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Schlüssel zum Psalter

Sechzehn Kirchenvätereinführungen von Hippolyt bis Cassiodor

Wie brachten die Kirchenväter den Gläubigen ihrer Zeit den Psalter als ureigenstes Gebet der Kirche nahe? Antwort gibt der vorliegende Band mit seinen 16 Kirchenvätereinführungen in das Psalmgebet vom 3. bis zum 6. Jahrhundert.Wie vieles andere vom Gottesvolk Israel Übernommene betrachtete die Kirche auch den Psalter von Anfang an als ihr eigenes Gebetbuch. Wie brachten die Kirchenväter den Gläubigen ihrer Zeit den Psalter als ureigenstes Gebet der Kirche nahe? Antwort gibt der vorliegende Band mit seinen 16 Kirchenvätereinführungen in das Psalmgebet. Darunter sind weniger bekannte Namen, aber auch große wie Origenes und Augustinus. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich dabei um Vorworte, Proömien zu Psalterauslegungen. Daneben sind aber auch Einführungen in die Sammlung integriert, z. B. der berühmte Brief des Athanasius von Alexandrien an Marcellinus. Eine ausführliche Einleitung stellt die Textsammlung vor, außerdem wird in die einzelnen Texte durch eine Einführung eingeleitet, die dem neuesten Stand der Forschung entspricht.

Portrait
Prof. Dr. theol. Hermann J. Sieben SJ, ist em. Professor für Patrologie, Dogmen- und Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen Frankfurt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 20.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-506-77089-9
Verlag Ferdinand Schoeningh
Maße (L/B/H) 23,7/15,5/2,3 cm
Gewicht 480 g
Auflage 2011
Buch (Taschenbuch)
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