Limit

Roman

(77)
2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.
Portrait

Frank Schätzing, Jahrgang 1957, studierte Kommunikationswissenschaften und war Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Seit den 90er Jahren ist er als Schriftsteller in Erscheinung getreten, sein größter Erfolg war >Der Schwarm<, der weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde und seit Erscheinen eine Gesamtauflage von ca. 3.8 Millionen Exemplaren erreichte. Frank Schätzing ist nicht nur ausgebildeter Taucher, Musiker, Musikproduzent und leidenschaftlicher Hobbykoch. Er lebt mit seiner Frau in Köln.

Literaturpreise:

2002 - KölnLiteraturPreis
2004 - Corine (Literaturpreis) in der Sparte Belletristik
2005 - Kurd-Laßwitz-Preis für >Der Schwarm< als bester Science-Fiction-Roman des Jahres
2005 - Deutscher Science Fiction Preis für >Der Schwarm<
2005 - Goldene Feder für >Der Schwarm<
2005 - Deutscher Krimi Preis für >Der Schwarm<
2006 - Dr. Kurt Neven DuMont Medaille der Westdeutschen Akademie für Kommunikation
2007 - „Stein im Brett“-Preis des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler e.V. (BDG)

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1312
Erscheinungsdatum 12.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18488-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/6,3 cm
Gewicht 820 g
Auflage 4
Verkaufsrang 19.419
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Thriller der die Erde und den Mond umspannt. Faszinierend in Technik, Ökonomie und Soziologie. Spannende Charatktere - und die haben es schwer den Komplott aufzudecken. Ein Thriller der die Erde und den Mond umspannt. Faszinierend in Technik, Ökonomie und Soziologie. Spannende Charatktere - und die haben es schwer den Komplott aufzudecken.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur. Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Plauen

Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten. Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten.

Anke Lembcke, Thalia-Buchhandlung Muenster

Sehr gute Idee und ein faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details. Sehr gute Idee und ein faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details.

Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend. Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen. Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen.

„Spannend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung der Bodenschätze des Mondes als alternative und viel effektivere Energiequelle als Gas und Öl. Auf der einen Seite der Geschichte der erfolgreiche Unternehmer Julian Orley, der mögliche Geldgeber für seinen Weltraumfahrstuhl auf den Mond einlädt und auf der anderen Seite ein Cyberdetektiv, der in China bei einem Auftrag zufällig auf eine Verschwörung stösst, mit dem Ziel eine Atombombe auf dem Mond explodieren zu lassen. Beide Handlungsstränge beginnen immer schneller aufeinander zuzulaufen, bis man am Ende der Auflösung fasst atemlos entgegenfiebert. Allerdings, auch wenn Daten und Fakten sehr gut von Schätzing recherchiert und aufbereitet wurden (z.B. wie entwickelt sich China, was passiert mit dem Öl in Entwicklungsländern etc), war es mir doch manchmal etwas zu viel des Guten. Besonders spannend war für mich besonders der Teil der Geschichte, der in China spielt! Dieses Buch ist etwas für Leser, die sich für viel Hintergrundinfos interessieren und es richtig spannend mögen... im Notfall die Datensammlungen überspringen; das tut der Spannung keinen Abbruch Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung der Bodenschätze des Mondes als alternative und viel effektivere Energiequelle als Gas und Öl. Auf der einen Seite der Geschichte der erfolgreiche Unternehmer Julian Orley, der mögliche Geldgeber für seinen Weltraumfahrstuhl auf den Mond einlädt und auf der anderen Seite ein Cyberdetektiv, der in China bei einem Auftrag zufällig auf eine Verschwörung stösst, mit dem Ziel eine Atombombe auf dem Mond explodieren zu lassen. Beide Handlungsstränge beginnen immer schneller aufeinander zuzulaufen, bis man am Ende der Auflösung fasst atemlos entgegenfiebert. Allerdings, auch wenn Daten und Fakten sehr gut von Schätzing recherchiert und aufbereitet wurden (z.B. wie entwickelt sich China, was passiert mit dem Öl in Entwicklungsländern etc), war es mir doch manchmal etwas zu viel des Guten. Besonders spannend war für mich besonders der Teil der Geschichte, der in China spielt! Dieses Buch ist etwas für Leser, die sich für viel Hintergrundinfos interessieren und es richtig spannend mögen... im Notfall die Datensammlungen überspringen; das tut der Spannung keinen Abbruch

„Ein Buch mit Nebenwirkungen“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Zeit in der Straßenbahn zum lesen brauchte - schließlich konnte ich kaum erwarten, zu erfahren wie es auf dem Mond weitergeht. Und wenn ich morgens nicht aus dem Bett kam, lag das daran, dass ich mal wieder bis spät in der Nacht weiterlesen musste. "Limit" ist wirklich ein tolles Buch, das einen sofort fesselt. Es spielt abwechselnd auf dem Mond und auf der Erde. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 1300-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Herr Schätzing, schreiben sie bloß weiter! Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Zeit in der Straßenbahn zum lesen brauchte - schließlich konnte ich kaum erwarten, zu erfahren wie es auf dem Mond weitergeht. Und wenn ich morgens nicht aus dem Bett kam, lag das daran, dass ich mal wieder bis spät in der Nacht weiterlesen musste. "Limit" ist wirklich ein tolles Buch, das einen sofort fesselt. Es spielt abwechselnd auf dem Mond und auf der Erde. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 1300-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Herr Schätzing, schreiben sie bloß weiter!

