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Gedanken

Einf. v. Romano Guardini

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Nietzsche nannte Pascal "den ersten aller Christen". Während seiner letzten Lebensjahre arbeitete der geniale französische Physiker und Mathematiker an einer Schrift zum Christentum, die jedoch unvollendet blieb. Erst acht Jahre nach seinem Tod erschienen Pascals Aufzeichnungen erstmals in einer Buchausgabe. Seine "Gedanken" gelten den großen Fragen der Menschheit und sind eindrückliche Zeugnisse eines tief im Glauben wurzelnden Geistes.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 31.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-595-3
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 432 g
Übersetzer Wolfgang Rüttenauer
Verkaufsrang 78.756
Buch (gebundene Ausgabe)
6,95
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Pascal - der logische Christ
von Zitronenblau am 17.04.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Pensées Pascals sind vor allem eine apologetische Niederschrift, die den Atheisten und Andersgläubigen vom Christentum überzeugen will. Pascal sah aufgrund seiner schwachen physischen Konstitution womöglich eine Notwendigkeit des christlichen Glaubens für das Glück des elenden und zerstreuten Menschen, aber dadruch gerät der Lesende heute in eine Gedankenwelt, deren... Die Pensées Pascals sind vor allem eine apologetische Niederschrift, die den Atheisten und Andersgläubigen vom Christentum überzeugen will. Pascal sah aufgrund seiner schwachen physischen Konstitution womöglich eine Notwendigkeit des christlichen Glaubens für das Glück des elenden und zerstreuten Menschen, aber dadruch gerät der Lesende heute in eine Gedankenwelt, deren Kraft zur Überzeugung mangelt. Es lässt sich kaum aus jener "radikal-religiösen Logik" eine anerkennende oder zumindest (für mich) nutzbare Philosophie herauslesen. Dennoch sind hier und da vereinzelt durchaus "bedenkenswerte Gedanken" festgehalten, die Pascal so unvergesslich und absolut lesenswert machen...