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Just Kids

Die Geschichte einer Freundschaft

Patti Smith

(14)
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Beschreibung

Patti Smith und Robert Mapplethorpe waren noch »Kids«, als sie sich in New York schworen, Künstler zu werden. Ihre ekstatisch leuchtende und düster tragische Liebesgeschichte ist eine der größten Künstlerbiographien unserer Zeit.
Patti Smith hat ihr Leben selbst beschrieben. Poetisch und detailgenau entsteht vor dem Leser ein Liebesbrief an die Kunst und das Leben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18885-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,5 cm
Gewicht 289 g
Abbildungen mit Fotos im Text und auf Taf., Anh. (Text und Abbildungen)
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Clara Drechsler, Harald Hellmann
Verkaufsrang 49259

Buchhändler-Empfehlungen

Pioniere der 70er Jahre

Cheyenne Nimek, Thalia-Buchhandlung Hanau

Patti Smith erzählt in "Just Kids" über ihre ganz besondere Beziehung zu Robert Mapplethorpe und über ihre wilden Zeiten während der späten 60er und 70er Jahre in New York. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit Jimi Hendrix, Janis Joplin und anderen Zeitgenossen im berühmten Chelsea Hotel. Zwei ganz starke Charaktere ihrer Zeit, die ein Leben lang eine ganz tiefe Freundschaft und Liebe verbunden hat. Ein ganz intensives, inspirierendes Buch!

"Jesus died for somebody´s sins but not mine"

Dieter Theiss, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Patti Smith überbrückt mühelos die Kluft zwischen der "Beat Generation" um Allen Ginsberg und der New Yorker Punk/New Wave Szene um Television und den Ramones. Das schafft sie mit einem der Meilenstein-Alben der Rockmusik: "Horses", erschienen 1975. Wie es dazu kam erzählt sie einfühlsam und stilistisch eindrucksvoll in "Just Kids". Patti Smith schenkt uns einen detailierten Einblick in die Kunst- und Musikszene der 60er Jahre in New York. Sie erzählt die Geschichte ihrer Liebe und Freundschaft zu Robert Mapplethorpe, ein Leben in Freiheit für die Kunst, was freilich bis zum späten Erfolg der beiden auch ein Leben in ärmlichen Verhältnissen bedeutet. Fern von jeglicher Art angeberischen namedroppings - die zu viele Autobiografien künstlerischer Berühmtheiten leider "auszeichnet" - lernen wir die Clique um Andy Warhol, sowie Janis Joplin, Jimi Hendrix, Lou Reed u.a. kennen. Nach der Lektüre hören wir uns gerne nochmal ihre besten Alben, allen voran "Horses" an und können sie nach dem Gelesenen völlig neu genießen.

Kundenbewertungen

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Schöne Wortwahl
von Anh am 09.02.2017

Mir gefallen die Beschreibung von Patti Smith, es wirkt zerbrechlich und doch stark. Hoffnungsvoll und stückweit doch verloren. Empfehlenswert für alle Freigeister und natürlich Patti Smith Fans.

Die Jahre in New York
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 30.05.2012

Es ist eigentlich eine ganz einfache Geschichte, die die Sängerin und Lyrikerin Patti Smith hier erzählt: von ihren Jahren im New York der späten Sechziger und frühen Siebziger, von ihrer Selbstfindung als Künstlerin und von ihrer Beziehung zu dem später sehr berühmten Fotografen Robert Mapplethorpe. Wer sich für die Subkultur d... Es ist eigentlich eine ganz einfache Geschichte, die die Sängerin und Lyrikerin Patti Smith hier erzählt: von ihren Jahren im New York der späten Sechziger und frühen Siebziger, von ihrer Selbstfindung als Künstlerin und von ihrer Beziehung zu dem später sehr berühmten Fotografen Robert Mapplethorpe. Wer sich für die Subkultur dieser Zeit interessiert, für den ist das Buch eine wahre Fundgrube. Patti und Robert sind aus ihrer Zeit im Chelsea Hotel mit fast allen Musikern, Malern und Schriftstellern bekannt, die damals Rang und Namen hatten, und die Autorin weiß von ihnen allen Interessantes zu berichten, ganz abseits von Gerüchten und Skandalen. Wer ein Buch voll mit Exzessen und Drogenpartys erwartet, der wird enttäuscht werden, obwohl sie gelegentlich natürlich vorkommen. Hauptsächlich aber hat Patti Smith ein sehr persönliches Buch über ihr Erwachsenwerden, ihre Vorbilder und ihre Entwicklung hin zur Musik geschrieben. Im Mittelpunkt steht ihre Zeit mit Robert Mapplethorpe und die tiefe Freundschaft, die sie beide verband, auch nachdem sie ihre Liebesbeziehung endgültig beendet hatten. Auch das Dasein als Künstler, die Schwierigkeiten und der spezielle Zauber dieser Existenz werden immer wieder reflektiert. Gerade im Vergleich zur Gegenwart, in der das Marketing und Image in der Musikbranche eine immer größere Rolle spielen, finde ich es wichtig, sogar essentiell, sich darüber hin und wieder Gedanken zu machen, wie einen dieses Dasein verändern kann. Und als langjähriger Fan von Patti Smiths Musik habe ich mich beim Lesen dieses Buches gefreut, dass sie offenbar in ihrem Beruf, der nach Aussage vieler einsam macht, gute Freunde wie Robert Mapplethorpe und andere an ihrer Seite hatte.

Was für ein Leben!
von Jens Schaldach aus Bayreuth am 24.03.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Patti ist eine Ikone des Rock und Punk und genau so schreibt sie auch in ihrem Buch über sich und ihre Freundschaft zum Fotografen Robert Mapplethorpe - sehr ehrlich und mit viel Herzblut. Sie lernt ihn 1967 in New York kennen. Sie sind beide jung, ohne einen Cent in der Tasche, aber enormen Selbstvertrauen, dass sie als... Patti ist eine Ikone des Rock und Punk und genau so schreibt sie auch in ihrem Buch über sich und ihre Freundschaft zum Fotografen Robert Mapplethorpe - sehr ehrlich und mit viel Herzblut. Sie lernt ihn 1967 in New York kennen. Sie sind beide jung, ohne einen Cent in der Tasche, aber enormen Selbstvertrauen, dass sie als Künstler den Durchbruch schaffen. 22 Jahre, bis zu seinem Tod bleiben sie Freunde. Ein sehr gut geschriebenes Buch und ein Muss für die Fans von Janis Joplin, Kris Kristofferson, Bob Dylan, Jimi Hendrix....


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