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Die unglaubliche Reise ins Universum / Geheimnisse des Universums Bd.2

Geheimnisse des Universums Band 2

Lucy Hawking, Stephen W. Hawking

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Beschreibung


Die Fortsetzung des Bestsellers: Stephen Hawking erklärt die Geheimnisse des Universums

Seit seinem ersten Abenteuer mit dem Wissenschaftler Eric und dessen Tochter Annie weiß George, dass der Super-Computer seiner Freunde die Tür ins Universum öffnet. Nun stößt George diese Tür weiter auf als je zuvor: Eine abenteuerliche Reise ins Universum führt ihn und seine Freunde in die eisige Polarregion des Mars und zu schwarzen Methanseen auf dem Saturnmond Titan, zu Überresten der legendären Landesonde Huygens und auf eine unglaublich aufregende Spurensuche nach fremdem Leben im All.

Ausstattung: Mit farbigen Fotos

Lucy Hawking, geboren 1970, arbeitete nach ihrem Studium französischer und russischer Literatur an der Universität von Oxford als freiberufliche Journalistin für die großen britischen Tageszeitungen »Daily Telegraph«, »The Times« und »Evening Standard« und veröffentlichte zwei Romane für Erwachsene. Sie lebt mit ihrem Sohn in Cambridge.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 15.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-22254-6
Reihe Die "Universum"-Reihe (Kinderbücher) 2
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/14,1/3,2 cm
Gewicht 436 g
Abbildungen mit farbigen Fotos
Illustrator Quint Buchholz
Übersetzer Irene Rumler
Verkaufsrang 9330

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  • "T minus sieben Minuten und dreißig Sekunden", sagte eine Automatenstimme. "Raumfähren-Zugangsschleuse wird zurückgezogen."
    George schluckte heftig und schob sein Hinterteil auf dem Commander-Sitz in der Raumfähre zurecht. Jetzt, endlich, wurde es ernst. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Nur noch ein paar kurze Minuten - Minuten, die ungleich schneller vergingen als die endlosen Minuten der letzten Schulstunde -, dann würde er den Planeten Erde hinter sich lassen und ins Weltall fliegen.
    Jetzt wo die Zugangsschleuse, das Bindeglied zwischen Raumfähre und Außenwelt, abgedockt hatte, wusste George, dass er die letzte Gelegenheit zum Aussteigen verpasst hatte. Sie befanden sich in einer der letzten Phasen vor dem Start. Das bedeutete, dass sich die Einstiegsluken schlossen, die einzige Verbindung zur Außenwelt. Und sie schlossen sich nicht nur - sie wurden regelrecht versiegelt. Selbst wenn er jetzt mit den Fäusten dagegenschlug und darum flehte, hinausgelassen zu werden, wäre draußen niemand, der ihn hören konnte. Die Astronauten waren allein mit ihrem imposanten Raumschiff und hatten nur noch wenige Minuten bis zum Start. Nun blieb ihnen nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis der Countdown bei Null angekommen war.
    "T minus sechs Minuten und fünfzehn Sekunden. APU-Startvorbereitung durchführen."
    Die Notaggregate, auch APUs (auxiliary power units) genannt, dienten dazu, die Raumfähre beim Start und bei der Landung zu steuern. Angetrieben wurden sie von drei Brennstoffzellen, die schon seit Stunden liefen. Doch bei diesem neuen Befehl begann die Raumfähre, aufgeregt zu summen, als wüsste sie, dass ihr ruhmreicher Augenblick unmittelbar bevorstand.
    "T minus fünf Minuten", sagte die Stimme. "APU-Start freigeben."
    George kam es vor, als hätte er Schmetterlinge im Bauch. Mehr als alles andere hatte er sich gewünscht, noch einmal durchs Weltall zu fliegen. Und nun war er hier, an Bord einer echten Raumfähre mit mehreren Astronauten, und wartete auf einer Abschussrampe auf den Start. Das war aufregend, aber gleichzeitig Furcht einflößend. Was, wenn er einen Fehler machte? Er saß auf dem Platz des Commanders, was bedeutete, dass er für die Steuerung des Raumfahrzeugs verantwortlich war. Neben ihm saß sein Pilot, der zur Unterstützung des Commanders da war. "Dann seid ihr also lauter Astronauten auf so einer Art Raumpatrouille?", murmelte er verdattert vor sich hin. "Was war das, Commander?", tönte eine Stimme aus Georges Kopfhörer.
    "Ach, äh, hm ...", sagte George, der vergessen hatte, dass jedes Wort, das er sagte, im Kontrollraum zu hören war. "Hab mich nur gefragt, was die Aliens wohl zu uns sagen, falls wir welchen begegnen."
    Der Mann im Kontrollraum lachte. "Dann vergiss nicht, die Aliens von uns allen zu grüßen."
    "T minus drei Minuten und drei Sekunden. Triebwerke in Startposition."
    Vrumm - vrumm!, dachte George. Die drei Triebwerke und die zwei Feststoffraketen oder Booster würden in den ersten paar Sekunden des Starts dafür sorgen, dass das Raumschiff eine Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometern erreichte, noch ehe es auch nur den Startturm hinter sich gelassen hatte. Insgesamt würde es nur achteinhalb Minuten dauern, bis es auf rund 28 000 Stundenkilometer beschleunigt hatte.
    "T minus zwei Minuten. Helmvisiere schließen."
    Es juckte George in den Fingern, ein paar der vielen Hundert Schalter umzulegen, die er vor sich hatte, nur um zu sehen, was passieren würde, aber er wagte es nicht. Er blickte auf den Joystick, mit dem er, der Commander, das Raumfahrzeug steuern würde, sobald sie ins Weltall kamen, wo sie an der Internationalen Raumfahrtstation andocken würden. Es war so ähnlich, wie wenn man ein Auto lenkt, nur dass sich der Joystick in alle Richtungen bewegen ließ und nicht nur nach rechts und links. Man konnte ihn auch vor- und zurückschieben. George legte einen Finger auf den Knauf des Joysticks, nur um auszuprobieren, wie es sich anfühlte...."