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Mia schläft woanders

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2012, Kategorie Bilderbuch

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Warum ist woanders alles anders? Mia übernachtet bei einer Freundin Mia hat eine neue beste Freundin: Cerisia. Und was noch besser ist: Mia darf bei Cerisia übernachten! Es ist das erste Mal, dass Mia bei einer Freundin schläft, und die Mädchen freuen sich wie verrückt. Bei Cerisia zu Hause leben ihre Eltern, ihr großer Bruder, ihre Urgroßmutter, ein Hund und zwei Meerschweinchen. Das wird bestimmt ein großer Spaß! Aber dann ist alles anders, als Mia es kennt. Es riecht komisch, und der Hund ist eklig. Wie soll sie da bloß schlafen? Ein wichtiges Thema: das erste Mal nachts nicht zu Hause übernachten.Mit viel Fantasie und Verständnis aus Kindersicht erzählt, originell, mit Witz und Charme künstlerisch umgesetzt. Nominiert zum renommierten August-Strindberg.-Preis.
Portrait
Pija Lindenbaum, geboren 1955 in Nordschweden, hat sich einen Namen als preisgekrönte Autorin und Illustratorin von Kinderbüchern machen können. Ihre Bücher erscheinen in vielen Ländern. Derzeit hat ihr schwedischer Verlag sie mit der Neuillustration von Bilderbüchern von Astrid Lindgren beauftragt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-7546-6
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 29,7/22,7/1 cm
Gewicht 417 g
Originaltitel Siv sover vilse
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 1
Illustrator Pija Lindenbaum
Übersetzer Kerstin Behnken
Verkaufsrang 20.285
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Woanders übernachten?
von leseratte1310 am 31.10.2015

Mia will das erste Mal woanders übernachten, nämlich bei ihrer besten Freundin Ceresia. Die beiden freuen sich sehr. Der Vater bringt Mia zur Freundin. Dort riecht es seltsam, der Hund ist auch nicht toll und das Essen schmeckt auch nicht. Eigentlich wollten die Mädchen die ganze Nacht wachbleiben, doch... Mia will das erste Mal woanders übernachten, nämlich bei ihrer besten Freundin Ceresia. Die beiden freuen sich sehr. Der Vater bringt Mia zur Freundin. Dort riecht es seltsam, der Hund ist auch nicht toll und das Essen schmeckt auch nicht. Eigentlich wollten die Mädchen die ganze Nacht wachbleiben, doch Ceresia liegt kaum, als sie auch schon eingeschlafen ist. Mia hat Schwierigkeiten mit dem Einschlafen. In der Nacht sucht sie in der Wohnung nach Ceresia. Es soll hier nicht zu viel verraten werden. So ein Buch sollte den Kindern ihre Ängste nehmen und sie ermuntern, solchen Übernachtungseinladungen freudig entgegen zu sehen. Doch was in diesem Buch geschieht, macht eher ängstlich. Mia fühlt sich spürbar nicht wohl und ich glaube nicht, dass sie so schnell noch mal woanders übernachtet, denn der letzte Satz gibt Mias Gefühl gut wieder: So supertoll war es nicht. Die Illustrationen passen zwar gut zur Geschichte, aber die Kinder finden sie nicht wirklich schön. Die Erwachsenen sind alle unförmig dargestellt und die Umgebung wirkt auch etwas bedrückend. Ich möchte das Buch nicht empfehlen.