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Sharpes Trafalgar

Sharpe 4

(4)
Nach seinen Abenteuern in Indien segelt Richard Sharpe an Bord eines englischen Handelsschiffes zurück nach Europa. Schon nach kurzer Zeit auf See überschlagen sich die Ereignisse. Sharpe gerät in die Hände der Franzosen und wird kurz darauf von dem englischen Kapitän Chase befreit. Dieser jagt das französische Kriegsschiff Revenant, das brisante Dokumente an Bord hat. Sharpe schließt sich der Jagd an. Doch am Kap von Trafalgar hat sich die Kriegsflotte der Engländer unter Admiral Nelson gesammelt - die größte Seeschlacht der englischen Geschichte steht bevor, und Nelson braucht jeden Mann.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 17.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838706535
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel Sharpe's Trafalgar
Dateigröße 498 KB
Übersetzer Joachim Honnef
Verkaufsrang 18.577
eBook
7,99
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„Sharpe kämpft zur See“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

1805, Infanterist Richard Sharpes Zeit in Indien ist zu Ende: nach der Schlacht um Gawilghur wurde er einem speziellen Regiment in Europa zugeteilt. Nun, Monate später, macht er sich an Bord der „Calliope“ auf den Weg in die Heimat. Doch die Gewässer des Indischen Ozeans sind tückisch und gefährlich, da ein französisches Kaperschiff die Gegend unsicher macht. In die Hände genau dieses Schiffes wird die „Calliope“ durch feige Verräter gespielt und übergeben. Als das gekaperte Schiff nach Europa überführt werden soll, sehen Sharpe und einige Mitstreiter ihre Zeit gekommen und fassen einen gewagten Plan… Doch die eigentliche Schlacht, von der noch keiner etwas ahnen kann, steht noch bevor – bei Trafalgar im Golf von Cádiz. Erst hier entscheidet sich das Schicksal Sharpes und seiner Weggefährten. +++ Was bei einem anderen Helden wohl eine langweilige Seereise wäre und nicht weiter erwähnenswert, der Weg von einem Abenteuer ins andere, das ergibt für Bernard Cornwell wieder einen ganzen Roman voller blutiger Schlachten. Die Möglichkeit, seinen Helden Richard Sharpe auch an der wohl berühmtesten aller Seeschlachten teilnehmen zu lassen, lässt sich der Autor natürlich nicht entgehen und so wird Sharpes Biographie um dieses Ereignis erweitert. Doch schon der Weg von Indien nach Europa ist dramatisch, blutig und voller Intrigen, die letztlich in der Seeschlacht vor der spanischen Küste münden. Diese wird über viele Seiten aufs Genaueste ausgearbeitet, wie man es von Bernard Cornwell gewohnt ist (authentisch, blutig und mit Liebe zum Detail) und in seinen historischen Anmerkungen trennt er dann wieder Fakten von Fiktion. Aber auch abseits der Schlachten und Scharmützel bietet uns Cornwell erneut einen Blick in das triste (Soldaten-)Leben der damaligen Zeit, diesmal auf einem Kriegsschiff, und versorgt uns mit lehrreichem Wissen. +++ Doch das war’s nun für Sharpe mit den Weiten des Ozeans. Er kehrt an Land zurück und überlässt die See den gestandenen Seeleuten; wie HORATIO HORNBLOWER (C. S. Forester) und JACK AUBREY (Patrick O’Brian). +++ Eine interessante Heimreise! 