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Meine letzte Stunde

Ein Tag hat viele Leben

(7)
Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oftmals keine Chance auf Erfüllung geben. Über unsere Liebe zu anderen Menschen, die wir vielfach nicht auszusprechen wagen. Über die Liebe zu uns selbst, die in unserem Leben häufig nicht existiert. Über Möglichkeiten, die uns das Leben eröffnet, die wir aus Angst nicht ergreifen oder aus Unachtsamkeit nicht erkennen. Über vermeintlich erstrebenswerte Ziele, die uns im Nachhinein bewusst werden lassen, dass wir auf dem Weg dorthin viel Bedeutsameres einfach übersehen haben. Über das Leuchten in unseren Augen, das sich allmählich verliert. Unser Leben leben wir ein einziges Mal. Es gibt keine Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Wirklich leben heißt, immer wieder den Versuch zu wagen, nach unseren eigenen Maßstäben zu leben. Es ist nie zu spät, die Reise zu seinen Möglichkeiten anzutreten. Dieses Buch ist ein Begleiter für die vielen noch ungeschriebenen, weißen Seiten Ihres Lebens.
Portrait
Dr. Andreas Salcher hat Betriebswirtschaft studiert und ein "Executive Program" an der Harvard-Universität absolviert. Nach einem persönlichen Treffen mit Sir Karl Popper im Jahr 1993 in London gründete er gemeinsam mit Dr. Bernhard Görg die erste österreichische Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die "Waldzell Meetings" im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger, moralische Autoritäten wie der Dalai Lama, Künstler wie Christo und Jeanne-Claude, Paulo Coelho, Frank Gehry und Isabel Allende teilgenommen haben. Seine Bücher "Der talentierte Schüler und seine Feinde" und "Der verletzte Mensch" wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Salcher zum "Autor des Jahres" gewählt. In "Meine letzte Stunde" wagt Andreas Salcher die Begegnung mit dem letzten Kapitel des Lebens und unternahm dennoch zu Beginn seiner Recherchen alles, um seine eigene letzte Stunde zu verdrängen. Doch irgendwann musste er sich eingestehen, dass seine persönliche Angst, an diesem Thema zu scheitern, im Grunde nur seine zutiefst menschliche, weitaus größere Angst vor der eigenen letzten Stunde verhüllte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783711050007
Verlag Ecowin
Dateigröße 434 KB
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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"Gewidmet dem Menschen, der meine Hand halten wird". (A.Salcher)
von Helga Mitterhauser aus Seiersberg am 07.11.2011

Warum habe ich dieses Buch nicht schon vor einem Jahr gelesen? Welch ein Versäumnis. Dieses Buch sollte jeder Mensch einmal in seinem Leben in Händen halten. Denn es ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch zur LEBENShilfe. Was würde es uns auch nützen, in unserem... Warum habe ich dieses Buch nicht schon vor einem Jahr gelesen? Welch ein Versäumnis. Dieses Buch sollte jeder Mensch einmal in seinem Leben in Händen halten. Denn es ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch zur LEBENShilfe. Was würde es uns auch nützen, in unserem letzten Stündlein unsere eigene Angst zu schüren. Der Tod ist Teil des Lebens. Salcher macht uns nur allzusehr bewußt, dass wir in der ersten Lebenshälfte Angst vor dem Leben haben, und in der zweiten Angst vor dem Tod. Doch wozu - wage ich zu behaupten nach der Lektüre dieses Juwels. Denn Salcher gibt uns ein wunderbar umfangreiches Paket an Paradigmen in die Hand, die jenen wunderbaren Schutzwall bilden gegen das Unfassbare: Zuhören, Zeit haben, Zeit nutzen, Zuneigung und Liebe geben UND nehmen, Ziele und Träume verwirklichen, Zaudern und Zögern beenden und nach unseren Talenten suchen, um sie uns und der Gesellschaft zu erschließen. Zusammengenomen ergibt all das ein unglaublich beglückendes Reservoir an Möglichkeiten, die letzten Jahre, die uns verbleiben zu einem Feuerwerk an Dasein zu machen. Zentimetermaß nehmen, die vergangenen Jahre abschneiden, auch die Zahlen nach der, sagen wir, 85. Und das ist die Zeit, die uns bleibt, richtig zu leben. Scheuen sie sich nicht, diese Pracht-Lektüre auf Ihre Weihnachts-Geschenke-Liste zu sezten für ihren wohlgewählten Freundeskreis. Denn Sie schenken Lebensqualität.

Ein hoffnungsvolles Buch......
von Anita Dunst aus Weiz am 05.11.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oft keine Chance auf Erfüllung geben. Andreas Salcher hat nach seinem Bestseller der verletzte Mensch ein weiteres wunderbares... Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oft keine Chance auf Erfüllung geben. Andreas Salcher hat nach seinem Bestseller der verletzte Mensch ein weiteres wunderbares Buch geschrieben. Das einem die Augen öffnet für die Dinge im Leben die in unsere letzten Stunde zählen. Habe ich so gelebt wie ich es wollte? Haben sich meine Wünsche erfüllt? Das am Ende unseres Lebens keine offenen Fragen bleiben und man glücklich sagen kann "Danke, mein Leben war schön"

Gut aber doch ziemlich bedrückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.01.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Am Anfang des Buches liest man, wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen und auch zu versuchen ein anständiger Mensch zu sein, um am Ende des Lebens, eben in seiner letzten Stunde, guten Gewissens auf ein erfülltes Leben zurück schauen zu können. Die Erkenntnis ist nicht neu aber... Am Anfang des Buches liest man, wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen und auch zu versuchen ein anständiger Mensch zu sein, um am Ende des Lebens, eben in seiner letzten Stunde, guten Gewissens auf ein erfülltes Leben zurück schauen zu können. Die Erkenntnis ist nicht neu aber es ist gut gebracht und lässt einem schon nachdenken. Im Mittel- und Schlussteil wird dann zum Teil an Beispielen, die einem sehr an die Nieren gehen, viel geschrieben, was einem doch eher das Herz schwer macht und einem hinunter zieht. Im zweiten Teil fand ich es auch etwas langatmig.