Klassische Texte der Philosophie

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Beschreibung

Diese Materialsammlung enthält klassische Texte der Philosophiegeschichte. Kleine Einführungstexte machen den Leser mit den jeweiligen Zusammenhängen und Hintergründen vertraut. Der Band ist als Seitenstück zu Jonas Pfisters erfolgreichem »Lehrbuch« konzipiert und parallel aufgebaut. Auf diese Weise bieten das »Lehrbuch« und dieses »Lesebuch« zusammen anhand ausgewählter Themen eine fundierte Einführung in die Geschichte der Philosophie – für die Schule und die Universität, aber auch für das Selbststudium. Selbstverständlich können die Texte für sich stehen und sind auch ohne »Lehrbuch« verständlich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Jonas Pfister
Seitenzahl 172
Erscheinungsdatum 15.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018838-5
Reihe Reclams Universal-Bibliothek
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,8/9,4/1,3 cm
Gewicht 95 g
Verkaufsrang 26591

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  • Vorwort

    Antike

    I. Philosophie
    1. Platon: Was ist Gutsein?
    2. Platon: Erkenntnis als Erinnerung
    3. Platon: Wissen und Meinen
    4. Platon: Das Höhlengleichnis

    II. Glück
    1. Platon: Das Recht des Stärkeren
    2. Platon: Selbstbeherrschung
    3. Aristoteles: Das Tätigsein der Seele
    4. Epikur: Keine Angst vor dem Tod, die Lust als Ziel
    5. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber nicht

    III. Freiheit
    1. Aristoteles: Freiwillig und unfreiwillig
    2. Aristoteles: Erklärung der Unbeherrschtheit
    3. Cicero: Nichts geschieht ohne Ursache
    4. Cicero: Gegen das Argument der Fatalisten Mittelalter

    IV. Gott
    1. Augustinus: Gott und das Böse
    2. Thomas von Aquin: Der teleologische Gottesbeweis
    3. Thomas von Aquin: Der kosmologische Gottesbeweis
    4. Anselm von Canterbury: Der ontologische Gottesbeweis

    Neuzeit

    V. Außenwelt
    1. René Descartes: Skeptische Argumente
    2. John Locke: Über unser Wissen von den Dingen
    3. George Berkeley: Sein ist Wahrgenommenwerden
    4 Immanuel Kant: Erscheinungen und das Ding an sich

    VI. Erkenntnis
    1. René Descartes: Ich denke, also bin ich
    2. John Locke: Der Geist als unbeschriebene Tafel
    3. Gottfried Wilhelm Leibniz: Verteidigung der eingeborenen Ideen
    4. David Hume: Das Induktionsproblem
    5. David Hume: Skeptische Lösung des Induktionsproblems
    6. Immanuel Kant: Der Begriff der Ursache

    VII. Geist
    1. René Descartes: Dualismus von Geist und Körper
    2. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Uhrengleichnis
    3. Baruch de Spinoza: Monismus der Substanz, Dualismus der Attribute
    4. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Mühlengleichnis

    VIII. Gerechtigkeit
    1. Thomas Hobbes: Der Naturzustand
    2. Thomas Hobbes: Der Staat als Leviathan
    3. John Locke: Legislative und Exekutive
    4. John Locke: Die natürliche Freiheit
    5. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag

    IX. Ethik
    1. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ
    2. John Stuart Mill: Das Prinzip der Nützlichkeit

    20. Jahrhundert

    X. Bedeutung
    1. Gottlob Frege: Sinn und Bedeutung
    2. Rudolf Carnap: Das empiristische Sinnkriterium
    3. Ludwig Wittgenstein: Bedeutung als Gebrauch

    XI. Wissenschaft
    1. Moritz Schlick: Philosophie und Wissenschaft
    2. Karl Popper: Falsifizierbarkeit
    3. Carl Gustav Hempel: Das deduktivnomologische Erklärungsmodell

    XII. Kunst
    1. Arthur Danto: Kunstwerke und reine reale Dinge
    2. Arthur Danto: Kunst und Wertschätzung

    XIII. Mensch
    1. Karl Marx: Der Mensch in Produktionsverhältnissen
    2. Friedrich Nietzsche:Vom höheren Menschen
    3. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht
    4. Hannah Arendt: Die Banalität des Bösen
    5. Martha C. Nussbaum: Die kognitive Theorie der Emotionen

    XIV. Angewandte Ethik
    1. Peter Singer: Rassismus und Speziesismus
    2. Peter Singer: Der Wert eines Fötus
    3. Judith Jarvis Thomson: Verteidigung der Abtreibung

    Textnachweise