Meine Filiale

Seine Geschichte

von ihm selbst erzählt

Sathya Sai Baba

Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
8,00
8,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

„Seine Geschichte“ wurde aus Ansprachen zusammengestellt, in denen Sathya Sai Baba Einblicke in seine Kindheit und Jugend gewährt. Ein Stück Weltgeschichte, Menschheitsgeschichte, erzählt vom Avatar selbst.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 164
Erscheinungsdatum 29.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-932957-60-4
Verlag Sathya Sai
Maße (L/B/H) 21,4/15,2/2 cm
Gewicht 418 g
Originaltitel His Story - as told by himself
Abbildungen mit 28 Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Sai Mira
Verkaufsrang 77505

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0
  • "Kondama Raju, der Großvater dieses Körpers, verehrte regelmäßig den heiligen Venkavadutha (ein Heiliger, der ein Vorfahre der Ratnakara-Familie war) mit Gottesdiensten (pûjâ). Kondama Raju hatte zwei Söhne, Pedda Venkama Raju und Chinna Venkama Raju. Pedda Venkama Raju war der Vater dieses Körpers. Kondama Rajus jüngerer Bruder hatte ebenfalls zwei Söhne. Sie hießen Subba Raju und Venkata Rama Raju. Diese vier Söhne wohnten glücklich und zufrieden unter einem Dach. Sie lebten in einer Großfamilie. Die Söhne konnten als Brüder gut miteinander auskommen, aber die Schwiegertöchter lebten nicht wie Schwestern. Mit der Zeit entstanden aufgrund der Disharmonie zwischen den Schwiegertöchtern Differenzen zwischen den Brüdern, und sie entschlossen sich, nicht mehr zusammenzuwohnen.
    Damals war ich noch sehr klein. Eines Tages sagte Kondama Raju während einer Unterhaltung zu mir: 'Mein liebes Kind, du hast ein reines und heiliges Herz. Was immer du sagst, ist die reine Wahrheit. Ich habe etwas beschlossen, und ich brauche deine Meinung dazu.' Da fragte ich: 'Großvater, was hast du beschlossen?' Er antwortete: 'Ich möchte diese vier Söhne trennen.' Ich unterstützte seine Ansicht mit dem Kommentar: 'Sehr gut! Diese vier Familien haben jahrelang in gutem Einvernehmen zusammengewohnt, aber nun haben sie das Verständnis füreinander verloren. Darum ist es besser, sie getrennt wohnen zu lassen.' Da fragte Kondama Raju mich: 'Mein liebes Kind, woher weißt du das alles?' Ich entgegnete: 'Es zeigt sich durch ihre Gedanken, Worte und Taten. Braucht man noch mehr Beweise?' Kondama Raju freute sich sehr und sagte: 'Du hast eine wunderbare Antwort gegeben. Ich werde meinen Plan noch heute in die Tat umsetzen.' Er rief die vier Söhne zu sich und sagte: 'Liebe Söhne! Von heute an sollt ihr getrennt wohnen und jeder soll seine eigenen Familienangelegenheiten regeln. Habt ein glückliches Leben!" Sie stimmten diesem Arrangement gern zu, da den Frauen Toleranz, Duldsamkeit und Verständnis füreinander abhanden gekommen waren.
    Kondama Raju rief seine vier Söhne zusammen und sagte: 'Teilt allen Familienbesitz unter euch auf. Ich möchte nichts davon.' Da baten die Söhne: 'Bitte wohne doch bei jedem von uns abwechselnd jeweils ein halbes Jahr lang.' Kondama Raju wollte auf diesen Vorschlag nicht eingehen. Er sagte ihnen rundheraus: 'Ich komme nicht in eure Häuser; ich brauche euer Essen nicht. Was immer ich erworben habe, könnt ihr unter euch Vieren gerecht aufteilen. Gebt mir nur eines, den wertvollsten Besitz.' Die Söhne fragten, was das wohl sei, und er sagte: 'Gebt mir Sathya. Wenn dieser eine Junge bei mir ist, habe ich alles. Ich brauche sonst nichts.' Er fragte mich: 'Möchtest du zu mir kommen?' Ich sagte: 'Ja', und ging mit ihm. Von da an wohnte ich bei Kondama Raju. ...."