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... trotzdem Ja zum Leben sagen

Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.

Portrait
Prof. Dr. Viktor E. Frankl (1905–1997) war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien und Professor für Logotherapie u.a. in San Diego, Kalifornien. Begründer der Logotherapie. Inhaber von 29 Ehrendoktoraten. Seine Bücher wurden in 22 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641059033
Verlag Kösel
Dateigröße 542 KB
Verkaufsrang 8.944
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Buchhändler-Empfehlungen

„Menschlichkeit in Zeiten größter Verbrechen“

T. Spring, Thalia-Buchhandlung Halle

Ein sehr wichtiges Buch, in der heutigen Zeit umso mehr.
Es ist unfassbar, wie viel Menschlichkeit und beständiger Zukunftsglaube Frankl trotz allem, was er erleben musste, erhalten blieb.
Ein sehr wichtiges Buch, in der heutigen Zeit umso mehr.
Es ist unfassbar, wie viel Menschlichkeit und beständiger Zukunftsglaube Frankl trotz allem, was er erleben musste, erhalten blieb.

Kundenbewertungen

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"Was also ist der Mensch? Er ist das Wesen, das immer entscheidet, was es ist." (130)
von Miri am 03.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"... : es gibt auf Erden zwei Menschenrassen, aber auch nur diese beiden: die "Rasse" der anständigen Menschen und die der unanständigen Menschen. Und beide "Rassen" sind allgemein verbreitet: in alle Gruppen..." (130) " Er (Mensch) ist das Wesen, das die Gaskammern erfunden hat; aber zugleich ist er auch das... "... : es gibt auf Erden zwei Menschenrassen, aber auch nur diese beiden: die "Rasse" der anständigen Menschen und die der unanständigen Menschen. Und beide "Rassen" sind allgemein verbreitet: in alle Gruppen..." (130) " Er (Mensch) ist das Wesen, das die Gaskammern erfunden hat; aber zugleich ist er auch das Wesen, das in die Gaskammern gegangen ist aufrecht und ein Gebet auf den Lippen." (131) Ein tolles Buch und ein wahnsinnig rührendes Geständnis an Menschlichkeit. Was hier Victor E. Frankl niederschreibt ist ein psychoanalytisches Bild eines durchschnittlichen Lagerinsassen. Das Objekt seiner wissenschaftlichen Beobachtung ist er selbst. Subjekt und Objekt werden entgrenzt und nur aus diesem Grund könnte solches Geständnis niedergeschrieben werden. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen und das nicht nur für alle Psychologie-Begeisterten. Trotz seines Erlebnisses im KZ- Lager appelliert der Autor an Menschlichkeit, die in jedem Menschenwesen lauert. Hass darf nicht mit Hass "bestraft" werden, sonst verlieren wir uns endgültig. "FRANZ: Gerechtes Schicksal... Was nennst du gerecht? Daß man Haß mit Haß beantwortet - Unrecht mit Unrecht? (?) Damit wird das Unrecht nur verewigt." (175)

von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2018
Bewertet: anderes Format

?Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie?. Nicht nur diese Feststellung von Viktor E. Frankl wirkt noch lange nach dem Lesen. Eine Pflichtlektüre finde ich!

Ermutigung
von einer Kundin/einem Kunden aus Blaustein am 23.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein hervorragendes Buch, in dem uns Wohlstandskinder vor Augen geführt wird, wie man in einer extremen Lebenssituation Haltung und Hoffnung bewahren kann. Viktor Frankl schreibt nicht aus der Theorie, sondern aus bitterem, persönlicht erfahrenenem Verlust, und trotzdem gibt er Hoffnung weiter, die in jeder Lebenslage erfahrbar sien kann. Außerdem... Ein hervorragendes Buch, in dem uns Wohlstandskinder vor Augen geführt wird, wie man in einer extremen Lebenssituation Haltung und Hoffnung bewahren kann. Viktor Frankl schreibt nicht aus der Theorie, sondern aus bitterem, persönlicht erfahrenenem Verlust, und trotzdem gibt er Hoffnung weiter, die in jeder Lebenslage erfahrbar sien kann. Außerdem wird man dankbar für die Freiheit und den Wohlstand, in dem wir leben dürfen.