„An seine Grenzen gehen“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen Bann. Denn er verbindet beliebte Thrillerelemte mit Science Fiction – und der Mörtel hierbei ist Realismus. Mit seinen extrem detaillierten Beschreibungen erschafft Schätzing ein Bild seiner Fiktion, als würde er es persönlich direkt in die Netzhaut des Lesers malen, und bleibt dabei weiterhin auf dem Boden der Tatsachen. Er verliert sich nicht in Raumschiffen mit Warp-Antrieb oder Lichtschwerten, sondern baut sich eine Welt aus fundierter Technologie auf. Durch Verfolgunsjagten auf Airbikes, Ressourcenabbau auf dem Mond, Spione, Söldner und neurotische Auftragskiller hält er den Leser trotz ausschweifender Rückblicke in die Vergangheit – oder auch in die vergangene Zukunft – dennoch auf Trab.

Die Gestaltung seiner Charaktere gewährt dem Leser, sich seine Sympathien selbst auszusuchen und aus der Vielzahl von Protagonisten und Nebenfiguren seinen Held, seinen mürrischen Konzernmagnat oder sein naives, dummes Model als Liebling zu wählen. Dennoch verirrt man sich nicht in diesem riesigen Geflecht aus Personen, was man einem regelmäßigen Szenenwechsel zu verdanken hat (auch wenn für mein Sci-Fi-Herz meiner Meinung nach der Mond etwas zu knapp gekommen ist).

In der Tat eines der Besten Bücher, die ich gelesen habe. Eine absolute Kaufempfehlung!
Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen Bann. Denn er verbindet beliebte Thrillerelemte mit Science Fiction – und der Mörtel hierbei ist Realismus. Mit seinen extrem detaillierten Beschreibungen erschafft Schätzing ein Bild seiner Fiktion, als würde er es persönlich direkt in die Netzhaut des Lesers malen, und bleibt dabei weiterhin auf dem Boden der Tatsachen. Er verliert sich nicht in Raumschiffen mit Warp-Antrieb oder Lichtschwerten, sondern baut sich eine Welt aus fundierter Technologie auf. Durch Verfolgunsjagten auf Airbikes, Ressourcenabbau auf dem Mond, Spione, Söldner und neurotische Auftragskiller hält er den Leser trotz ausschweifender Rückblicke in die Vergangheit – oder auch in die vergangene Zukunft – dennoch auf Trab.

Die Gestaltung seiner Charaktere gewährt dem Leser, sich seine Sympathien selbst auszusuchen und aus der Vielzahl von Protagonisten und Nebenfiguren seinen Held, seinen mürrischen Konzernmagnat oder sein naives, dummes Model als Liebling zu wählen. Dennoch verirrt man sich nicht in diesem riesigen Geflecht aus Personen, was man einem regelmäßigen Szenenwechsel zu verdanken hat (auch wenn für mein Sci-Fi-Herz meiner Meinung nach der Mond etwas zu knapp gekommen ist).

In der Tat eines der Besten Bücher, die ich gelesen habe. Eine absolute Kaufempfehlung!

„Großes Kino auf dem Mond“

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich gelohnt.
Übrigens startet Schätzing im Februar 2010 seine Deutschland-Tour
LIMIT live.
Wer die Möglichkeit hat - unbedingt hingehen.
Die Lesungen von Frank Schätzing sind ein Highlight.



Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich gelohnt.
Übrigens startet Schätzing im Februar 2010 seine Deutschland-Tour
LIMIT live.
Wer die Möglichkeit hat - unbedingt hingehen.
Die Lesungen von Frank Schätzing sind ein Highlight.



Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
41
15
12
5
4

Wer Schätzing mag ... kommt auf seine Kosten
von P.B. aus Sauerland am 13.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mit Limit legt Schätzing erneut ein "Mammutwerk" vor. Wie gewohnt sehr detailliert und präzise recherchiert. Wer den ausgedehnten Schreibstiel mag, gepaart mit einer tollen Zukunftsstory, ist hier richtig. Wer es lieber kurz, knackig und rasant möchte, sollte lieber zu einem anderen "Werk" greifen.

von Marcel Armlich aus Bergisch Gladbach am 16.03.2016
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Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Och, nein! Hier stecken einfach zu viele Ideen drin. Irgendwie macht es keinen Spaß.