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Dackelblick / Carolin und Dackel Herkules Bd. 1

Dackel Herkules 1 - Roman

Carolin und Dackel Herkules Band 1


Eine turbulente romantische Komödie, erzählt aus der Sicht eines kleinen Dackels



Für Dackel Herkules ist sein Frauchen Carolin der tollste Mensch auf der Welt. Nur Thomas, Carolins Lebensgefährte, kann er nicht riechen, denn der hat etwas gegen Hunde und behandelt Carolin schlecht. So beschließt Herkules gemeinsam mit seinem Freund, dem Kater Herrn Beck, Thomas loszuwerden. Mit einem Trick gelingt dies den beiden sogar, doch leider weint Carolin seitdem den ganzen Tag. Schnell ist klar: Herkules muss einen neuen Mann für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?

Portrait
Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und zwei kleinen Hunden in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 18.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47066-2
Reihe Dackel Herkules 1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,9/12/2,7 cm
Gewicht 260 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 12628
Buch (Taschenbuch)
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Carl-Leopold von Eschersbach hat es nicht leicht. Eben noch befand er sich auf einem reichen Gut, umgeben von seiner Familie und inmitten stolzer Züchter mit Regalen voller Trophäen. Doch ehe er richtig mitbekommt, was da passiert, landet er auch schon im Tierheim: Als Seitensprung seiner Mutter gibt er als Mischling nicht viel her. Carl Leopold ist ein Dackel – und zutiefst gekränkt von diesen neuen Entwicklungen in seinem kurzen Leben. Doch da kommt sie, seine Rettung: Charlotte, ein wunderhübscher, gut duftender weiblicher Mensch. In seinem neuen Heim muss er allerdings schnell feststellen, dass das Herrchen zum Frauchen nicht ganz passen will. Ein neues Herrchen muss her: Erleben Sie es selbst. Ein Dackel im Alleingang mit seinem neuen Katerkumpel Herrn Beck. Herrlich komisch erzählt Frauke Scheunemann vom großen Plan der beiden Haustiere, von Pleiten, Pech und Pannen auf dem Weg zur perfekten Kleinfamilie. Ein Muss für alle, die humorvolle Bücher lieben. Lachen zu 100 Prozent garantiert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
14
5
2
0
1

Buchabbruch nach 77 von 284 Seiten
von peedee am 18.05.2018

Carolin und Dackel Herkules, Band 1: Dackel Herkules, pardon, eigentlich Carl-Leopold von Eschersbach, landet im Tierheim, da er aufgrund einer Affäre seiner Mutter nicht ein reinrassiger Dackel ist. Oh je! Ein von Eschersbach im Tierheim? Doch keine Angst – er muss nicht lange bleiben. Er landet bei Carolin, die ihn fortan Herk... Carolin und Dackel Herkules, Band 1: Dackel Herkules, pardon, eigentlich Carl-Leopold von Eschersbach, landet im Tierheim, da er aufgrund einer Affäre seiner Mutter nicht ein reinrassiger Dackel ist. Oh je! Ein von Eschersbach im Tierheim? Doch keine Angst – er muss nicht lange bleiben. Er landet bei Carolin, die ihn fortan Herkules nennt. Carolin ist toll, wenn da nur nicht ihr Freund Thomas wäre. Den kann Herkules so gar nicht riechen… Erster Eindruck: Auf dem Cover ist der Buchtitel echt Programm – wenn das kein absolut toller Dackelblick ist, weiss ich auch nicht. Wer kann einem solchen Hundeblick widerstehen? Die Idee, einen so kleinen Hund mit einem so grossen Namen – Herkules – zu belegen, ist ja schon witzig. Selbstverständlich findet Carl-Leopold das nicht, aber er schickt sich rein, da sein neues Frauchen nämlich sehr lieb zu ihm ist. Da nimmt er auch in Kauf, dass sie ihm fürs Spazierengehen so ein blödes Leinending anlegt – das kannte er noch nicht von seinem früheren Zuhause. Er freundet sich mit Herrn Beck an, dem Kater, der auch in diesem Haus wohnt. Die Freundschaft entsteht jedoch erst bei der zweiten Begegnung, als Herkules dem alten Kater aus einer misslichen Lage hilft. Von Carolin war ich nicht gleich so begeistert, wie Herkules, denn ich habe nicht verstanden, was sie in Thomas sieht. Er ist sicher nicht der richtige Partner für sie. Sehr gut gefallen hat mir jedoch Daniel, mit dem Carolin zusammenarbeitet. Da Herkules tagsüber mit in die Werkstatt kommt, hat Daniel ihm sogar ein Zweitkörbchen gebastelt, bravo. Nina, Carolins Freundin, fand ich ebenfalls sehr sympathisch – sie sagt geradeheraus, was sie denkt. Dies ist mein erstes Buch der Autorin, daher habe ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich habe mir das Buch – ich gebe es zu – aufgrund des süssen Covers geholt. Ein Buch aus Sicht eines Dackels? Warum nicht… Leider finde ich nicht wirklich in die Geschichte rein, sie entlockt mir kein Schmunzeln, kein Verlangen, schnell weiterlesen zu wollen (ich habe das Buch in den letzten Monaten mehrfach neu begonnen). Üblicherweise hat ein Buch 50 Seiten Zeit, mich zu überzeugen, in diesem Fall gab ich ihm sogar 77 Seiten Zeit. Nun ist für mich die Reise mit Herkules vorbei – Buchabbruch, schade. Anhand anderer Rezensionen sehe ich, dass das Buch viele begeisterte Leser gefunden hat, was mich für die Autorin sehr freut. Ich werde es gerne mit einem anderen Buch von Frauke Scheunemann versuchen.