1805, Infanterist Richard Sharpes Zeit in Indien ist zu Ende: nach der Schlacht um Gawilghur wurde er einem speziellen Regiment in Europa zugeteilt. Nun, Monate später, macht er sich an Bord der „Calliope“ auf den Weg in die Heimat. Doch die Gewässer des Indischen Ozeans sind tückisch und gefährlich, da ein französisches Kaperschiff die Gegend unsicher macht. In die Hände genau dieses Schiffes wird die „Calliope“ durch feige Verräter gespielt und übergeben. Als das gekaperte Schiff nach Europa überführt werden soll, sehen Sharpe und einige Mitstreiter ihre Zeit gekommen und fassen einen gewagten Plan… Doch die eigentliche Schlacht, von der noch keiner etwas ahnen kann, steht noch bevor – bei Trafalgar im Golf von Cádiz. Erst hier entscheidet sich das Schicksal Sharpes und seiner Weggefährten. +++ Was bei einem anderen Helden wohl eine langweilige Seereise wäre und nicht weiter erwähnenswert, der Weg von einem Abenteuer ins andere, das ergibt für Bernard Cornwell wieder einen ganzen Roman voller blutiger Schlachten. Die Möglichkeit, seinen Helden Richard Sharpe auch an der wohl berühmtesten aller Seeschlachten teilnehmen zu lassen, lässt sich der Autor natürlich nicht entgehen und so wird Sharpes Biographie um dieses Ereignis erweitert. Doch schon der Weg von Indien nach Europa ist dramatisch, blutig und voller Intrigen, die letztlich in der Seeschlacht vor der spanischen Küste münden. Diese wird über viele Seiten aufs Genaueste ausgearbeitet, wie man es von Bernard Cornwell gewohnt ist (authentisch, blutig und mit Liebe zum Detail) und in seinen historischen Anmerkungen trennt er dann wieder Fakten von Fiktion. Aber auch abseits der Schlachten und Scharmützel bietet uns Cornwell erneut einen Blick in das triste (Soldaten-)Leben der damaligen Zeit, diesmal auf einem Kriegsschiff, und versorgt uns mit lehrreichem Wissen. +++ Doch das war’s nun für Sharpe mit den Weiten des Ozeans. Er kehrt an Land zurück und überlässt die See den gestandenen Seeleuten; wie HORATIO HORNBLOWER (C. S. Forester) und JACK AUBREY (Patrick O’Brian). +++ Eine interessante Heimreise!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ein Meisterwerk - 4
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2011
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Jedes dieser Meisterwerke ist ein absoluter Hit - gönne Dir diesen tollen Hit als Hörbuch - Teil 4 ist einfach super!

