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Nachtprinzessin

Thriller


Das Todesurteil heißt: Ich liebe dich

»Er hatte nicht mehr viel Zeit. Seine Gedanken wirbelten in Panik durcheinander. Wenn er keinen Ausweg fand, war er in ein paar Minuten tot. Sein Mörder flüsterte: "Ich liebe dich", während er ihm die tränenfeuchten Augen küsste und den Schal fester zuzog. "Ich bin es. Deine Prinzessin, deine Principessa. Vergiss das nie."«

Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.

Rezension
"Packend und mit vielen überraschenden Wendungen." Maxi
Portrait
Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler« stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus« und zuletzt: »Zeckenbiss«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43524-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/4,5 cm
Gewicht 475 g
Verkaufsrang 7644
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

narzisstischer Mörder vs. Polizei

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Erst einmal vorweg, meine schlechte Bewertung ruht vor allem daher, dass das Buch so gar nicht das war was ich erwartet hatte. Mich persönlich konnte die Geschichte einfach nicht wirklich fesseln; ich hatte einen spannenden Psychothriller erwartet, empfand die Geschichte aber eher als Ermittlerkrimi. Hinzu kommt, dass mir die Figuren alle nicht sonderlich sympathisch waren ( weder der Mörder noch die Ermittler), und alle irgendwie ähnliche Familienprobleme haben: alle haben Probleme mit ihren Kindern, sind unglücklich verheiratet/geschieden etc. Was ich tatsächlich gut fand, war das Spiel zwischen Ermittlern und Mörder; mit einem Mörder der mit der Polizei spielt und ihnen sogar Hinweise zuspielt und den Polizisten die länderübergreifend ermitteln und ihm schließlich auf die Schliche kommen. Wie gesagt, die Geschichte an sich ist gut gemacht und anderen Lesern wird das Buch bestimmt gefallen, es war nur halt leider nicht meins.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Auf derart perfide Ideen kommt garantiert Frau Thiesler. Spannung von Beginn an und der Spannungsbogen bleibt absolut erhalten. Ein psychologisch dichter Krimi mit Suchtgefahr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
6
1
3
3
0

Alles, aber KEIN Thriller
von maleur aus Berlin am 03.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.“ So die Inhaltsangabe zum Buch. Schon das ist irreführend, denn es finden 2 Morde im Stricher-Milieu statt. Das versetzt... „Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.“ So die Inhaltsangabe zum Buch. Schon das ist irreführend, denn es finden 2 Morde im Stricher-Milieu statt. Das versetzt ganz bestimmt nicht Berlin in Angst und Schrecken. Davon bekommen die meisten bestimmt gar nichts mit. Na gut dafür kann die Autorin nichts, weder für die Genrezuordnung noch für die Inhaltsangabe, oder? Doch erst mal zur allgemeinen Bewertung. Der Schreibstil ist einfach. Der Roman ist in Teile und diese in Kapitel unterteilt. Beides wird beziffert. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht Täters, aber auch aus der Perspektive anderer Personen erzählt. Das Lokalkolorit der Toscana wird wie immer bildhaft dargestellt. Die übrigen Beschreibungen, wie Immobilien, Kleidung und Ausstattung sind Detailverliebt und sehr ausführlich und behindern eher den Lesefluss als dass sie zur Spannung beitragen. Die Charaktere bleiben in diesem Roman eher blass, jedenfalls werden sie nicht so genau analysiert wie das Ambiente. Mir gefallen im Allgemeinen auch Krimis und Thriller in den der Täter und dessen Planung bekannt sind. In denen es darum geht, welchen Fehler er macht, um erwischt zu werden. Ja sogar die, in denen man hofft, dass der Täter nicht entdeckt wird, weil man für ihn Sympathie entwickelt hat. Aber in diesem Buch ist jede Möglichkeit in der Richtung vertan. Mit der Autorin habe ich ein Problem. Ich messe jedes ihrer Bücher mit „Hexenkind“. Dieser Psycho-Thriller ist einfach und genial. Aber jeder Nachfolger schafft es nicht auch nur annähernd so interessant zu sein. Beschreibungen der Toscana reichen einfach nicht mehr. Ich habe Mühe, die Autorin weiter zu meinen Favoriten zu zählen. Mein Fazit: Ein langatmiger Roman, mit Nebenschauplätzen, die zur Entwicklung und zum Verständnis der Geschichte gar nichts beitragen. Jeder andere Schriftsteller hätte für diesen Roman nur 2 Punkte gegeben.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, das Einblick in die Psyche des Täters gibt. Leider geht dabei die Spannung verloren und man wartet vergeblich auf ein packenden Höhepunkt.

Spannung lässt zu wünschen übrig
von Petronella aus Kalletal am 19.01.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Roman lässt sich leicht lesen, man muss nicht viel nachdenken. Aber dadurch das man von Anfang an weiß wer der Mörder ist, gibt es kaum Überraschungsmomente, und auch das Ende ist ziemlich unspektakulär.