Dackel als Ghostwriter
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 30.11.2016

Herkules erzählt wirklich amüsant. Ich jedenfalls habe mich köstlich amüsiert und das Buch nicht mehr aus den Händen gegeben. Ich kann es jedem Tierfreund aufs wärmste empfehlen.

1. Band der Herkules-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 01.11.2015

Carl-Leopold von Eschersbach entstammt einer angesehenen Dackelzucht und ist dennoch im Tierheim gelandet und versteht die Welt nicht mehr. Zwar wurde sich bisher gut um ihn gekümmert, aber dank einer Verliebtheit seiner Mutter mit dem Terrierrüden von nebenan ist Carl-Leopold nun einmal "nur" ein Dackelmix. Carl-Leopolds Schwes... Carl-Leopold von Eschersbach entstammt einer angesehenen Dackelzucht und ist dennoch im Tierheim gelandet und versteht die Welt nicht mehr. Zwar wurde sich bisher gut um ihn gekümmert, aber dank einer Verliebtheit seiner Mutter mit dem Terrierrüden von nebenan ist Carl-Leopold nun einmal "nur" ein Dackelmix. Carl-Leopolds Schwester hatte mehr Glück, die Köchin auf Gut Eschersbach nahm sich ihrer an, doch für Carl-Leopold ist auf dem Stammsitz der Escherbachs einfach kein Platz. So landet also der kleine Carl-Leopold unverschuldet im Tierheim. Doch er hat Glück im Unglück, denn kurz darauf besucht Carolin, eine Geigenbauerin mit eigener Werkstatt, das Tierheim. Da ihr Freund Thomas oft nicht daheim ist, beschließt sie, das ein tierischer Mitbewohner ihre "Familie" bereichern soll. Carl-Leopold ist sehr angetan von seinem neuen Frauchen und auch mit dem Namen, dem sie ihm gibt "Herkules" (er ist nun einmal ein ganz besonderer Hund) kann er sich arrangieren, nur Thomas, der mag den kleinen Herkules irgendwie gar nicht so. Herkules weiß, dass er etwas gegen diese unmögliche Situation in seiner neuen Familie tun muss - immerhin kann es nicht sein, dass er ein Herrchen haben soll, das ihn nicht mag. Hilfe bekommt Herkules in Form von Herrn Beck, einem dicklichen Kater, der ebenfalls in dem Haus wohnt, in dem Carolin ihre Wohnung und Werkstatt hat. Herr Beck ist schon älter und hat, in Herkules Augen, voll den Durchblick, was Menschen angeht und als die Beiden entdecken, dass Thomas sich auch noch mit einer anderen Menschenfrau paart, wissen sie sofort: Der Kerl muss weg! Tatsächlich gelingt es ihnen, Thomas der Untreue zu überführen, worauf sich Carolin umgehend von ihm trennt - doch anstatt fröhlich und beschwingt ihr Leben fortzuführen, ertränkt sie ihren Kummer in Alkohol. Für Herkules und Herrn Beck steht fest: Ein neuer Mann muss her. Also machen sich die Beiden auf die Suche nach einem neuen Herrchen für Herkules und einem Mann für Carolin. Die Wahl ist nicht einfach, gibt es da doch Daniel, Carolins Kollegen, der durchaus nicht abgeneigt wäre, aber er ist nicht der einzige, der um die Gunst der jungen Frau buhlt ... 1. Band der Herkules-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass man die Geschichte aus Sicht des kleinen Herkules erfährt und ehrlich, aus Hundesicht verhalten sich Menschen alles, aber nicht logisch und überhaupt ist die Gattung Mensch nicht immer leicht zu verstehen. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Gerade die Figur des kleinen Herkules hat mein Herz im Sturm erobert, muss er doch in seinem jungen Alter ganz allein sehen, wie er klar kommt und auch als er ein Frauchen hat, muss er zusehen, dass diese ihre Leben in richtige Bahnen lenkt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, ich habe mich einfach zu gut mit Herkules und seiner Sicht auf die Menschenwelt amüsiert.