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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

Mit Ergänzungen aus der Ersten und Zweiten Fassung

Als Walter Benjamin diesen Aufsatz 1936 im Pariser Exil in französischer Übersetzung publizierte, blieb das erhoffte Echo aus. Inzwischen gehört er zum Kanon der Ästhetik, der Medienwissenschaft und der politischen Theorie. Die Abhandlung, die in ihrem Kern von einer weltgeschichtlichen Krise der Tradition handelt, hat paradoxerweise den Status eines klassischen Textes gewonnen, der selbst zum festen Bestand der Überlieferung gehört. Der Text der vorliegenden Ausgabe wurde am Nachlass überprüft. Besonders interessante Alternativversionen einiger Abschnitte werden im Anhang wiedergegeben. Ein Zeilenkommentar und ein Nachwort geben wertvolle Verständnishilfen.
Portrait
Walter Benjamin, geb. 1892 in Berlin, studierte in Freiburg i. Breisgau Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Nach Beginn des ersten Weltkrieges setzt er sein Studium in München und dann in Bern fort. 1933 emigriert er nach Paris. Nach der Besetzung Frankreichs und kurzzeitiger Internierung entschließt er sich in die USA zu internieren. An der spanischen Grenze wartet er aber vergeblich auf ein Visum. Da seine Auslieferung an die Geheime Staatspolizei droht, nimmt sich Walter Benjamin im spanischen Küstenort Port Bou mit einer Überdosis Morphium das Leben.
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  • "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

    Vorwort

    Kapitel I bis XV

    Nachwort

    Anhang: Ergänzungen aus früheren Fassungen

    Zu dieser Ausgabe
    Anmerkungen
    Nachwort

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Burkhardt Lindner
Seitenzahl 118
Erscheinungsdatum 15.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018830-9
Reihe Reclams Universal-Bibliothek
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,3/1 cm
Gewicht 61 g
Verkaufsrang 50836
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter . . .
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 29.10.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das ist ein dünnes, schmales Taschenbuch. Gerade mal 112 Seiten hat es. Und die lohnen sich! Sie haben Lust, sich in ein Thema zu vertiefen? Sie möchten mal wieder so "richtig" nachdenken? Dann probieren Sie es mit diesem Text! Was bedeutet es für ein Kunstwerk und für Sie als BetrachterIn, ZuhörerIn, daß es technisch reproduzie... Das ist ein dünnes, schmales Taschenbuch. Gerade mal 112 Seiten hat es. Und die lohnen sich! Sie haben Lust, sich in ein Thema zu vertiefen? Sie möchten mal wieder so "richtig" nachdenken? Dann probieren Sie es mit diesem Text! Was bedeutet es für ein Kunstwerk und für Sie als BetrachterIn, ZuhörerIn, daß es technisch reproduzierbar ist? Und wo führen diese Gedanken Sie als nächstes hin? Viel Freude dabei wünsche ich Ihnen.

Ein Klassiker!
von Zitronenblau am 09.06.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Benjamins "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" ist eine Bilanz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein kulturwissenschaftlich hoch angesehenes Werk, das bis heute empfohlen wird. Jedoch wirken die Schlussfolgerungen nicht gerade erschreckend auf den Leser bzw. Kunstliebhaber von heute. Die Aktualität is... Benjamins "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" ist eine Bilanz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein kulturwissenschaftlich hoch angesehenes Werk, das bis heute empfohlen wird. Jedoch wirken die Schlussfolgerungen nicht gerade erschreckend auf den Leser bzw. Kunstliebhaber von heute. Die Aktualität ist durch "die Reproduzierbarkeit der Dinge" stärker gegeben denn je. Durchaus regt dieses kleine Büchlein zum Nachdenken an.