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Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen

Roman

Weitere Formate

Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Es läuft nicht gut für Toxic. Um seiner Verhaftung zu entkommen, muss er einen Mann umbringen und dessen Identität übernehmen. Dummerweise handelt es sich dabei um einen amerikanischen Fernsehprediger ... Hallgrímur Helgasons neuer Roman ist noch schneller, noch spannender und noch witziger als seine Vorgänger. »... unbedingt empfehlenswert.« Christine Westermann, WDR 2 Bücher, 21.2.10 »Hallgrímur Helgasons rasanter Roman ... führt den Leser in ein abgedrehtes Island ...« stern, 4.02.10 Eigentlich ist er Kroate, eigentlich lebt er in New York und eigentlich ist er kein Priester, sondern ein Auftragskiller mit 66 erfolgreich ausgeführten Morden. Doch einmal in Island angekommen, bleibt Toxic nichts anderes übrig, als die Rolle des Predigers zu spielen. Mehr schlecht als recht absolviert er einen Auftritt in einer TV-Show und verliebt sich auch noch in die Tochter seiner Gastgeber. Bald schon droht er aufzufliegen ... Hallgrímur Helgason hat eine schräge Geschichte an den Rändern Europas geschrieben. »Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man sechs Wochen offen lässt. Das Licht ist die ganze Zeit an und das Gefrierfach taut, aber richtig warm wird es nie.«
Portrait
Hallgrímur Helgason, geboren 1959 in Reykjavík, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Den internationalen Durchbruch brachte ihm 1996 der Roman »101 Reykjavík«, der kurze Zeit später verfilmt wurde. Helgason ist einer der international erfolgreichsten Autoren Islands. Zuletzt erschienen bei Tropen »Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen« und »Eine Frau bei 1000º«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 232 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783608101034
Verlag Tropen
Dateigröße 2791 KB
Übersetzer Kristof Magnusson
Verkaufsrang 19180
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexander Grundmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich habe mich noch nie so amüsiert beim lesen. Wahrscheinlich der einzigste Krimi mit Schmunzelgarantie. Spannend geschrieben, einmalig. Lassen sie sich überraschen.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Abgedreht, lustig und spannend. Ich hatte viel Spaß mit Helgasons Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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Eröffnung neuer Dimensionen
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenaurach am 24.06.2014

Fantastisch! Es gibt Einblicke in und über das Leben in Island. Überspitzt und dennoch fast realistisch. Welch ein Spass das Buch zu lesen!! Für jeden der Krimis liebt und Island besucht ein "Muss"!

Herrlich !
von einer Kundin/einem Kunden aus mödling am 13.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist nicht nur witzig. Besonders hervorzuheben ist die sprachliche Auseinandersetzung zwischen der Isländischischen Sprache und Deutsch/Englisch.

Skurriler Lebenswandel eines Kapitalverbrechers
von Uli Geißler aus Fürth am 28.11.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Anfangs lässt die skurrile Situationsbeschreibung auf eine witzige und außergewöhnliche Geschichte spekulieren, ist doch der Protagonist ein kroatischer Auftragskiller, der mit zwei wesentlichen Kerngedanken durch sein kaltes und sinnloses Leben tourt. Zum Einen ordnet er den Attraktivitätsgrad von Frauen auf einer gedachten Wan... Anfangs lässt die skurrile Situationsbeschreibung auf eine witzige und außergewöhnliche Geschichte spekulieren, ist doch der Protagonist ein kroatischer Auftragskiller, der mit zwei wesentlichen Kerngedanken durch sein kaltes und sinnloses Leben tourt. Zum Einen ordnet er den Attraktivitätsgrad von Frauen auf einer gedachten Wann-würde-ich-bei-Trennung-von-ihr-das-erste-Mal-wieder-an-sie-denken-Skala, zum Anderen nummeriert er seine bislang nach seinem Grundprinzip MWA (meint: „Möglichst wenig Aufsehen“) begangenen Morde durch. Doch sein 66. Schuss traf den Falschen, einen FBI-Agenten und nun muss der ansich so unauffällige frühere Soldat schnell handeln, um nicht entdeckt zu werden. Da trifft es sich gut, dass er am Flughafen kurz vor seinem eilig geplanten Rückflug in die Heimat einen Priester überfallen und – es ging irgendwie nicht anders – ermorden sowie sich dessen Kleidung bemächtigen kann, bevor ihn die vor dem Boarding-Gate auf ihn lauernden Agenten identifizieren können. Fortan muss sich Toxic – so sein verheißungsvoller Name – milde, nachgiebig und allseits salbungsvoll geben. Der durch den Diebstahl der Papiere des Kuttenträgers landet Toxic in der Isländischen Hauptstadt Reykjavik, wo er als „Father Friendly“ schon von zwei eher fundamentalistisch geprägten Christinnen, Guðmundur und Sigríður, erwartet wird. Schon am Abend soll er als TV-Prediger seine Botschaft in einer entsprechenden Fernsehsendung in alle Welt verbreiten. Die Geschichte ist verrückt genug, dass man sie zu Ende liest, auch wenn es hin und wieder doch eher belanglos, banal und wenig komisch wird. Irgendwie passen dann doch skurriler Witz, verrückte Aussprüche oder Begebenheiten mit dem oft realistischen Hintergrund oder durch die Erinnerung des Protagonisten aufkeimende Emotionen nicht immer zusammen. Der sich gezwungenermaßen so heilig gebärdende Mörder schafft es sogar, die abtrünnige Tochter seiner neuen Christenfamilie zu betören. Nach und nach wandelt sich der eiskalte Typ zu einem durchaus über sein Leben und seine grausamen Taten reflektierenden Mann, was nicht zuletzt durch die Unmöglichkeit, sich Waffen zu besorgen oder weitere Untaten vollziehen zu können, unterstützt wird. Trotz aller im Verlauf der Geschichte auch aufkeimenden ernsthaften Hintergründe und Vergangenheitsbewältigenden Sequenzen, bleibt es stets eine verrückte und wenig glaubhaft oder im Bereich des Möglichen liegende Geschichte. So liest man doch ausgesprochen distanziert aneinandergereihte Gedankenspinnereien eines Autors, wundert sich gelegentlich darüber, wie er denn „auf so was kommt“ und legt schließlich das Buch ohne großen Erkenntnisgewinn, kaum literarische Bereicherung sowie ohne jegliche weitere Konsequenzen beiseite. Ein wenig Spaß hatte man schon beim Lesen, aber so richtig auch wieder nicht.