lassen – im Grunde seines Herzens ist Bunny ein lieber Kerl… Was soll man dazu sagen? Nick Cave schreibt einen Roman, wo doch viele andere eher ihre Memoiren schreiben (lassen). Ich wusste nicht, ob ich Bunny Munro mögen, verabscheuen oder einfach nur bemitleiden soll. Bunny schlittert zielstrebig dem Wahnsinn entgegen. Man hofft die ganze Zeit des Lesens über, dass Bunny zu sich kommt. Nicht von der streckenweise vulgären Sprache abschrecken lassen – im Grunde seines Herzens ist Bunny ein lieber Kerl…

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
9
10
3
1
0

What goes around, comes back around.
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 28.03.2013

Der Australier Nick Cave dürfte vielen eher als Musiker bekannt sein, aber er beschäftigt sich neben dieser unter anderem auch mit der Schriftstellerei und Schauspielerei. In seinem zweiten Buch "Der Tod des Bunny Munro" finden sich viele Elemente wieder, die auch in seiner Musik vertreten sind: Leidenschaft, Wildheit, Besessenheit und... Der Australier Nick Cave dürfte vielen eher als Musiker bekannt sein, aber er beschäftigt sich neben dieser unter anderem auch mit der Schriftstellerei und Schauspielerei. In seinem zweiten Buch "Der Tod des Bunny Munro" finden sich viele Elemente wieder, die auch in seiner Musik vertreten sind: Leidenschaft, Wildheit, Besessenheit und tiefe Abgründe. Bunny Munro, ein lüsterner Vertreter für Kosmetikartikel, und seinem neunjährigen Sohn stehen ein heißer, tragischer Sommer bevor. "On the road" verdrängen die beiden, jeder auf seine Weise, die erlittenen Verluste. Cave entführt uns in die tiefen und oftmals skurrilen Abgründe des menschlichen Seins, die oft von Besessenheit, Sex, Schuld und Tod begleitet werden.

HENRY MILLER LÄSST GRÜSSEN
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2011

Wir sind jetzt "on the road" schmettert Bunny Munro, ein unersättlicher Lüstling und Vertreter für Schönheitsartikel, seinem neunjährigen Sohn eines Tages ins Gesicht, als die Beiden ins Ungewisse aufbrechen, um den tragischen Tod Bunnys Ehefrau und Bunny juniors Mutter zu überwinden. Sie brechen gemeinsam auf, um das Grauen hinter... Wir sind jetzt "on the road" schmettert Bunny Munro, ein unersättlicher Lüstling und Vertreter für Schönheitsartikel, seinem neunjährigen Sohn eines Tages ins Gesicht, als die Beiden ins Ungewisse aufbrechen, um den tragischen Tod Bunnys Ehefrau und Bunny juniors Mutter zu überwinden. Sie brechen gemeinsam auf, um das Grauen hinter sich zu lassen, ihr Road-Trip führt sie jedoch in noch schwärzere und tiefere menschliche Abgründe, die den Leser in Lust- und Schmerztäler führen, aus denen es schliesslich nur ein Entkommen gibt: Den Tod des Bunny Munro. Nick Cave erzählt in zum Teil holprig-wilden auch humorigen Wortbildern eine rasante Vater-Sohn-Geschichte, die dem Leser in manchmal rührigen Szenen, dann wieder tiefschwarzen, blutgetränkten und hemmungslosen Katastrophen, die Grenzen des Menschlichen aufzeigt. Das Buch endet, Nick Cave zum Dank, in einem dunklen, schwarzen Todestraum. Was bleibt, ist ein leichter Hauch der häufig erwähnten Zigarettenmarke "Lambert and Butler" und die traurig-schöne Gewissheit, dass Nick Cave uns eine sexgeschwängerte und bittersaure Alkoholdunstglocke überstülpt, die einen nichts anderes, als vielleicht das wahre Leben einatmen lässt. Henry Miller lässt grüßen.

Sehr gut, Herr Cave!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2011

Wer Nick Cave kennt, oder sein erstes Buch gelesen hat, kann sich ja ungefähr vorstellen was auf einen zukommt. "Der Tod des Bunny Munro" schockiert, fasziniert und regt manchmal sehr zum nicht nachvollziehbarem an. Sehr vieles an diesem Buch ist absolut skurill und wahnsinnig, aber es hat mich dennoch... Wer Nick Cave kennt, oder sein erstes Buch gelesen hat, kann sich ja ungefähr vorstellen was auf einen zukommt. "Der Tod des Bunny Munro" schockiert, fasziniert und regt manchmal sehr zum nicht nachvollziehbarem an. Sehr vieles an diesem Buch ist absolut skurill und wahnsinnig, aber es hat mich dennoch in einen Bann gezogen der mich nicht mehr loslies. Ein Muss für jeden der Liebhaber von schräger aber guter Literatur!!!