Sharpe sticht in See
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 21.05.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bernard Cornwell weicht auch diesmal keinen Jota von seinem bewährten Erfolgsrezept ab und lässt den nur langsam an Tempo gewinnenden Roman mal wieder mit einer furiosen Schlacht abschließen. Bis dahin ist es für den Leser jedoch ein weiter und manchmal auch zäher Weg. Flaute herrscht nicht nur beim Wind,... Bernard Cornwell weicht auch diesmal keinen Jota von seinem bewährten Erfolgsrezept ab und lässt den nur langsam an Tempo gewinnenden Roman mal wieder mit einer furiosen Schlacht abschließen. Bis dahin ist es für den Leser jedoch ein weiter und manchmal auch zäher Weg. Flaute herrscht nicht nur beim Wind, auch der Erzählfluss will sich nicht so recht einstellen. Sharpe, der sich sichtlich langweilt, erobert zwar das Herz einer weiteren Dame, sonst passiert jedoch wenig. Zudem kann Cornwell sehr viel, Liebesgeschichten beschreiben gehört allerdings nicht zu diesen Talenten. Je mehr sich die Handlung aber nach Trafalgar verlagert, umso besser fasst sie Fuß, denn von militärhistorischen Details lebt auch dieser Roman. Sharpe, welcher als Infanterist eigentlich auf dem Deck eines mit 74 Kanonen bestückten Schiffes so gar nichts zu suchen hat (Cornwell gesteht dies im Nachwort selbst und gibt dort eine Erklärung dafür), dient einmal mehr als Spiegel der napoleonischen Ära, in welcher der Leser bereits nach wenigen Seiten eintaucht. Mit viel Liebe zum Detail und doch ohne zu überfrachten, skizziert Cornwell das Leben an und unter Deck eines Segelschiffs der britischen Navy im frühen 19. Jahrhundert. Und wer bis dato dachte, der Autor wäre nur billiger Kopist von Forrester, O‘Brian und Co. sieht sich allerspätestens im letzten Drittel eines Besseren belehrt. Um es auf den Punkt zu bringen: Cornwells Darstellung der Schlacht von Trafalgar ist einmal mehr ein Erlebnis ohnegleichen. Niemand anderes im Genre des militärhistorischen Romans schreibt so bildreich, kann derart eindringlich Worte zu Gegenständen im Geiste formen und seine Leser in einen erschreckenden Kampfestaumel versetzen. Kanonenqualm, vorbeifliegende Gewehrkugeln und Holzsplitter, Blut und Tod. All das meint man zu sehen, zu hören und zu fühlen. Ja, es ist viel Pathos dabei, viel glänzendes Heldentum. Aber es ist gleichzeitig auch die Abbildung der bitteren Realität des Krieges. Schiffe, die nebeneinander steuern, um sich dann gegenseitig zur Hölle zu schießen. Soldaten, die verbittert mit Entermesser und Säbel durch ihre Gegner hacken. Wer zart besaitet ist, klappt spätestens hier den Deckel zu. Selbst der Film „Master and Commander“ hat das Grauen eines Seegefechts nicht derart erschütternd wiedergegeben. Richard Sharpe bleibt, wie natürlich immer, von all dem unbehelligt. Ihn passiert jede Kugel, verfehlt jeder Säbelstreich. Er ist unnahbar und augenscheinlich unverwundbar. Eine Ein-Mann-Armee ohne große Skrupel, die sich in diesem Band zudem an einer Stelle von der allerschlimmsten Seite zeigt. Trotzdem mag man ihn, diesen Dreckskerl, der immer wieder die Wege der Großen (erst Arthur Wellington, jetzt Admiral Nelson) kreuzt und von der oberen Gesellschaft wegen seiner barbarischen Art geächtet wird. Er bleibt unangepasst und das macht ihn sympathisch, lässt uns Leser nach neuen Abenteuern gieren. Möge bald das nächste kommen! Insgesamt ist „Sharpes Trafalgar“ ein Buch wie ein Faustschlag. Es holt zwar ziemlich weit und lang aus, trifft aber am Ende nur umso fester. Wieder mal äußerst packender, spannender Lesestoff, in den Cornwell erstaunlich viele historische Fakten mit eingeflochten hat. Für alle Freunde militärhistorischer Romane eine echte Empfehlung. Für Sharpe-Fans ein unverzichtbares Muss!

Sharpe setzt Segel
von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf der Heimreise von Indien nach England wird Richard Sharp´s Schiff (durch Verrat) von einer franz. Fregatte gekapert und für kurze Zeit ist er in Gefangenschaft. Doch lange braucht er sich nicht daran gewöhnen den kurz darauf wir die franz. Prise von der HMS Pucelle zurückerobert. Er folgt seinem... Auf der Heimreise von Indien nach England wird Richard Sharp´s Schiff (durch Verrat) von einer franz. Fregatte gekapert und für kurze Zeit ist er in Gefangenschaft. Doch lange braucht er sich nicht daran gewöhnen den kurz darauf wir die franz. Prise von der HMS Pucelle zurückerobert. Er folgt seinem Herzen und nimmt das Angebot des Kapitäns Chase an und verfolgt mit ihm die franz. Fregatte. Ensign Sharp an Land ein guter Schütze muss sich erst an das schwankende Deck gewöhnen und ist sichtlich beeindruckt von der Feuerkraft eines Kriegsschiff seiner Majestät. Die Verfolgungsjagd findet ihr Ende bei der Schlacht von Trafalgar. Brutal und ehrlich beschreibt Cornwell das es auf einem Kriegsschiffe im Gefecht kein Entkommen gibt.