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Messer, Gabel, Schere, Mord

Mitchell & Markbys vierter Fall

Mitchell & Markby Band 4

Als der ehrgeizige Hotelier Eric Schuhmacher verkündet, dass er Springwood Hall, in der Nähe von Bamford gelegen, in ein nobles Landhotel umgestalten will, ist der Protest groß. Sowohl die Gesellschaft zur Bewahrung historischer Gebäude als
auch die Leiterin des Tierheims, die Springwood Hall bisher nutzte, stellen sich gegen den Plan. Richtig prekär wird die Lage jedoch erst, als während der Eröffnungsfeier auf dem Grundstück die Leiche einer Frau gefunden wird. Meredith
Mitchell und Chefinspektor Markby beginnen zu ermitteln ... Mitchell & Markbys 4. Fall
Portrait
Ann Granger hat lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Sie schreibt in der Tradition von Agatha Christie und Martha Grimes und hat sich mit ihren Krimis zahlreiche Freunde geschaffen. Bestsellerruhm erlangte sie mit der beliebten Mitchell-und-Markby-Reihe. Mit der Fran-Varady-Reihe eroberte sie sich auch ein jüngeres Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 387 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 17.03.2011
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783838706979
Verlag Lübbe
Dateigröße 5211 KB
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 37925
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Mörder unter uns
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 26.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Idylle des kleinen Landstädtchens Bamford in Oxfordshire ist getrübt, seit der Schweizer Eric Schumacher sich erdreistet hat, das alte Landhaus Springwood Hall zu kaufen und es in ein elegantes Nobelrestaurant samt Hotel umzubauen. Obwohl das Gebäude vorher einer Ruine glich, weht ihm starker Gegenwind entgegen, denn die "Ge... Die Idylle des kleinen Landstädtchens Bamford in Oxfordshire ist getrübt, seit der Schweizer Eric Schumacher sich erdreistet hat, das alte Landhaus Springwood Hall zu kaufen und es in ein elegantes Nobelrestaurant samt Hotel umzubauen. Obwohl das Gebäude vorher einer Ruine glich, weht ihm starker Gegenwind entgegen, denn die "Gesellschaft zur Bewahrung des historischen Bamford" lehnt den Umbau ab und kämpft mit äußerstem Elan dagegen an. Unter ihnen ist auch die junge Zoë Foster, die Besitzerin des "Alice-Batt-Schutzhofs für Pferde und Esel", in dem alte und kranke Huftiere ihre oftmals letzte Heimat finden. Dem Hof droht das Aus, da er in direkter Nachbarschaft zum neuen Landgasthaus liegt und Schumachers Ansicht nach Augen und Nasen der vornehmen Gäste beleidigt. Unter der Führung der resoluten Hope Mapple wird nun eine Protestaktion für die Eröffnungsfeier des Hotels organisiert. Diese sorgt dann schließlich auch für die erhoffte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Jedoch anders als erwartet, denn im Weinkeller wird ein Mitglied der Gesellschaft, die hochnäsige Ellen Bryant, erstochen von Meredith aufgefunden. Alan Markby, ebenfalls unter den geladenen Gästen, übernimmt die Ermittlungen. Aufgrund einer Vielzahl von Verdächtigen eine äußerst undankbare Aufgabe, weshalb Meredith ihrerseits Nachforschungen anstellt und ihre "Beziehung" zu Alan damit erneut belastet .. Die gute, alte Zeit. In Ann Grangers Geschichten ist sie noch äußerst lebendig und der vierte Fall mit dem ungleichen Paar Mitchell & Markby macht dem Genre Landhauskrimi nun auch endgültig alle Ehre, denn die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnten sind augenscheinlich spurlos an Bamford vorbeigegangen. Feuer prasselt im Kamin, exzentrische Eingeborene bevölkern die Umgebung und ein Mord in illustrer Gesellschaft sorgt natürlich für die nötige Entrüstung. Granger scheint das Klischee förmlich zu suchen und auf die Spitze zu treiben. Ein Muster, das sich seit vielen Jahren bewährt hat und auch diesmal zu Beginn für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Bis schließlich die Autorin von jetzt auf gleich den Schritt in die Moderne zu vollziehen versucht. Warum Granger die Nebenhandlung samt Kinderschänder und entflohenem Kind mit eingebaut hat, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Fakt ist: Dem Plot tut dieser Ausflug alles andere als gut, denn er bremst die bis dahin durchaus zu fesseln wissende Geschichte. Auf positiver Seite ist zu vermelden, dass man endlich den Kreis der Verdächtigen etwas erweitert hat. Ist die Besetzung sonst sehr übersichtlich, wird man hier anfangs von den Namen fast erschlagen, derart viele Personen führt Granger in die Geschichte ein. Ein im Nachhinein gelungener Schachzug, der den Spaß am Miträtseln garantiert und es dem Leser ermöglicht entspannt die Ermittlungen über Markbys und Mitchells Schulter hinweg zu verfolgen. Und anders als in den Vorgängern, bleibt zumindest diesmal in Erinnerung, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Die Auflösung gegen Ende gestaltet sich zwar unspektakulär, ist aber durchaus überraschend und schlüssig. Insgesamt ist "Messer, Gabel, Schere, Mord" ein gemächlicher Landhaus-Häkel-Krimi der stark beginnt, um dann im zweiten Teil leider etwas zu versanden. Eine Empfehlung für alle Freunde der klassischen, ruhigen Gangart und die perfekte Lektüre für ein paar Stunden im behaglichen Ohrensessel samt guter Tasse Tee.